Scheuen Sie sich nicht, auch mal
nachzufragen, wie die Kolleginnen und Kollegen Dinge und Situationen handhaben, die Ihnen noch Schwierigkeiten bereiten.
Diejenigen, die schon länger dabei sind, können aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen. Andere, die das Ref gerade erst hinter sich haben, bringen vielleicht ganz neue Ansätze mit, die Erprobtes ergänzen können.
Auch wichtig -
die Richtigen fragen: Nach einiger Zeit in einem Kollegium weiß man, von wem man gute Ratschläge erhält und für wen eine Frage Anlass für einen einstündigen Vortrag ist oder wer Sie mit der Antwort eher verunsichert als bestärkt.
3. Schülerfeedback einholen
Ob während des Vorbereitungsdiensts oder danach –
Feedback von Schülerinnen und Schülern ist ein hilfreiches Instrument, um Rückmeldung zum Unterricht und der eigenen Lehrerpersönlichkeit zu erhalten. Entgegen häufiger Befürchtungen geben die meisten Schülerinnen und Schüler ein konstruktives Feedback ab.
Wie in unserem Beitrag
„Schülerinnen und Schüler geben Lehrerinnen und Lehrern Feedback“ beschrieben, sollten die Rückmeldungen anonym und am besten nicht in Form von Noten abgegeben werden. Besser sind
schriftlich formulierte Aussagen zu Fragen über die angewendeten Methoden und die Vermittlung der Inhalte. Tipps, was bei der Einholung von Schüler-Feedback zu beachten ist, erfahren Sie im oben genannten Beitrag.
4. Bewegte Unterrichtspausen
Pausen während des Unterrichts, oft in Form sogenannter
Bewegungspausen, kennt man v. a. aus dem Primarbereich. Natürlich fällt es Grundschulkindern noch schwerer, eine ganze Schulstunde still zu sitzen als den Älteren. Dass konzentriertes Lernen durch regelmäßige Pausen und Bewegung leichter fällt, gilt aber auch in der Sek I und II!
Bewegung im Unterricht lässt sich schon mit wenig Aufwand realisieren. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von
Pocket Cubes. Lesen Sie hierfür unseren Blogbeitrag
"Pocket Cubes - Würfel mit Einstecktaschen".