Automatische Erinnerung an Termine:
Eine Funktion, die fast alle Kalender-Apps bieten, ist die automatische Erinnerung an Termine und Deadlines – evtl. auch mit der Möglichkeit kombiniert, diese durch eine Push-Nachricht anzukündigen.
Mehr Übersichtsmöglichkeiten:
Durch Funktionen, die Leistungsentwicklungen oder Fehlzeiten einzelner Schüler anzeigen, bieten manche Lehrer-Apps die Möglichkeit, auf einen Blick eine Übersicht über den Stand der jeweiligen Schüler zu erhalten.
Zeitersparnis:
Notenrechner oder die Möglichkeit Seiten schnell auszudrucken oder auf dem PC zu bearbeiten, sparen Zeit.
Auch bei den digitalen Lehrerkalendern gibt es Punkte, die beachtet werden sollten:
Datenschutz:
Da in einen Lehrerkalender, der Klassen- und Notenlisten enthält, zwangsläufig sensible personenbezogene Daten eingetragen werden, müssen die Datenschutz-Richtlinien sorgfältig beachtet werden.
Bevor Sie eine App für diese Zwecke nutzen, sollten Sie sich dafür das Einverständnis der Schulleitung einholen. Alternativ gibt es auch Lehrer-Apps, die nur zur Termin- und Unterrichtsplanung dienen und keine personenbezogenen Daten verarbeiten.
Kosten:
Die Kosten für die verschiedenen Apps unterscheiden sich deutlich. Es gibt kostenlose Angebote, Festpreise und monatliche Abonnements. Hier ist ein genauer Blick auf die enthaltenen Funktionen, die Datensicherheit und den Preis anzuraten.
Letztendlich ist die Entscheidung für einen digitalen Planer oder einen klassischen Lehrerkalender eine, die jeder für sich treffen muss. Überlegen Sie sich, was besser zu Ihnen und Ihren Arbeitsweisen passt.
Manchmal muss man auch ein bisschen ausprobieren, bevor man den idealen Planungsprofi an seiner Seite hat. Denn auch innerhalb der beiden Varianten gibt es funktionalere und weniger taugliche Umsetzungen.