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Schulplaner-Gewinnspiel

Die Betzold Schulplaner-Gewinnspielwochen beginnen!

Mit unseren Preisen starten Sie perfekt organisiert ins kommende Schuljahr

Der Gewinnspiel-März ist da: In den kommenden Wochen haben Sie gleich mehrmals die Chance, eines unserer Schulplaner-Produktpakete zu gewinnen.

Immer mit dabei ist einer der Betzold Schulplaner 2019/2020, die es jetzt in noch mehr unterschiedlichen Varianten gibt:

DIN A5 oder A4, auf das Wesentliche reduziert oder liebevoll illustriert oder speziell auf Grundschullehrkräfte ausgerichtet – es ist für jeden etwas dabei. So finden Sie bestimmt auch den zu Ihnen und Ihren Anforderungen passenden Planer!

Betzold-Design-Schulplaner DIN-A5Viele weitere Informationen zu unseren Schulplanern und die Möglichkeit Ihren Planer zu bestellen, finden Sie im Betzold Online-Shop:

Zu den Betzold Lehrerkalendern

Und so funktioniert’s:

In den kommenden vier Wochen startet jeweils montags ein neues Gewinnspiel, an dem Sie bis 9.00 Uhr am darauffolgenden Montag teilnehmen können.

Jede Woche stellen wir Ihnen dann eine neue Frage, die Sie in der Kommentarfunktion hier im Betzold-Blog beantworten, um Ihr Los in den Lostopf zu werfen.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über den jeweiligen Einsendeschluss und was genau erforderlich ist, um teilzunehmen.

Die Gewinnerantworten posten wir nach Ablauf des jeweiligen Gewinnspiels in den Kommentaren. Die Gewinner werden zudem von uns persönlich benachrichtigt.

Extra-Gewinnchance: Ihr Lehrercartoon

Schulplaner-Gewinnspiel Schulplaner-Gewinnspiel

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller vier Gewinnspiele zwischen dem 4. März und dem 1. April 2019 nehmen gleichzeitig an der Auslosung unseres Hauptgewinns teil:

Unser Comiczeichner verwendet Ihren Kommentar als Inspiration für einen Lehrercartoon!

Der Cartoon wird hier und auf unseren Social Media-Kanälen veröffentlicht.

Ein Schulplaner-Produktpaket gibt’s noch on top:

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz.

Schulplaner-Gewinnspielwoche 3 (18. März – 25. März 2019):

Schulplaner-Gewinnspiel

Unterrichten, Unterrichtsmaterialien strukturiert ablegen, Elternabende und andere Termine planen, Arbeiten korrigieren …
Langweilig wird es im Lehrerberuf selten. Aber wie organisieren Sie die vielfältigen Aufgaben, die im Schulalltag anfallen?

Die Aufgabe:

Beantworten Sie einfach die folgende Frage unten in den Kommentaren*:
Was hilft Ihnen bei der Organisation Ihres Schulalltags?

*Ihre E-Mail-Adresse wird nur zur Kontaktaufnahme im Fall eines Gewinnes genutzt.

Zu den Kommentaren

Einsendeschluss: 25. März 2019, 9.00 Uhr

Und das können Sie gewinnen:

Unter allen, die hier im Blog einen Kommentar mit der erfüllten Aufgabe hinterlassen, verlosen wir dieses Schulplaner-Paket:

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Gewinnspiel nehmen auch an der Auslosung des Hauptgewinns teil, der ein Schulplaner-Produktpaket sowie einen Cartoon, der Ihren Kommentar als Inspiration verwendet, beinhaltet. Zu den Teilnahmebedingungen.

Einsendeschluss abgelaufen

Die Gewinnerin des 2. Schulplaner-Pakets ist Caro!  Herzlichen Glückwunsch! Sie haben eine Benachrichtigung per E-Mail erhalten.

Schulplaner-Gewinnspielwoche 2 (11. März – 18. März 2019):

Schulplaner-Gewinnspiel

Diese Aufgabe lösen Sie sicher mit links 😉

Die Aufgabe:

Erzählen Sie uns in den Kommentaren* von Ihrem witzigsten, spannendsten oder aufregendsten Erlebnis als Lehrerin/Lehrer.

*Ihre E-Mail-Adresse wird nur zur Kontaktaufnahme im Fall eines Gewinnes genutzt.

Einsendeschluss: 18. März 2019, 9.00 Uhr

Und das können Sie gewinnen:

Unter allen, die hier im Blog einen Kommentar mit der erfüllten Aufgabe hinterlassen, verlosen wir dieses Schulplaner-Paket:

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Gewinnspiel nehmen auch an der Auslosung des Hauptgewinns teil, der ein Schulplaner-Produktpaket sowie einen Cartoon, der Ihren Kommentar als Inspiration verwendet, beinhaltet. Zu den Teilnahmebedingungen.

Zu den Kommentaren

Einsendeschluss abgelaufen

An the Winner is Antonia M.!
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das erste Schulplaner-Paket gewonnen. Sie erhalten gleich noch eine Benachrichtigung per E-Mail.
Alle anderen haben aber auch noch die Chance zu gewinnen: Heute geht unser Gewinnspielmonat in die zweite Runde 🙂
Danke an alle, die mitgemacht haben, für die vielen tollen und inspirierenden Kommentare! Das war wirklich schön zu lesen!

Schulplaner-Gewinnspielwoche 1 (4. März – 11. März 2019):

Schulplaner-Gewinnspiel

Diese Woche möchten wir von Ihnen wissen, was Sie in Ihrem Beruf antreibt, herausfordert und motiviert. Wir sind gespannt!

Die Aufgabe:

Posten und ergänzen Sie den folgenden Satz unten im Kommentarfeld*:
Ich bin Lehrerin/Lehrer, weil …

*Ihre E-Mail-Adresse wird nur zur Kontaktaufnahme im Fall eines Gewinnes genutzt.

Zu den Kommentaren

Einsendeschluss: 11. März 2019, 9.00 Uhr

Und das können Sie gewinnen:

Unter allen, die hier im Blog einen Kommentar mit der erfüllten Aufgabe hinterlassen, verlosen wir dieses Schulplaner-Paket:

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Gewinnspiel nehmen auch an der Auslosung des Hauptgewinns teil, der ein Schulplaner-Produktpaket sowie einen Cartoon, der Ihren Kommentar als Inspiration verwendet, beinhaltet. Zu den Teilnahmebedingungen.

Und hier erfahen Sie mehr über unsere neuen Planer 2019/2020:

Erweiterung und Verbesserung der Lehrerplaner dank Ihren Hinweisen

2018 konnten wir Ihnen die Betzold Lehrerplaner vorstellen: Der übersichtliche und klar strukturierte, gebundene Schulplaner mit Hardcover und der Design-Schulplaner mit Buchbindung oder als Ringbuch, der mit seinen liebevoll handgezeichneten Inhalten schon viele Fans gewinnen konnte, machten dabei im Format A4 plus den Anfang.

Unser Ziel war und ist es, Ihnen einen funktionalen und ansprechenden Lehrerplaner bereitzustellen, der Ihnen die Organisation des eigenen Schulalltags mit all seinen individuellen Anforderungen erleichtert.

Noch war aber natürlich nicht jedes Detail perfekt: Ihre Rückmeldungen über die sozialen Medien, per Mail oder in Form von Produktbewertungen in unserem Online-Shop haben uns zahlreiche wertvolle Hinweise gegeben, wie wir die Planer noch besser an Ihre Bedürfnisse anpassen können.

Viele dieser Tipps haben wir sofort umgesetzt, um die bewährten Planer zu verbessern und durch neue Produkte zu ergänzen.

Hier möchten wir Sie nun wöchentlich über die Neuerungen bei den neuen Betzold Lehrerkalendern 2019/2020 informieren.

Unten stehend finden Sie interessante Beiträge mit Tipps zum Thema Lehrerplaner und der Organisation des Schulalltags:

Die neuen und verbesserten Betzold-Lehrerplaner:

Der gebundene Hardcover-Schulplaner wird noch hochwertiger

Schulplaner

Lehrerinnen und Lehrer, die klar und schlicht gehaltene Schulplaner bevorzugen, finden in dem Hardcover-Schulplaner von Betzold den perfekten Planungspartner.

Der Kalender ist außen wie innen in angenehmen Blautönen gehalten und enthält neben den Seiten für die Wochenplanung u. a. Klassen- und Notenlisten, Stunden- und Sitzplanvorlagen, Listen für Vertretungsstunden, Elterngespräche und Werbungskosten.

Die Vorzüge, die Kundinnen und Kunden bereits beim vergangenen Schulplaner begeistert haben, bleiben erhalten.

Ein Kunde aus Erfurt:

Toller klassischer Schulplaner. Übersichtlich und ausreichend Platz für Klassen- und Notenlisten.

Ein Kunde aus Burgauberg:

Der Kalender ist perfekt für alle LehrerInnen, die mit dem ganzen Schnick Schnack in manch anderen Kalendern nichts anfangen können. Er ist stabil, groß, nicht zu schwer und bietet genug Platz für jegliche Eintragungen. Wer einen schlichten Kalender sucht, der seine Aufgabe zu 100% erfüllt, der ist mit diesem Produkt gut bedient!

Betzold-Schulplaner

Anderes war noch nicht perfekt:

Amazon Kunde:

(…) Papierqualität: Ich schreibe mit Füller, leider saugt das Papier so stark, dass dieser auf der anderen Seite durchscheint (…)

Wir haben uns die Kritik zu Herzen genommen und die Papierstärke von 80 g/m² auf 90 g/m² erhöht.

Betzold-SchulplanerDer gebundene Schulplaner ist als Hardcover im A4 plus-Format* im Betzold Online-Shop erhältlich:

Schulplaner bestellen

Hier finden Sie unsere weiteren Planer:

Lehrerkalender bestellen

*DIN A4 plus: Das Format ist minimal größer als A4, sodass Sie Blätter im A4-Format einlegen können, ohne dass diese überstehen und Knicke bekommen.

 

Der Design-Schulplaner im A5-Format

Die mit Abstand am häufigsten geäußerte Rückmeldung zum Betzold Design-Schulplaner betraf sein Format: Bisher gab es den Planer nur in DIN A4 plus.

Belcampo schrieb im Betzold Blog beispielsweise:

Der Design-Schulplaner sieht toll aus! Ein Traum wäre es, gäbe es ihn auch noch in A5… Darf man hoffen?

Ja, darf man: Den Design-Schulplaner 2019/2020 gibt es sowohl im Format DIN A4 plus wie auch im Format DIN A5!

Betzold-Design-Schulplaner DIN-A5

Damit können nun auch alle zugreifen, denen der große Planer bisher zu sperrig und schwer war.

Die Inhalte sind in den verschiedenen Größen fast identisch, allerdings bietet der A4-Planer mehr Platz für Notizen, „der Kleine“ punktet dagegen durch seine handliche Größe. Jetzt müssen Sie nur noch entscheiden, welcher der Beiden besser zu Ihnen passt 🙂

Möchten Sie einen Blick in den Betzold Design-Planer werfen?

Vorschaubilder: Betzold Design-Planer

Betzold-Design-Schulplaner DIN-A5

Der Design-Schulplaner im A5-Format ist im Betzold Online-Shop erhältlich:

A5 Design-Schulplaner bestellen

Hier finden Sie unsere weiteren Planer:

Lehrerkalender bestellen

Funkelnagelneu im Sortiment: Unser Planer für Grundschullehrkräfte

Betzold-Design-Grundschulplaner

Für das kommende Schuljahr 2019/2020 haben wir erstmals auch einen Planer speziell für die Anforderungen von Grundschullehrerinnen und -lehrern entwickelt. Der praxisorientierte, klar strukturierte Planer bietet alles, was Sie zur Organisation Ihres Unterrichts benötigen.

Die Wochen- und Monatsübersichten zur Termin- und Unterrichtsplanung, Klassen- und Notenlisten, Stunden- und Sitzpläne werden u. a. ergänzt durch Schülerbeobachtungsbögen, Elterngesprächsprotokolle und Vertretungsstundenlisten.

Betzold-Design-Grundschulplaner

Damit Sie nicht nur perfekt organisiert, sondern auch gut gelaunt in den Schultag starten, finden sich, wie im bewährten Design-Schulplaner, auch hier viele liebevoll gestaltete Bildelemente und unterhaltsame Überraschungsseiten.

Betzold-Design-GrundschulplanerDer Planer für Grundschullehrkräfte ist als Hardcover im DIN-A4-plus-Format* im Betzold Online-Shop erhältlich:

Design-Grundschulplaner bestellen

Hier finden Sie unsere weiteren Planer:

Lehrerkalender bestellen

*DIN-A4-plus: Das Format ist minimal größer als A4, sodass Sie Blätter im A4-Format einlegen können, ohne dass diese überstehen und Knicke bekommen.

Der Design-Unterrichtsplaner als Ringbuch punktet nun mit mehr Stabilität

Design-Ringbuchplaner

Der Betzold Design-Unterrichtsplaner als Ringbuch enthält dieselben schön gestalteten Design-Elemente und übersichtlich strukturierten Inhalte wie die gebundene Variante.

Dank der Ringbindung können Sie die Seiten aber um 360° umschlagen und der Planer liegt aufgeschlagen komplett flach auf dem Tisch.

Design-Ringbuchplaner

 

Wie uns viele Kundinnen und Kunden mitteilten, gab es noch Verbesserungspotential hinsichtlich der Stabilität:

Dani aus Ahlerstedt:

Das Design des Planers ist toll. Die Farben, Illustrationen und netten Kleinigkeiten zwischendurch gefallen mir. Alle nötigen Listen und Übersichten sind vorhanden. Das einzige große Manko ist der labile Einband und die große Ringbindung. Schon vor den Herbstferien war der hintere Deckel herausgerissen und ich musste verstärken, neu lochen und aufziehen. Für die Gebrauchszeit von einem Jahr ist der Planer nicht robust genug. Das kann man verbessern.

Das sahen wir auch so und haben Vorder- und Rückseite deutlich verstärkt, um ein Ausreißen der Seiten und unschöne Knicke zu verhindern.

Zudem wurden die Binderinge verkleinert, sodass der neue Design-Unterrichtsplaner nun handlicher ist und weniger Platz in der Lehrertasche benötigt.

Möchten Sie einen Blick in den Betzold Design-Planer werfen?

Vorschaubilder: Betzold Design-Planer

Design-RingbuchplanerDer Design-Unterrichtsplaner ist als Ringbuch im A4 plus-Format* im Betzold Online-Shop erhältlich:

Design-Unterrichtsplaner bestellen

Hier finden Sie unsere weiteren Lehrerkalender:

Lehrerkalender bestellen

*DIN A4 plus: Das Format ist minimal größer als A4, sodass Sie Blätter im A4-Format einlegen können, ohne dass diese überstehen und Knicke bekommen.

Planen im Querformat: Der Schul-Tischkalender 2019/2020

Tischkalender

Ganz neu im Sortiment ist unser Tischkalender im fröhlichen Design für Lehrerinnen und Lehrer. Er ist der ideale Planungspartner direkt am Arbeitsplatz: Jede Wochendoppelseite bietet eine Übersicht der Wochentage zum Eintragen von Terminen, eine Liste für To-dos, Platz für Notizen und anstehende Telefonate.

Mit einem Schul-Tischkalender auf dem Schreibtisch gehört die Zeit der herumfliegenden Notizzettel mit schnell notierten Terminen und Aufgaben der Vergangenheit an 🙂

Schul-Tischkalender bestellen

Tischkalender

Der Tischkalender für die Schule ist im Betzold Online-Shop erhältlich:

Tischkalender für Lehrerinnen und Lehrer bestellen

Der neue Design-Unterrichtsplaner von Betzold ist da!

Betzold-Design-Schulplaner

Durch seine übersichtliche Gestaltung und das ansprechende Design konnte der Betzold Design-Unterrichtsplaner bereits viele Fans gewinnen, wie die Bewertungen im Betzold Online-Shop zeigen:

Eine Kundin aus Bamberg:

Der Planer ist von sehr hoher Qualität und das Design gefällt richtig gut. Besonders die zwischendrin immer wieder süß gestalteten Seiten machen Freude, den Planer auch zu benutzen. Gute Wahl! Immer wieder!

Eine Kundin aus Hagen:

Man hat Spaß daran! Der Kalender hat viel zu bieten. Neben den herkömmlichen Alltagsgeschäften, die man in den Kalender einträgt, kann man auch Rätsel lösen, Bilder ausmalen und vieles mehr. Eine kleine Auszeit eben, die man sich während der Schulzeit gönnt. Von daher: 5 Sterne!

Neue Designelemente

Beim Planer für 2019/2020 dürfen Sie sich nun auf neue Designelemente freuen! Übersichtlichkeit und Funktionalität haben natürlich auch bei unseren Design-Unterrichtsplanern oberste Priorität!

Vertretungsstundenliste

Ein Kunde aus Alsfeld:

(…) Eine Kleinigkeit, die mir fehlt wäre eine Liste zum Eintragen der gehaltenen Vertretungsstunden. Die lässt sich aber auf den großzügigen Notizseiten auch selbst anlegen.

Diese Zeit kann man nun anderweitig nutzen: In den neuen Unterrichtsplanern finden Sie eine doppelseitige Vertretungsstundenliste.

Stärkeres Papier

Ein Kunde aus Idstein:

(…) Ich blättere sehr gern darin, da es viele interessante, kreative und unterhaltsame Ideen, Vorlagen sowie Spiele auf den Seiten zu entdecken gibt… Ich kritisiere lediglich die dünnen Papierseiten, denn das Geschriebene/Gedruckte scheint durch. (…)

Durchscheinende Aufschriebe sind natürlich ärgerlich. Wir haben deshalb auf den mehrfach geäußerten Wunsch im neuen Unterrichtsplaner die Papierstärke von 80 g/m² auf 90 g/m² erhöht.

Möchten Sie einen Blick in den Betzold Design-Planer werfen?

Vorschaubilder: Betzold Design-Planer

Betzold-Design-SchulplanerDer gebundene Design-Lehrerkalender ist als Hardcover im DIN A4-plus-Format* im Betzold Online-Shop erhältlich:

Design-Schulplaner bestellen

Hier finden Sie unsere weiteren Lehrerkalender:

Lehrerkalender bestellen

*DIN A4 plus: Das Format ist minimal größer als A4, sodass Sie Blätter im A4-Format einlegen können, ohne dass diese überstehen und Knicke bekommen.

Organisationstipps und mehr

Welcher Planer passt zu mir?

Betzold Schulplaner

Vielleicht habt ihr euch diese Frage ja auch schon mal gestellt: Welcher Schulplaner passt am besten zu mir?

Im Betzold Blog stellen wir euch die verschiedenen Planer-Varianten sowie deren Vorzüge und Nachteile vor, damit ihr gleich zu einem Modell greift, dass zu euren Anforderungen passt!

>> Zum Beitrag “Welcher Planer passt zu mir?”

Praxistipps zur Nutzung der Betzold Lehrerplaner

Mit diesen Tipps nutzt ihr euren Betzold Schulplaner optimal 🙂

>> Zum Beitrag Praxistipps zur Nutzungder Betzold Lehrerplaner”

Lehrerkalender: App oder doch lieber die klassische Buchversion?

Lehrerplaner: App oder Kalender

In unserem Beitrag schauen wir, welche Vor- und Nachteile klassische Lehrerplaner und Kalender-Apps jeweils haben. Vielleicht können wir Ihnen die Entscheidung so etwas erleichtern.

>> Zum Beitrag “Vor- und Nachteile von digitalen und analogen Lehrerkalendern”

Zeitmanagement im Lehrerberuf

Zeitmanagement

Zeit ist im Lehrerberuf Mangelware und sollte nicht verschwendet werden!

Deswegen ist es auch im Hinblick auf die eigene Gesundheit unbedingt zu empfehlen, Grenzen zu ziehen, am eigenen Zeitmanagement zu arbeiten und Zeitfressern den Kampf anzusagen! Wie das klappen kann, verraten wir hier:

>> Zum Beitrag “Die Zeitfresser Top 10. Zeitfressern und Zeitdieben auf die Schliche kommen”

Schulalltag organisieren leicht gemacht

Schulalltag organisieren

In diesem Beitrag findet Sie die 10 besten Organisationstipps für den Schulalltag, die uns Lehrerinnen und Lehrer verraten haben.

Denn: „Ordnung ist das ganze Leben – zumindest in der Schule“ 😉

>> Zum Blog-Beitrag “Schulaltag organisieren leicht gemacht”

10 Alltagshilfen für Lehrerinnen und Lehrer

Lehrertasche

Neben dem gängigen Handwerkszeug, das Lehrerinnen und Lehrer unbedingt brauchen (z.B. Lehrerkalender, ein praktikables Ablagesystem und gute Nerven), gibt es noch weitere kleine Alltagshilfen, die Ihnen den Schulalltag erleichtern können. Hier stellen wir Ihnen unsere Top 10 vor:

>> Zum Blog-Beitrag “10 Alltagshilfen für Lehrerinnen und Lehrer”

Was Sie tun können, wenn Sie unter „Aufschieberitis“ leiden

Prokrastination

Kennen Sie das: Eigentlich sollten Sie korrigieren. Sie haben auch angefangen, aber plötzlich ertappen Sie sich beim Putzen der Wohnung?

Die Diagnose ist klar: Ein eindeutiger Fall von „Aufschieberitis“ bzw. Prokrastination! In unserem Beitrag haben wir 10 Tipps zusammengetragen, die gegen das Aufschieben helfen:

>> Zum Blog-Beitrag “10 Tipps gegen Prokrastination”

Über Bettina Kroker

Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Vorschläge: blog@betzold.de.

250 Kommentar

  1. Für meine Organisation nutze ich am liebsten Kalenderübersichten sowie die Tagesplanung im Kalender. Fehlen dürfen natürlich keine Post-its.

  2. Mir helfen Zeitpläne, Ordner, Blöcke, Mappen, Regale, Uhr, Schreibtisch und gesunde Ernährung, Bücher

  3. Bei der Organisation helfen mir besonders Kalenderübersichen für Langzeitplanungen und wichtige Termine, eine tolle App zum Zusammenzählen von Fehlzeiten für die Zeugnisse und Bußgeldbescheide, Mappen für Arbeitsblätter und gutes Material, was einfach zu finden ist in Akten, einem Ordner auf dem PC oder neu im Internet mit schnellen Lieferzeiten (1-2 Tage!)

  4. Mit hilft vor allem mein Kalender und meine To Do Liste.

  5. Mir hilft vor allem mein Kalender, der gefüllt ist mit zahlreichen To-Do-Listen etlichen Post-its und in den ich einfach alles eintrage, was irgendwann mal wichtig sein könnte.

  6. Da ich erst im Referendariat bin, ändert sich mein Organisationsrahmen immer wieder aufs Neue. Unbedingt benötigt man jedoch einen Tagesablauf – ganz egal wo er steht (Kalender, Zettel usw.).
    Organisiert zu sein bedeutet für mich auch eine aufgeräumte Arbeitstasche und das Sauberhalten des Arbeitsplatzes!!!

  7. Ich brauche meinen Unterrichtsplaner und meine Fächermappe. So vergess ich fast nie was.

  8. Mir helfen vor allem mein Tischkalender in den ich alle wichtigen Termine, aber auch Fehlzeiten und Ereignisse eintrage. Außerdem meine To-Do Listen bzw. die vielen kleinen Notizzettel auf meinem Pult und in meinem Kalender.

  9. Mein Schlüsselbrett mit den drei Schlüsseln (für jede Schule einen) und den Klebezetteln darauf, um nirgens etwas zu vergessen.

  10. Mir hilft eine To-Do-Liste und mein Kalender

  11. Mein Taschenkalender hilft mir das ganze Jahr hindurch. Ich habe genug Platz für Notizen, Telefonnummern-& Adressverzeichnis hinten im Anhang, Geburtstage kennzeichnen und meistens ist
    auch der Kalender für das kommende neue Jahr zu finden. So geht kein Feier- oder Ferientag verloren und alles ist griffbereit in der Handtasche.

  12. Mir hilft mein Notizbuch. HIer schreibe ich zuerst alle Ideen, Gedanken und Termine auf. Nach einer Sortierung folgt dann die Eintragung in meinen Planer.

  13. Bei der Organisation helfen mir ToDo-Listen, die ich nach Priorität sortiere und die nur so viele Aufgaben pro Tag beinhalten, wie ich auch tatsächlich schaffe – das hilft gegen Frust und gibt am Ende des Tages ein tolles Erfolgsgefühl. Farben helfen mir auch dabei, die Aufgaben zu organisieren.

  14. Grundlage ist mein Lehrerkalender, in dem meine Halbjahresplanung und meist wochenweise meine Stunden eingetragen werden. Dazu dann eine Sammelmappe aufgeteilt auf die Tage, weil ich immer die ganze Woche vorbereite.

  15. Ich probiere immer wieder neue Methoden aus. Grundlage ist und bleibt der Lehrerkalender (ein neuer wird noch dringend benötigt ). Weitere wichtige Einträge (Geburtstage,Fehlzeiten etc.) würden gerne in eurem Tischkalender Platz finden

  16. die Poist-its – überall, auf meinem Lehrerzimmerplatz (Arbeitsplatz möcht ich das nicht nennen), im ganzen Arbeitszimmer. Teilweise auch in der Küche – aber da hat dann meine Frau eingegriffen 😀

  17. Mir hilft mein großer Lehrerkalender. Hier trage ich alle Termine im Schuljahr ein, meine tägliche Unterrichtsvorbereitung, grobe Wochenplanungen und Schülerlisten. Ergänzt wir das durch Klebezettel.

  18. Mein Einkaufstrolley, den ich als Fachlehrkraft hinter mir her ziehe, wenn ich von Klassenzimmer zu Klassenzimmer wandere. Dort hat alles Platz, quasi ein mobiles Klassenzimmer. Natürlich fährt dort auch mein Lehrerkalender mit.

  19. Harika Cetinkaya

    Mein Lehrerplaner, vor allem mit der Monatsübersicht, damit man alle Termine im Überblick hat. Und meine ToDo Listen mit unterschiedlicher farblicher Markierungen. So hab ich immer im Blick was priorisiert abgearbeitet werden muss

  20. Mir hilft mein mit Post its und To-Do-Listen gestalteter Lehrerkalender sowie der Austausch mit meinen lieben Kollegen bei Tee und Keksen .

  21. Meine Mentorin 😉 uuund vorübergehend noch mein normaler Planer (ich brauche dringend einen neuen Schulplaner 😉 )

  22. Mein Betzold Schulplaner. Wobei ich dieses Jahr einen DinA 4 Planer habe und nächstes Jahr definitiv einen kleineren möchte, daher wäre DinA 5 perfekt.

  23. Mir helfen der Kalender und unzählige To-Do-Listen.

  24. Bei der Organisation des Schulalltags hilft mir natürlich ein guter und übersichtlicher Planer oder Kalender! Der von Betzold sieht dazu auch noch schick aus.

  25. Da für mich jetzt erst einmal eine Vertretungsstelle nach dem Studium ansteht, bevor es ins Referendariat geht, habe ich noch nicht viele Erfahrungen im Bereich Organisation für die Schule gesammelt. Daher hoffe ich, dass mir der Lehrerkalender als Gewinn einen guten Einstieg in die Schul- und Unterrichtsorganisation bietet.

  26. Ulrike Erbskorn

    Ohne Wochenkalender geht nichts

  27. Ich organisiere mich hauptsächlich mit mit Kalender und Mäppchen (für Stifte, Radierer, etc.)

  28. Bei der Organisation meines Schulalltages hilft mir natürlich der Lehrerplaner, in dem ich alle wichtigen Termine und Unterrichtsplanungen notiere und Klassenlisten führe. Ich bevorzuge dabei das A5 Modell, da es so problemlos in jede Tasche passt und immer parat ist. In Extremfällen muss auch mal ein Notizzettel oder der Handrücken herhalten. Das finden die Kinder immer sehr spannend, wenn sie versuchen das Geschriebene zu entziffern…

  29. In meinem Schulalltag hilft mir am meisten mein Schulplaner, Lineal,Fehlerpickerl, Korrekturstifte und mein Kalender.

  30. Bei der Organisation meines Schulalltags hilft mir besonders mein Schulplaner, Büroklammern und Textmarker. Mit der Büroklammer kann ich wichtige Seiten sofort in meinem Schulplaner finden und mithilfe der Textmarker die wichtigen Infos oder Termine gleich auf den ersten Blick wahrnehmen und To-Do-Lists strukturieren.

  31. Bei der Organisation hilft mir besonders mein Kalender, kleine farbige Notizzettel, sowie Mappen für jedes Schulfach.

  32. Meine Tasche ist mein Lebensrettender. Da ist für jede Situation der richtige Kram drin.

  33. Mein Mann ist die größte Hilfe bei der Organisation meines Schulalltages. Klingt komisch? Naja, ein Mann, der einem den Rücken für Vorbereitung, Planung, Konferenzen, Elternabenden, etc. frei hält und einem nach einem anstrengenden Elternabend oder Elternsprechtag mit einem Cocktail begrüßt, ist manchmal mehr wert als ein gute Schulplaner.

  34. Mir hilft für die “innere” Organisation auf jeden Fall mein Schulplaner und ganz viele Zettelchen und Kleberchen. Für die “äußere” Organisation brauche ich verschiedene Fächer und Ablagen. Und insgesamt helfen mir bei dem riesen Organisationsberg auf jeden Fall auch meine lieben Teamkollegen, mit denen ich mich oft austausche und wir gegenseitig auch füreinander mitdenken 😉

  35. Zuerst mein Schulplaner, dann etliche Post-its im Schulplaner und dann noch die zusätzliche To-Do-Liste im Handy. Und leider vergesse ich dann doch nochmal etwas.

  36. Mein Lehrerkalender, Post-its in rauen Mengen und wenn ich doch mal was vergesse: meine Schüler!
    Die erinnern sich (und mich) an fast alles!

  37. Ich arbeite erst seit 2 Jahren wieder in meinem Beruf als Grundschullehrerin. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und Aufgaben. Es wird nicht langweilig! Auch wenn man viele Stunden mit der Vorbereitung zubringt, immer wieder überlegt, wie man die deutsche Sprache mit Leidenschaft richtig sprechen und schreiben lernen kann, auch Misserfolge hat….man gibt nicht auf.

  38. Mir hilft bei der Organisation vorallem ein strukturierter Tagesablauf den ich mit Hilfe meines Kalenders und Smartphones verschriftliche und den ich mir dann aufs Pult legen kann. Und wenn doch mal etwas ungeplantes passiert hab ich auf Post its in meinem Kalender immer spontan Ideen aufgeschrieben die mir den Alltag erleichtern.

  39. Mir hilft ein guter Planer, Notizbuch und iPad.

  40. Mir hilft bei der ganzen Organisation in erster Linie mein Kalender. Der wird dann noch unterstützt durch ganz unterschiedliche To-Do-Listen, die nur darauf warten abgehakt zu werden 🙂

  41. Mir hilft mein Schulplaner, um den Überblick zu behalten. Dafür klebe ich auch gerne viele bunte Post-it‘s an den Seitenrand. Ansonsten helfen mir auch meine Maxi Briefkartons, um den Überblick über mein Material zu behalten!

  42. Mein Lehrerkalender ist quasi mein zweites Hirn… alle Termine kann ich mir einfach nicht merken. Auf dem Lehrertisch in der Klasse liegt außerdem ein Tischkalender für Termine, die alle Lehrkräfte betreffen. Ansonsten brauche ich Post-its, Post-its, Post-its…

  43. Mir helfen dabei im Schulalltag vorallem mein Schulplaner und mein Smartphone, in dem ich besonders wichtige Dinge als terminierte Erinnerung abspeichern und dann vom Smartphone tut richtigen Zeit erinnert werde.

  44. Mein Lehrerkalender hilft mir! Ich trage wichtige Termine und meine Unterrichtsplanung ein.

  45. Neben einem guten Schulplaner, der auch Spaß macht . Ein Momentchen Zeit um sich zu strukturieren und dann die Konsequenz das Geplante (zeitnah) umzusetzen.

  46. Mir hilft mein Schulplaner und ein Tischkalender. Dieser hilft nicht nur mit, sondern auch anderen Lehrern, die in meiner Klasse arbeiten, über aktuelle Tagesereignisse informiert zu werden 🙂

  47. Mir hilft mein Schulkalender und eine Cloud, so habe ich immer meine ganzen Materialien dabei.

  48. Mir hilft da einen guten Schulplaner zu haben.

  49. Mir hilft vor allem mein Schulplaner, in den ich alles reinschreiben kann. Ich verwende auch Post-Its und Mappen für jedes Fach.

  50. Carolin Brüggemann

    Im Schulalltag helfen mir vor Allem Post Its und mein Schulplaner. Die beste Erinnerung überhaupt sind aber meine Schülerinnen und Schüler! Wenn ich etwas vergessen habe, sagen sie sofort Bescheid! Außer wenn ich vergesse, Hausaufgabe aufzugeben…. 🙂

  51. In meinem Schulalltag helfen mir ein Planer, Listen, Post-its und meine Kollegen, die mich an Dinge erinnern, die ich vergessen habe 😉

  52. Für die Orga meines Unterrichts verwende ich vor allem Registerfächermappen für jede Klasse und jedes Schulfach. So kann ich dort sortiert einzelne Reihen ablegen und diese Stunde für Stunde abarbeiten. AUßerdem verwende ich KArteikarten für jedes Kind, auf denen ich ihre MItarbeit in jeder Stunde aktuell, individuell und zeitnah festhalten kann.

  53. Mir hilft mein Kalender, eine Prospekthüllenmappe für die Kopien und eine Registermappe für die Fächer und Orga-Zettel.

  54. Mir hilft bei der Organisation besonders mein Lehrerkalender, sowie Mappen für jedes Schulfach mit Registern für jeden Wochentag.

  55. Bei der Organisation hilft mir eigentlich nur mein Lehrerplaner und ein großer Wandkalender für das ganze Jahr. So behalte ich den Überblick über jede Woche und auch das Schuljahr 🙂

  56. Lehrerkalender – „unendliche Welten“ mit wirklich allem, was den Beruf noch schöner macht: Tollen Fotos, witzigen Sprüchen, seitenweise Platz für Kreativität, Ideen und schrägen Einfällen, ohne die das Unterrichten mir und keinem Schüler/ keiner Schülerin Spaß machen würde Schulentwicklung von der Basis für die „Kunden“ – der Generation, die mit dem iPad in der einen Hand und dem Stift in der anderen die Welt von morgen bestimmen wird (so meine Hoffnung )

  57. Ich kann mich der Mehrheit nur anschließen: To-do-Listen, Notizen im Kalender, Erinnerungen im Handy… Allerdings klebe ich auch gerne Notizen auf meinen Platz im Lehrerzimmer. Sieht manchmal ziemlich bunt und chaotisch aus 🙂

  58. Ich kann mich der Mehrheit nur anschließen: To-do-Listen, Notizen im Kalender, Erinnerungen im Handy… Allerdings klebe ich auch gerne Notizen auf meinen Platz im Lehrerzimmer. Sieht manchmal ziemlich bunt und chaotisch aus

  59. Stefanie Buschner

    Ein guter und strukturierter Planer ist für mich unerlässlich.

  60. Neben meinem Planer und reichlich Haftnotizen helfen auch immer die Kollegen ❤️ sehr gut, mich an Termine usw. zu erinnern.

  61. Ich nutze auch meinen Lehrerkalender ohne den ich komplett aufgeschmissen wäre. Noch dazu habe ich einen einfachen Collegblock auf den ich mir alle anfallenden Sachen notiere. So habe ich alle wichtigen Sachen beieinander und kann auch nochmal zurück blättern

  62. Wie viele schon geschrieben haben, nutze ich zur Organisation To-Do-Listen, vor allem digital mit der Windows-Desktop-App.

  63. Mir helfen to-do-Listen auf bunten Klebezetteln und an allererster Stelle mein Lehrerkalender bei der Organisation meines Schulalltags. Ohne einen guten Kalender würde man schnell den Überblick über all die Termine, Aufgaben und alltäglichen Besonderheiten und Absprachen verlieren. 🙂

  64. Ich möchte nicht wiederholen, dass auch ich meinen Lehrerkalender benutze, aber DAS DRINGENDSTE UND ALLERWICHTIGSTE SCHREIBE ICH AUF DIE HAND (Abkürzung natürlich): Te – telefonieren, SL – Schulleitung usw. Egal, wo ich bin, gehe ich zuerst Hände waschen und meine “Notitzhand” “schreit” schon, dass ich sofort das erledigen muss, was auf der Hand steht.

  65. Ohne To-do Listen könnte ich nicht überleben!! Derzeit einfach nur auf DinA4 Papier ohne besonderes Design.

  66. Mir hilft der Schulplaner und Notizen auf Klebezettel, die ich vorne auf den Planer oder in der entsprechenden Woche überstehend kleben. Ohne Planer wäre ich nicht so organisiert und würde wahrscheinlich vieles vergessen.

  67. Ich notiere mir so viel wie möglich in meinem Lehrerkalender. Außerdem sind Klebezettel unverzichtbar. Wobei ich zunehmend auch versuche mit dem Tablet zu arbeiten.

  68. Julia Michalke

    Mein analoger Kalender in Verbindung mit meinem Onenote.

  69. Notwendig sind sowohl die Notizen auf dem Handrücken, der Kalender des Handys mit Erinnerungsfunktion, als auch der Schulplaner.

  70. Ich nutze vor allem den Schulplaner, um alle Dinge einzutragen, die in der Woche anfallen, sowohl schulische als auch private Vorhaben. Ohne Klebezettel wäre ich aber auch verloren und ganz wichtig ist noch die Memofunktion des Handys!

  71. Ohne Lehrerkalender, Post-it’s und Leuchtstifte geht bei mir gar nix. Super übersichtlich und ich vergesse nichts!

  72. Nicht nur meinen Schulalltag, sondern auch meinen privaten Alltag habe ich durch den Lehrerplaner immer im Überblick. Daumen hoch!

  73. Ohne meinen Lehrerkalender geht gar nichts. Ob Schule, Konferenzen, Unterricht oder auch privates, alles wird eingetragen und so behalte ich den Überblick…

  74. Insgesamt muss ich sagen, dass ich keine großartigen Schwierigkeiten mit der Organisation habe, denn ich selbst bin schon recht strukturiert. Nichtsdestoweniger geht tatsächlich ohne einen Schulplaner gar nichts mehr 😀

  75. Meinen Schulalltag organisiere ich natürlich mit Hilfe meines Schulplaners – zusätzlich habe ich in jeder Woche ein Post-it kleben, auf das ich wichtige To-Dos schreibe. So vergesse ich nichts und es fliegen auch keine losen Blätter rum.

  76. Mein Lehrerkalender ist für mich unerlässlich für die Organisation des Unterrichtsalltags.
    Er liegt immer geöffnet und sichtbar auf dem Pult. Ganz schnell sehe ich nicht nur die heutigen Stunden und Inhalte, sondern auch Hausaufgabe, Termine, Geburtstage, weitere Info zu Förderstunden, DAZ etc. 🙂

  77. Um meinen Schulalltag zu organisieren, bin ich auf einen gut strukturierten und übersichtlichen Lehrerkalender angewiesen. Dieser vereint die Bereiche Beruf, Familie&Privat und hilft mir so bei all den Verpflichtungen als junge Lehrerin durchzublicken.

  78. Mein Lehrerkalender und dazu mein Laptop mit wunderbaren Programmen für Lehrerinnen und Lehrer. 🙂

  79. Mir hilft eindeutig nur mein Lehrerkalender! In dem trage ich sämtliche wichtige Termine ein und meine Unterrichtsplanung. Dazu kommen noch einige Post-Its täglich. Im Klassenraum hilft mir meine gute Organisation durch den wuseligen Alltag!

  80. Zur Zeit klappt meine Organisation nur Dank meiner lieben Betreuungslehrerin und vielen netten Kolleginnen, die mir viel Arbeit in der Prüfungszeit abnehme.

  81. Johanna Jürgens

    Mir helfen to-do-listen und ein Planer, um die Übersicht der Woche zu behalten!

  82. Mir hilft definitiv mein Lehrerplaner. Darin stehen gut durchgeplante Reihen, Notizen,Anmerkungen, Termine, Erinnerungen etc. Ohne eine ordentliche Planung könnte ich mich niemals organisiert fühlen

  83. Denise Pospischil

    Mir hilft eine gut aufgeräumte Schultasche inkl. Mäppchen mit meinen Lieblingsstiften, einen gut strukturierten Lehrerplaner mit ausreichend Platz für Termine, Notizen und Schülerlisten sowie rechtzeitiges Planen und Vorbereiten neuer Unterrichtsthemen. Dann bleibt noch ausreichend Zeit für das Organisieren spontaner Vertretungsstunden.

  84. Nachhaltige Abrufbarkeit von wichtigen Informationen…
    Noch:
    1. Kaffee und Zucker für die Kontentration
    2. stetige mündliche Wiederholung (fast meditativ) – z.B. „Elternbrief, Elternbrief, Elternbrief,…“
    3. Kugelschreibernotizen auf dem Handrücken

    Vielleicht bald:
    unbeschriebene Hände, weil die nötigen Utensilien für ganz offizielle Notizen vorhanden sind

    😉

  85. Dagmar Wagner-Kunz

    Ich arbeite als Lehrerin, weil es mir einfach Spaß macht!!

  86. Mir hilft bei der Organisation vor allem ein schöner und übersichtlicher Schulplaner. Diesen ergänze ich dann mit Klebezetteln in unterschiedlichen Farben und to do Listen.

  87. Guten Tag, bei der Organisation helfen mir ein Planer, To do Listen, Post it sowie regelmäßiges aussortieren der Schultasche und tägliches Vorbereitung des nächsten Tages.

  88. Ich verwende nur einen einfachen wochenplaner, viele Klebezettel und große Pinnwand… na es geht vielleicht auch effektiver…

  89. Christina Oberndorfer

    Mir hilft (natürlich) der Planer von Betzold und meine 5 Laden, in die die vorkopierteb Arbeitsblätter kommen.

  90. Caterina Eichhorn

    Ich organisiere mich mit diversen Terminkalender on- und offline…

  91. Da ich bislang in den Anfängen stecke, sind es lediglich Klebezettel und lose Notizen in einem privaten Kalender, die meinen Schultag „organisieren“. Mit einem Schulplaner könnte ich endlich schulische und private Termine voneinander trennen!

  92. Mir helfen bei der Organisation des Schulalltages mein Schulplaner, (Klebe-)Zettel mit Notizen und Listen und mein (noch) ganz gutes Gedächtnis.

  93. Ohne meinen schulplaner wäre ich schon ziemlich aufgeschmissen. Ich habe viele wichtige Sachen dort notiert. Gewissen Sachen, z bsp was ich für schule kaufen will. Schreibe ich auf meine schreibtischunterlage oder auf klebezettek

  94. Ich organisiere mich mit einem Schulplaner, Kalender und Klebezetteln, allerdings werde ich demnächst auch mal Apps testen, um alles vielleicht noch zu optimieren!

  95. Mir hilft ganz klar in erster Linie ein Schulplaner. Manchmal brauche ich noch zusätzlich eine To-Do-Liste. Aber auch die schreibe ich mir oft in meinen Planer. Der Schulplaber ist für mich aber nicht nur ein Schulpaner. Ich trage auch noch meine ganzen wichtigen privaten Termine dort ein. So kann nichts in Vergessenheit geraten.

  96. Mein Schulplaner und klare Strukturen.

  97. Definitiv to-do-Listen. Im besten Fall dann noch welche die ich nicht verliere. Außerdem ein Whiteboard in meinem Büro auf dem alles wichtige notiert wird. Und natürlich ein digitaler Kalender.
    In der Schule läuft viel über Tür und Angel Gespräche. Dann heißt es gleich aufschreiben. Sonst ist’s vergessen.

  98. Mir hilft mein iPad und die App „Notability“ extrem. Ich mache sämtliche Unterrichtsplanung damit und spare mir so den Zettelkram.

  99. Ich organisiere meinen Alltag leider bisher nach dem Motto Chaos! Überall Klebezettel, to-do-Listen, Stapelkisten, Kalendereinträge und Absprachen mit Kollgeinnen und Kollegen. Aus genau diesem Grund, wäre das Betzold Paket perfekt für mich, bevor mein Organisations-Kartenhaus jämmerlich in sich zusammenkracht.

  100. Ich organisiere meinen Schulalltag mit einem Planer, Post-Its, mit To-do-Listen und Absprachen mit Kollegen.

  101. Bettina Kroker - Betzold Blog-Team

    Die Gewinnerin des 2. Schulplaner-Pakets ist Caro! Herzlichen Glückwunsch! Sie erhalten gleich noch eine Benachrichtigung per E-Mail.

  102. Ich arbeite in Hort und wir strukturieren uns unseren Alltag u.a. mit täglichen Absprachen. 3x wöchentlich setzen wir uns als Team zusammen und legen fest wer Gartenaufsicht oder die Essensbetreuung übernimmt und welche Angebote es in den folgenden Tagen für die Kids gibt. Zusätzlich arbeiten wir viel mit Übetsichtslisten (ein Kollege wird daher gern von uns als „Listen-Liebschi“ bezeichnet) und für die Kinder und Eltern gibt es Aushänge & flipcharts mit wichtigen Infos

  103. Vanessa Schneider

    Ich habe zum Organisieren einen Planer und eine To-Do-Liste, die immer auf meinem Schreibtisch liegt.

  104. Bei der Organisation hilft mir in erster Linie mein Planer, (dadurch habe ich einen guten Überblick darüber, was in nächster Zeit ansteht) und nicht minder wichtig, eine große Portion Humor 😉

  105. Julia Bräunig

    Bei der Organisation meines Alltags hilft vor allem ein Kalender. “Große Termine” wie Elternsprechtag oder Konferenzen sind dabei meist im Handy eingetragen, aber kleinere (Vokabeltests, Gespräche etc) kommen in den Papierkalender.
    Außerdem sind Post-Its, Zettelchen, Listen und Stifte wichtig! 🙂

  106. Ein lustiger Moment war, als ich im Wartezimmer eines Allgemeinarztes unter all den Gesprächen sehr kranker Menschen Sachunterrichttests korrigierte. Aufgabe: Nenne 3 Berufe, die es braucht samstags frische Brötchen kaufen zu können.
    Antwort: Bäcker, Bauer und Sensenmann
    Die sehr kranken Menschen um mich herum konnten mein Lachen nicht verstehen.

  107. Ich bin leider nicht so gut in Geschichten merken, aber ich muss jeden Vormittag mindestens einmal schmunzeln wenn die Kinder meiner Grundschule lustige Sachen sagen.
    Die meisten sind immer an eine Situation gebunden.

    Eines fällt mir aber aktuell ein:
    Ich:”Ende Juni haben wir unsere Klassenfahrt mit 2 Übernachtungen in xxx.”
    Schüler:”Gibt es bei den Übernachtungen auch Frühstück und Abendessen?”

  108. Erst abenteuerlich und am Ende glücklicherweise für alle witzig hat ein Schüler im Technikraum geschafft, zum Unterrichtsende mit seinen Zeigefinger in einem der Arbeitstische festzustecken.
    Seine Klassenkameraden haben den Finger aus dem Klammerloch mit Seife, kaltem Wasser und Eiswürfeln in Teamarbeit wieder befreit.

  109. Jeden Morgen wenn mich ein Schüler aus unserer Patenklasse sieht, begrüßt er mich mit “Hallo 3c” – weil es ihm zu kompliziert ist, sich meinen Namen zu merken 😀

  110. Es gibt so viele lustige und spannende Geschichten aus dem Alltag mit den Schüler_Innen.
    Aber einer der witzigsten Momente war auf einer Klassenfahrt, auf welcher wir mit den Schüler_Innen Activity gespielt haben und ganz wirre, verrückte Bewegungen bei der Pantomime entstanden sind.

  111. Mein witzigster Moment in der letzten Woche war in meiner vierten Klasse nach meinem Unterrichtsbesuch. Die SuS waren ganz gespannt und wollten wissen, ob ich weiterhin Lehrerin in ihrer Klasse sein werde. Sie dachten der Unterrichtsbesuch entscheidet darüber, ob ich an der Schule bleiben kann. Die Erleichterung der Schüler war dann groß, als ich die Situation aufklärte.

  112. Am aufregendsten war auf jeden Fall der erste Tag mit meiner ersten Klasse und ein sehr witziger Moment war, als wir gemeinsam Namen und Wörter gesammelt haben, die mit einem „L“ beginnen. Und Paul uns, als er an der Reihe war, ganz stolz erzählte: „mein Name fängt auch mit einem L am Ende an!“

  113. Das witzigste in der letzten Woche war ganz klar die Wochenenderzählung meiner eines 1. Klässlers meiner Klasse. Er erklärte fleißig, was er alles beim Karnevalsumzug aufgefangen hat. Ein Schüler fragte, warum er so viele Sachen bekommen habe und er erklärte, dass man nur ganz dolle winken müsse und sehr laut rufen müsse! Nämlich: “Alaaaarm!”

    Aber das lustigste, über das ich auch heute immer wieder grinsen muss, ist ein Bild auf einem Lese-Mal-Blatt, welches eine ehemalige Schülerin im 1. Schuljahr malte. Zu sehen war ein wunderschönes Vogelnest mit vielen kleinen Ästen und darin eine sehr genaue Zeichnung einer Ampel mit der korrekten Anordnung der Ampelfarben. Der Satz, der dabei stand lautete: Male eine Amsel im Nest!

  114. Mein spannenster Moment war meine erste eigenverantwortliche Stunde im bdU. Bald darauf folgte ein lustiger Moment. Sprachunterricht, Sexualkunde, was habt ihr bisher gelernt? Schüler meldet sich und sagt: Jungs haben einen penis und Mädchen eine vagerina 😀

  115. Ein Moment, der wohl alle gefragten Eigenschaften vereint, war meine Prüfungsstunde in Deutsch. Ich habe mit den Kindern Abenteuergeschichten geschrieben. Als reihenbegleitendes Ritual haben wir an jedem Morgen das “Abenteuerlieblingswort” des Tages aufgeschrieben. In den Deutschstunden habe ich dann die Musik von “Fluch der Karibik” gespielt, wir haben uns mit den Wortkarten im Bänkekreis getroffen und sind “zurück in die Abenteuerwelt” eingetaucht. Am Tag meiner Prüfung hat dann ein Kind in Großbuchstaben “PRÜFUNG” als Abenteuerlieblingswort aufgeschrieben. Hat mich in diesem Moment echt gerührt und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert 🙂

  116. Ich habe im Moment das Glück, dass ich jeden Morgen mit Spannung im die Schule gehe, da ich als Feuerwehrlehrerin nicht nur von Schule zu Schule reise, sondern auch von Klasse zu Klasse. Deshalb würde sich der Kalender bei mir auch super gut bezahlt machen. 😉

  117. Mein lustigster Moment? Lustig und enttäuschend zugleich. Ich habe mit meiner Klasse Wochenlang Fabeln behandelt, unter anderem auch Aesops Fabeln. Im abschließenden Test bekam ich als Antwort auf die Aufgebe “Nenne einen berühmten Fabeldichter” folgende Antwort:

    “Was ist das Aesop und Fabel?”

  118. Ein sehr lustiger Moment war letztens erst: In Religion gab es eine Partnerarbeit in der 4. Klasse. Ein Mädchen sagt zu ihrem Partner: “Boah, jetzt hast du mich voll aus dem Konzert gebracht mit deinem Gerede!!!”

  119. Einer der lustigsten Momente war vielleicht, als ich in einem Geschichtstest lesen musste: Die Luftbrücke war kaputt und gefährlich!

  120. Ein sehr lustiger Moment in der Schule war für mich, als ich noch fünf Stunden in meiner dritten Klasse auf die Kinder gewartet habe, die noch den Raum gefegt haben … wir gaben ein bisschen gescherzt und ein Kind fragte mich, ob ich denn auch arbeiten würde.

  121. Als ich die Klassenlehrerin in einer 2. Klasse war, hatte ich da einen Jungen, der am jüngsten, am kleinsten, am lautesten und am frechsten war. Er spielte nur mit den Mädchen. Sie hatte ihn sehr gern. Einmal kam ich nach der großen Pause in die Klasse. Zwei Mädchen liefen mir entgegen: “Frau K., Frau K., Mario hat Sandy geküsst.” Ich musste irgendwie agieren. Ich machte ein böses Gesicht und kam zu der Klasse. Da fand folgendes Gespräch statt.
    Ich: Mario?
    Mario (frech): Ja!
    Ich: Hast du Sandy geküsst?
    Mario (noch frecher): Ja!!
    Ich: Jetzt musst du sie heiraten!
    Mario: Nein!!!
    Alle haben gelacht und ich auch.
    Alle Namen habe ich geändert, damit sich die Teilnehmer zufällig nicht erkennen.

  122. Ein aufregender Moment war vor ein paar Wochen, als ich einer 6. Klasse von heute auf morgen mitteilen musste, dass ich einen Kurs in der Oberstufe übernehmen müsse und sie deshalb nicht mehr unterrichten könne. Erstmal Stille und dann haben sie geklatscht. Ich war unglaublich gerührt.

  123. Mein aufregender Moment war mein erster Elternabend nach dem Referendariat, mein schönster, als ein Mädchen aus Syrien schon nach einer Woche in der VIK “I Love you” zu mir sagte und lustige Momente gibt es so viele! Ein Beispiel: Als auf Klassenfahrt eine WSserbombe im Bett geplatzt war und Laken und Matratze nass waren, schlug ein Kind vor “Dreh doch das Laken um!”.

  124. Der Bus heute lustigste Moment in einer Hospitationsstunde war in Klasse 2. Die Kids sollten die Bestandteile des Thermometers benennen. Plötzlich rief jemand, dass im Glasröhrchen Rotwein sein müsste, weil es rot leuchtet.
    Seitdem der Lacher im Lehrerzimmer!

  125. Mein bisher spannendster Moment war definitiv der erste Tag eigenverantwortlicher Unterricht in “meinem” Kurs…eine 9. Klasse, die ich zufällig vor 2 Jahren im Praxissemester schon unterrichtet habe. 😉

  126. Mein emotionales und schönstes Moment war das Umarmen und Trösten meiner Wenigkeit durch die SchülerInnen, als ich die Abschlussprüfung im Referendariat beim ersten Mal nicht bestanden habe.

  127. Martin Dexheimer

    Der aufregendste Moment meiner bisherigen Lehrerlaufbahn war das erste Abitur an unserer Schule, das gleichzeitig auch das erste Abitur war, das ich abgenommen habe. An dieses Ereignis werde ich mich immer erinnern 😉

  128. Mein aufregendster Moment war, als ich das erste Mal vor meiner eigenen Klasse stand – und dann natürlich die Stunden des Prüfungsunterrichts!

  129. Meine Lieblingsmomente im Job sind immer die witzigen, aber völlig ernst gemeinten Aussagen der Kids, bei denen ich mich dann so zusammenreißen muss, nicht los zu lachen.

    1.Klasse, Wandertag, wir laufen an Stiefmütterchen vorbei. Ein Mädchen meinte zu mir: “Schau mal diese schönen bunten Muttersöhnchen an.” HERRLICH 🙂

  130. Jessica Schatz

    Ich war im Dezember mit meiner zweiten Klasse bei dem verrücktesten Weihnachtsmann Deutschlands. Wir haben dort eine Nacht geschlafen und hatten Jede Menge Spaß.

  131. Ich unterrichte in Sport eine vierte Klasse . Als es darum ging das alle mit aufbauen sollten stand ein Schüler die ganze Zeit am Rand. Bei der anschließenden Reflexion meinte er er hätte heute gut mit auf und ab gebaut. Bei der Frage was er denn getan hätte kam die Antwort: „na ich hab den anderen zugeguckt. Einer muss schließlich aufpassen das auch alle arbeiten „

  132. Mein lustigster Moment in der Schule war bisher in einer SU-Stunde. Die Kinder kamen schon zu Beginn der Stunde zu mir “Frau… der Ovohe ist kaputt!!!” ich fragte erstmal, was das denn sei und wir kamen aber darüber hinweg, weil ein Schüler stolperte und sich weh getan hatte. In der Arbeitsphase kam plötzlich wieder “Der Ovohe geht nicht mehr!”. Nachdem ich die Kinder dann nochmal gefragt habe, kamen wir irgendwann darauf, dass damit der Overheadprojektor gemeint war, der gar nicht mehr im Klassenraum stand. Die Klassenlehrerin hatte den Kindern wohl vorher gesagt, dass sie mir das mitteilen sollten. Die meisten Kinder wussten aber selber nicht was denn der “Ovohe” überhaupt ist. 😀

  133. Ich habe eine erste Klasse unterrichtet. Der Auftrag für die Kinder lautete: „Zeichne die Tobis im Wald“. Als ich durch die Reihen ging , sah ich viele Kinder, die sich eifrig mühten den Auftrag zu erledigen. Auf einem Blatt waren allerdings nur blaue Striche zu sehen.
    Ich fragte nach und bekamdie Antwort: „ Es regnet. Die Tobis sind alle in der Höhle.“

  134. Bettina Kroker

    An the Winner is Antonia M.!
    Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das erste Schulplaner-Paket gewonnen. Sie erhalten gleich noch eine Benachrichtigung per E-Mail.
    Alle anderen haben aber auch noch die Chance zu gewinnen: Heute geht unser Gewinnspielmonat in die zweite Runde 🙂
    Danke an alle, die mitgemacht haben, für die vielen tollen und inspirierenden Kommentare! Das war wirklich schön zu lesen!

  135. Ich bin Lehrerin, weil es einfach toll ist, jungen Menschen etwas vermitteln zu dürfen – und noch schöner ist es, wenn sie es auch annehmen.

  136. Ich bin Lehrer, weil ich die Welt verbessern will…

  137. Clemens Müller

    Ich bin Lehrer, weil ich Bildung für ein sehr hohes Gut halte und fest daran glaube, dass ich durch meinen Unterricht die Zukunft der Kinder (und damit unsere Gesellschaft) im positiven Sinne mitgestalten kann.

  138. Ich bin Lehrerin, weil ich gerne mit meinen Schülerinnen und Schülern zusammenarbeite und dabei beide Seiten in angenehmer Atmosphäre lernen 🙂

  139. Ich bin Lehrerin, weil ich Kindern einen guten Start ins Schulleben ermöglichen möchte und ihre täglichen Fragen und Ideen liebe.

  140. Ich bin Lehrerin, weil ich mich über jeden einzelnen Lernfortschritt meiner Schüler freue und sie bei ihrer Entwicklung zu selbstständigen und selbstbestimmten Individuen begleiten möchte.

  141. Ich bin Lehrerin, weil ich Kindern und Jugendlichen vermitteln will, wie viel Spaß es machen kann eine neue Sprache zu erlernen. Auch wenn der Beruf manchmal sehr anstrengend sein kann, liebe ich die Arbeit. Denn nichts ist schöner als in strahlende Kinderaugen zu schauen.

  142. Ich bin Lehrerin, weil …
    ich Kindern zuhören, meine (zumindest kurz) ungeteilte Aufmerksamkeit schenken und sie auf ihrem Lebensweg begleiten möchte.

  143. Ich bin Lehrerin geworden, weil ich es mag mit Kindern zu arbeiten. Ihre Fortschritte beim Lernen zu beobachten, mit ihnen Spaß beim Lernen zu haben. Außerdem liebe ich es Material für den Unterricht vorzubereiten.

  144. Sadan Kabadayi

    Ich bin Lehrerin, weil ich den Kindern eine Perspektive und Hoffnung schenken möchte ♥️

  145. Evelina Kowalewski

    Ich bin Lehrerin, da ich die Arbeit mit den Kindern liebe ❤

  146. TeschingAmazone

    Ich Lehrerin, weil ich dazu berufen wurde. Ich liebe Kinder und finde einen guten Zugang zu ihnen. Ebenfalls begeistere ich mich so sehr für meine Fächer, dass meine Schüler ebenso einen Nutzen darin entdecken. Nicht nur schulisch gesehen, sondern für das Leben generell. Ich versuche täglich mit Abwechlung und Freude meine Schüler zu zeigen, dass lernen Spaß macht, auch wenn es manchmal vielleicht anstrengend und schwierig sein kann. Für mich ist es das schönste zu sehen, wenn leistungsschwache oder demotivierte Schüler plötzlich Erfolge zeigen.

  147. Ich bin Lehrerin, weil ich meinen ehemaligen LehrerInnen zeigen will, dass sie mit „Dann unterrichte du doch, wenn du denkst, du kannst es besser!“ richtig lagen!

  148. Ich bin Lehrerin, weil es mich erfüllt, meinen Schülern Werkzeuge, wie z. B. das Lesen und Schreiben, in die Hände zu legen, mit denen sie sich die Welt erschließen können.

  149. Ich bin Lehrerin, weil ich mir einfach keinen schöneren Beruf vorstellen kann.

  150. Ehrenhauser Alexandra

    Ich bin Lehrerin, weil es mit Kindern, deren Fragen und Wortmeldungen, niemals fad wird!

  151. Ich bin Lehrerin, weil ich es als meine Berufung sehe, Kindern etwas beizubringen, das sie für ihr Leben als Grundstein benötigen. Ich könnte mir keinen schöneren Beruf vorstellen!

  152. Enrico Schmidtke

    Ich bin Lehrer, weil es mich nach 20 Jahren im sozialen Bereich wieder in die Schule gezogen hat und die Arbeit mit den Kindern die wahre Berufung ist.

  153. Katrin Heidenreich

    Ich bin Lehrerin, weil ich immer etwas Neues erleben darf und meine Kinder mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

  154. Ich bin Lehrerin, weil ich Kinder liebe und ich das Gefühl habe, dabei mitzuhelfen, die Welt jedenTag ein kleines bisschen besser zu machen! 🙂

  155. Fabienne Catherine

    Ich bin Lehrerin, da kein anderer Job so abwechslungsreich, herausfordernd, kreativ, lehrreich und erfüllend sein könnte!

  156. Ich bin Lehrerin, weil ich es mag meinen Schülern neue Dinge beizubringen, ihre Begeisterung zu sehen, wenn sie etwas verstanden haben und ihren Stolz, wenn sich das Lernen am Ende gelohnt hat 🙂

  157. Ich bin Lehrerin, weil ich es mag spannende, interessante, herausfordernde oder kreative Unterrichtseinheiten zu planen und die Kinder es mir mit einem “Heute hat es richtig Spaß gemacht!” danken.

  158. Sybille Klukas

    Ich bin Lehrerin, weil ich unendlich glücklich bin vier Jahre im Leben meiner Hasen begleiten zu dürfen. Ich sehe wie sie sich entwickeln und alles was ich dafür geben muss ist Unterricht. Die schenken mir ihr Vertrauen und dass nur, weil ich zufällig ihre Lehrerin bin.

  159. Franziska Schaffarczyk

    Ich bin Lehrerin/Lehrer, weil ich Schülerinnen und Schülern gerne etwas beibringen und sie auf ihren individuellen Wegen begleite.

  160. Ich bin Lehrerin, weil ich Kindern gerne neue Dinge beibringe

  161. Ich bin Lehrerin, weil ich gern mit meinen kleinen Chaoten arbeite und lache. Zudem bietet der Job mir 12 Wochen Ferien im Jahr. Das nenne ich mal perfekt. Ich habe da keine Weltverbesserungsgedanken gehabt. Trotzdem liebe ich meinen Job. 🙂

  162. Ich bin Lehrerin, weil es mir Freunde macht die Kids in ihrer Entwicklung, bei Ihren Problemen und in ihren Interessen zu unterstützen und sie zu begleite

  163. Ich bin Lehrerin, weil ich denke, dass ich damit einen Beruf gefunden habe, dem ich auch in vielen Jahren noch gerne nachgehe und der mich jeden Tag aufs neue herausfordert.

  164. Ich bin Lehrerin, weil es mich freut zu sehen, wie man Kinder mit ein wenig Zuwendung und Menschlichkeit zur Freude am Lernen motivieren kann. Es ist einfach toll zu sehen, wie die Kinder stolz auf sich selbst sind und ihr Selbstvertrauen aus meinem Lob gewinnen.

  165. Ich bin Lehrerin, weil jedes Kind – unabhängig von Herkunft, Elternhaus, Stärken oder Schwächen- das Recht hat, individuell gefördert zu werden soll.

  166. Marie Böttger

    Ich bin Lehrerin, weil in diesem Beruf alles, was ich von Herzen gern tue miteinander vereint ist. 🙂

  167. Ich bin Lehrerin, da es mir Spaß macht zu sehen, wie die Kinder lernen und ich gleichzeitig so viel von ihnen lerne.

  168. Ich bin Lehrerin, weil ich gerne mit Menschen arbeite und es wichtig finde, dass man junge Leute für MINT begeistert!!!

  169. Ich bin Lehrer, weil ich Kinder liebe.
    So einfach es klingt, so sehr ist es doch Antrieb für mich, jeden Tag das Beste zu geben und die Kleinen so gut wie möglich zu fördern.

  170. Ich bin Lehrerin, weil es unglaublich Spaß macht, diese kleinen, bezaubernden und natürlichen Wesen auf das Leben vorzubereiten und zu beobachten, wie sie sich entwickeln.

  171. Ich bin Lehrerin, weil ich besser sein wollte als meine eigenen Lehrer.

  172. Ich bin Lehrerin, weil ich es einfach toll finde, zu sehen, wie sich die Kinder mit unserer Unterstützung entwickeln, um ihren eigenen Weg im Leben gehen zu können.

  173. Ich bin Lehrerin, weil ich Kinder gern motiviere und ihnen gerne viel Material zur Verfügung stelle, um spielerisch zu lernen!

  174. Ich bin Lehrerin, weil ich es liebe in die erstaunten und erfreuten Blicke der Schülerinnen und Schüler zu schauen, wenn sie etwas neues herausgefunden und verstanden haben. Ich bin Lehrerin, weil ich es liebe Schülerinnen und Schülern freude zu bereiten und ein Stück dazu beizutragen, dass sie gerne in die Schule gehen und sie dir insgeheim mit einem Lächeln danken.

  175. Ich bin gerne Lehrerin, weil ich den Kindern auf dem Weg zu einem eigenverantwortlichem Leben Wissen weitergeben möchte und darauf achten möchte, dass sie nicht „gebrochen“ werden. Auch macht es Freude zu sehen, wie sie sich entwickeln.

  176. Ich bin Lehrerin, weil jedes Kind eine Superheldin im Klassenzimmer verdient hat, die sie zu den unterschiedlichsten Themen und Abenteuern begeistern kann.

  177. Ich bin Lehrerin, weil jedes Kind ein Recht auf Bildung hat. Das bedeutet, dass man auf die Kinder eingehen muss und schnell einen guten Draht zu ihnen aufbaut und ich bin der Meinung, dass ich das sehr gut kann.

  178. Ich bin Lehrerin, weil ich selbst in meiner Schullaufbahn einige tolle Lehrer hatte, die in mir Freude am Lernen geweckt und mich motiviert haben. Genau so möchte ich auf die Kinder wirken! Außerdem macht mir die Arbeit Spaß, weil man mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten arbeitet, die Kinder ein Stück weit beim Aufwachsen begleitet und es nie langweilig wird.

  179. Ich bin Lehrerin/Referendarin, weil ich als “Schlaumeise” gerne Wissen teile und sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeite – die sind noch nicht so ernst und langweilig wie Erwachsene 😉

  180. Ich bin Lehrerin, weil ich den Kindern neben Wissen und Erziehung in der Schule eine sichere Umgebung bieten möchte und es mich sehr freut, wenn sie jeden Tag gerne in die Schule kommen.

  181. Vivien Lehner

    Ich bin Lehrerin, weil ich Spaß daran habe, anderen etwas beizubringen und meine Begeisterung für meine Fächer an andere weiterzugeben 🙂

  182. Sabrina Jungbluth

    Ich bin Lehrerin weil es mich jeden Tag glücklich macht, mit den Kindern zu arbeiten und sie ein Stück in ihrem Leben und ihrer Entwicklung zu begleiten.

  183. Ich bin Lehrerin, weil es die größte Freude ist, die Augen der Kinder mit kreativen Lernangeboten sowie durch das Schöne im alltäglichen Leben zum Leuchten bringen zu können! Was will man mehr!

  184. Ich bin Lehrerin, weil die AHA-Momente der Kinder alles andere -schwierige- in den Schatten stellen und mir große Freude bereiten.

  185. Ich bin Lehrerin, weil ich alle in der Schule zu vertretenden Rollen liebe. Ich bin gerne Beraterin, Mutter, Freundin, ein Stück weit Psychologin, Streitschlichterin und zuletzt einfach nur die Lehrerin :).

  186. Ich bin Lehrerin, weil ich gerne junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleite und ihnen die Freude am Lernen vermitteln will.

  187. Ich bin Lehrerin, weil ich sehr gern mit Kindern zusammenarbeite, ihnen beim eigenständigen Lernen helfen möchte, sie mich motivieren und ich sie. Als Lehrerin kann man viele Kinder auf ihrem Weg “begleiten”. Ich liebe es, dass ich ihnen das Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen “darf”. Einen besseren Beruf kann ich mir nicht vorstellen – es ist meine Berufung!

  188. Johanna Rausch

    Ich bin Lehrerin, weil ich jungen Menschen gerne den Spaß an Naturwissenschaften vermitteln möchte.

  189. Ich bin Lehrerin, weil ich den “Erwachsenen von Morgen” so viele Dinge wie möglich mitgeben möchte, damit sie sich gut entwickeln und ihre Zukunft positiv gestallten können. 😉

  190. Ich bin Lehrerin, weil ich ich gerne mit jungen Menschen arbeite, ihnen die wunderbare Welt der Naturwissenschaften zeigen möchte und weil ich die Abwechslung dieses Berufs liebe. Es macht mich glücklich, wenn aus Kindern junge Erwachsene mit Zukunftsperspektive werden und ich einen Teil ihres Weges zum persönlichen Ziel begleiten durfte.

  191. Lehrerin bin ich geworden, weil der Beruf so vielseitige Möglichkeiten bietet, kreativ tätig zu sein, und man stets auch an sich selbst arbeiten muss und bei der Interaktion mit den Jugendlichen immer auch viel über sich selbst lernt.

  192. Ich bin Lehrerin, weil ich die Arbeit mit Kindern etwas unglaublich tolles und dankbares ist.

  193. Ich bin Lehrerin, weil ich gern mit Kindern arbeite und ihnen beim Lernen und Wachsen zuschaue. Außerdem ist es toll, wenn man auch mit ganz unterschiedlichen Personengruppen zusammen arbeitet und auch verschiedenen Altersgruppen. Außerdem wird es einem nie langweilig und man weiß nie wie eine Stunde endet.

  194. Ich bin Lehrer, weil ich besonders Kindern aus bildungsfernen Familien Fähig-/Fertigkeiten mit auf den Weg geben will, damit diese später im Leben möglichst viel Erfolg haben!

  195. Ich bin Lehrerin, weil ich es liebe und sehr wichtig finde die Kinder auf ihr zukünftiges Leben gut vorzubereiten.

  196. Jana Grünvogel

    Ich bin Lehrerin, weil ich genau so wie meine Grundschullehrerin Kinder zum Lernen motivieren und sie zu tollen Menschen erziehen möchte.

  197. Ich bin Lehrerin, weil es schon seit der Grundschule mein Traum war, Lehrerin zu werden. Ich bereue keinen Tag, diesen Schritt gegangen zu sein. Ich liebe meinen Job und würde ihn gegen nicht eintauschen wollen, auch wenn manche Tage sehr anstrengend sein können.

  198. Ich bin Lehrerin, weil Kinder unsere Zukunft sind. Ich bewundere jeden Tag aufs Neue die Ehrlichkeit und Neugier dieser wunderbaren Erdenbürger und freue mich, sie ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen. Dabei lernen sie nicht nur von mir, sondern ich auch von ihnen!

  199. Ich bin Lehrerin, weil ich zum Architekturstudium nicht zugelassen wurde. Was besseres hätte mir nicht passieren können 🙂

  200. Carolin Burke-Schlarmann

    Ich bin Lehrerin, weil es nichts Schöneres gibt, als den Kindern und Jugendlichen etwas auf den Lebensweg mitzugeben und dabei auch so manches Mal den Kopf übereinander zu schütteln, aber trotzdem noch öfter gemeinsam zu lachen.

  201. Ich bin Lehrerin, weil ich kleinen wissbegierigen Menschen gerne helfen möchte, die Welt zu verstehen und Träume wahr werden zu lassen.

  202. Ich bin Lehrer, weil es mich täglich wieder aufs neue verblüfft, was kinder leisten können und welche wunder es jeden Tag neu zu entdecken gibt. Nur durch Kinder lernt man die Welt kennen. Sie lernen von uns, wir von ihnen, täglich aufs Neue.

  203. Ich bin Lehrerin, weil ich selbst eine tolle GS-Lehrerin hatte, die auf jede Frage eine Antwort wusste.
    Es macht mir Freude, in Kindern das AHA-Erlebnis zu wecken (und den Moment in ihren Augen zu sehen)

  204. Ich bin Lehrerin, weil Kinder eine ehrliche Rückmeldung geben. Läuft es gut, nimmt man die positive Stimmung mit in den Rest des Tages. Hat man mal einen schlechten Tag, bekommt man den Spiegel vorgehalten.

  205. Julia Michalke

    Ich bin Lehrerin, weil ich der Zukunft von mir Wissen vermitteln möchte und es mir sehr viel Spaß macht die kleinen und großen Wehwehchen ein Ohr zu schenken.

  206. Ich bin Lehrerin, weil es große Freude macht mit den Schülerinnen und Schülern zu arbeiten, sie zu begleiten und zu unterstützen. Außerdem sind die strahlenden Augen der Kinder die größte Motivation.

  207. Jessica Schatz

    Ich bin Lehrerin, weil ich es spannend finde, die Entwicklung der Kinder, besonders in den ersten Schuljahre, zu verfolgen.

  208. Ich bin Lehrer, weil mir 13 Jahre Schule nicht genug waren 🙂

  209. Ich bin Lehrer, weil es mir Freude bereitet, wenn ich die Schüler dabei beobachten kann, wenn sie Lernerfolge selbstständig erzielen und daran wachsen und sich freuen, dass sie es geschafft haben. Bei diesen vielen kleinen Freuden in der Schulzeit begleite und unterstütze ich sie individuell, damit jeder am Ende mit einem Erfolg aus der Stunde nach Hause geht.

  210. Ich bin Lehrerin, weil selbst an Tagen an denen ich wirklich schlecht drauf bin mir immer mindestens ein Schüler ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

  211. Ich bin Lehrerin, weil ich Kindern helfen möchte das Beste aus sich herauszuholen und ihre Stärken zu finden.

  212. Ich bin Lehrerin, weil ich den Kindern Wissen vermitteln möchte und meine Begeisterung für meine Fächer an sie weitergeben möchte.

  213. Denise Pospischil

    Ich bin Lehrerin, weil ich jeden Tag selbst ein Stück weit Kind sein kann und meinen Schülern nicht nur Wissen vermittle, sondern mit ihnen gemeinsam die Welt entdecke und Freude an den kleinen Dingen haben kann.

  214. Ich bin Lehrerin,weil ich gerne mit Kindern arbeite und Spaß und Geduld habe, ihnen Neues beizubringen.

  215. Ich bin Lehrerin, weil ich allen Schülern eine gute Chance auf Bildung ermöglichen möchte.

  216. Ich bin Lehrerin, weil ich nicht jedes Kind retten kann, es aber durch den Beruf zumindest versuchen kann. Jedes Kind auf seine Art und Weise hat das Recht darauf, eine Lehrkraft zu treffen, die alles möglich macht, um weiterzuhelfen. Diese möchte ich zumindest versuchen zu sein.

  217. Ich bin Lehrerin, weil ich mir einfach nichts Schöneres vorstellen kann.

  218. Ich bin Lehrerin, weil es das Schönste ist mit Menschen zusammen zuarbeiten. Der Moment, wenn Schüler einen Aha-Moment haben oder man überall in der Stadt freundlich gegrüßt wird, ist einfach das Beste am Lehrersein.

  219. Ich bin Lehrerin/Lehrer, weil ich meine Fächer toll finde und super gerne mit Kindern arbeite 🙂 Ich mag die Atmosphäre in der Schule, ich liebe es den Kindern etwas beibringen zu können und ich freue mich jeden Tag über diesen tollen Beruf 🙂

  220. Marie-Luise Wagner

    Ich bin Lehrerin, weil meine Mama mir einst verboten hat, diesen Beruf auszuüben. Und verbotene Dinge sind ja besonders reizvoll. 😉 Aber Spaß beiseite, ich bin Lehrerin, weil es ein sehr abwechslungsreicher Beruf ist, der nie eintönig wird.

  221. Ich bin Lehrerin, weil unsere Kinder der VIK so wahnsinnig motiviert und lernwillig sind und es eine Freude ist, wenn es nach ein paar Monaten “Klick” macht und die Kinder sich immer besser auf Deutsch mit uns und anderen verständigen können. Es kommt soviel zurück, dass jeder Tag eine Erfüllung ist!

  222. Ich bin Lehrerin, weil die Arbeit mit Kindern nie langweilig wird!

  223. Ich bin Lehrerin, weil es das Schönste ist sein Wissen weiterzugeben und dabei noch viel Spaß miteinander zu haben.

  224. Inga Gottschlich

    Ich bin Lehrerin, weil ich die Kinder und Jugendlichen bestmöglich beim Start in ihr Leben unterstützen möchte. Besonders bei Kindern mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund und Kindern aus schwierigen Elternhäusern ist es mir wichtig, nicht nur den Lernstoff zu vermitteln sondern den Kindern und Jugendlichen deutlich zu machen: Hey, ich sehe dich, dich als Person und du bist wertvoll so wie du bist. Und auch wenn es heute nicht so gut mit uns gelaufen ist, morgen ist ein neuer Tag.

  225. Ich bin (Förderschul)Lehrerin, weil mir die beeinträchtigen SchülerInnen eine große Menge an Menschlichkeit, Empathie, Freundlichkeit und Lebensfreude in meiner Arbeit mit ihnen zurückgeben.

  226. Ich bin Lehrerin,weil ich einen enormen Stolz und Schaffenskraft aus den Fortschritten meiner Schüler entwickle.

  227. Ich bin Lehrerin, weil ich die abwechslungsreiche Arbeit liebe und meine SuS gerne unterstütze.

  228. Ich bin Lehrerin, weil es mir Freude bereitet Kinder, auf ihrem Weg die Welt zu erkunden, zu begleiten und jeder Tag einzigartig ist.

  229. Ich bin Lehrerin, weil es einfach schon ist zu sehen, wie sich die Schüler im Laufe der Jahre entwickeln! Außerdem wird es nie langweilig 🙂

  230. Ich bin Lehrerin, weil es einfach das Erfüllendste ist, Kinder und Jugendliche auf dem Weg in ein selbstständiges und glückliches Leben zu begleiten!

  231. Ich bin Lehrerin, weil es für mich nichts Schöneres gibt, als junge Persönlichkeiten beim Heranwachsen zu begleiten uns Ihnen dabei zu helfen ihre persönlichen Stärken zu finden.

  232. Ich bin Lehrerin, weil ich keinen Job will, bei dem ein Tag dem anderen gleicht. Ich kann Persönlichkeiten heranwachsen sehen und ihnen helfen sich zu verwirklichen.

  233. Ich bin Lehrer, weil ich es toll finde, Kinder und Jugendliche auf dem Weg in das Leben zu begleiten.

  234. Ich bin Lehrerin, weil jeder Tag anders ist und es nie langweilig wird. Ich möchte Begeisterung bei den Schülern wecken und sie zum Entdecken der Welt ermutigen.

  235. Patrick Letschert

    Ich bin Lehrer, weil ich es besser als meine ehemaligen Lehrer machen will. Ich hoffe, dass mir das gelingt.

  236. Jessica Prehm

    Ich bin Lehrerin, weil Kinder das größte sind! Sie sind neugierig und immer ehrlich und bereichern so – auch an schwierigen Tagen – mein Leben, indem sie mich stets herausfordern mein Bestes zu geben.

  237. Ich werde Lehrerin, weil ich glaube, dass jedes Kind eine Superkraft hat, die es zu entdecken gilt!

  238. Ich bin Lehrerin, weil Bildung das beste Mittel ist, um die Welt zu verändern 🙂

  239. Ich bin Lehrerin, weil ich so gerne morgens recht und nachmittags frei habe. (Achtung großer Zwinker Smiley)

  240. Dunja Willaredt

    Ich bin Lehrer, weil Superheld kein Beruf ist. 😉

  241. Susanne Allendorf

    Ich bin Lehrerin, weil ich es liebe, wenn man jemandem etwas beibringen kann. Ich arbeite an einer Förderschule und liebe diesen Moment, wenn ein Kind etwas alleine kann an dem wir Tage oder manchmal auch Wochen geübt haben. Das Glänzen in den Augen, der Stolz und die Freude wenn die Schülerinnen und Schüler merken, dass sie es nun alleine können. Das ist einfach unbeschreiblich! 🙂

  242. Ich bin Lehrerin, weil es ja eine zusammenfassende, offizielle Bezeichnung für Seelentrösterin, Motivationsfigur, Vorbild, Wegweiserin, Aufmuntermeister, Gute-Laune-Verbreiterin, Organisationstalent und Lernhelferin geben muss! 🙂

  243. Ich bin Lehrerin, weil es keinen anderen Job mit so viel Abwechslung gibt, der jeden Tag mit neuen, unerwarteten Herausforderungen auf einen wartet.

  244. Ich bin Lehrerin, weil ich die abwechslungsreiche Arbeit mit Kindern genieße. Es bereitet mir Freude, sie täglich beim Lernen und sich entwickeln zu begleiten, unterstützen, fördern und zu fordern. Kinder haben eine wunderbare Art, ihre Freude und Dankbarkeit zu zeigen

  245. Nadine Recker

    Ich bin Lehrerin, weil es mir viel Spaß macht, mit jungen Menschen gemeinsam zu lernen; ihnen etwas beibringen und von ihrer unvoreingenommenen Art selber etwas mitnehmen zu können.

  246. Ich bin Lehrerin, weil ich zuerst in diesen Beruf “geschoben” wurde, weil alle meinten, der Beruf wäre das Richtige für mich. HEUTE weiß ich, dass es mein Traumberuf ist und ich für mein Leben gern Kindern zeige, dass sie bedeutende Individuen sind, mit besonderem Wert, egal woher sie kommen oder wie sie von der Gesellschaft etikettiert werden. Und meistens hab ich damit Erfolg. Genau deshalb, liebe ich meinen Beruf.

  247. Ich bin Lehrerin, weil ich die Arbeit mit Kindern liebe und ich stolz bin, wenn man sie auf ihrem Lebensweg begleiten und unterstützen kann, damit sie ihre Träume verwirklichen können.

  248. Martin Dexheimer

    Ich bin Lehrer, weil ich das abwechslungsreiche Berufsfeld, vom Unterrichten bis zum Sozialarbeiter, als täglich herausfordernd und interessant schätze.

  249. Ich bin Lehrerin, weil ich gerne eine Vorbildfunktion für Schüler sein möchte und ihnen auf ihrem Schulweg unterstützend zur Seite stehen möchte.

  250. Nadine Posdzich

    Ich bin Lehrerin, weil ich auch Kindern aus schwierigen Elternhäusern zeigen will, wofür es sich im Leben zu kämpfen lohnt!

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