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Analoges Programmieren

Kompetenzen wie analoges Programmieren werden in unserem digitalen Zeitalter immer wichtiger. Bereits im Grundschulalter können Kinder erste Programmierschritte spielerisch lernen und dadurch problemlösendes Denken trainieren. Mithilfe von einfachen Lehrmitteln wird die abstrakte Welt des Programmierens für Schüler zugänglich und verständlich. Befehle lassen sich ganz einfach offline und analog üben und schaffen später eine optimale Basis für digitales Programmieren.
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Analoges Programmieren

Analoges Programmieren

Kompetenzen wie analoges Programmieren werden in unserem digitalen Zeitalter immer wichtiger. Bereits im Grundschulalter können Kinder erste Programmierschritte spielerisch lernen und dadurch problemlösendes Denken trainieren. Mithilfe von einfachen Lehrmitteln wird die abstrakte Welt des Programmierens für Schüler zugänglich und verständlich. Befehle lassen sich ganz einfach offline und analog üben und schaffen später eine optimale Basis für digitales Programmieren.

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Analoges Programmieren leicht gemacht

Täglich begegnen wir programmierten Abläufen, die längst selbstverständlich für uns sind. Sei es wenn wir an einer Ampel warten, ein Ikea-Regal zusammenbauen oder Bewegungsabläufe planen – ohne geht es nicht! Programmieren ist längst nicht nur etwas für Nerds, sondern eine gefragte Kompetenz in unserer digitalen Welt. Oftmals sieht es komplizierter aus, als es in Wirklichkeit ist. Solange Kindern die ersten Programmierschritte attraktiv und kindgerecht vermittelt werden, reagieren diese mit Neugierde und Spaß darauf. Informatik bedient häufig das Klischee, es sei eine reine Männerdomäne. Umso wichtiger ist es, Mädchen frühzeitig damit vertraut zu machen und Stereotypen und Vorurteilen wie diesen entgegen zu wirken. Schließlich beweist der jährliche Girls-Day immer wieder, dass durchaus Interesse an typischen Männerberufen besteht und diese ebenfalls für Frauen in Frage kommen. Warum Programmieren im Unterricht behandelt werden sollte und was genau analoges Programmieren ist, lesen Sie hier:


Was ist analoges Programmieren?

Wer an Programmieren denkt, der hat vermutlich als erstes einen PC, Roboter und jede Menge abstrakte Programmierbefehle vor Augen. Dabei benötigt man nicht zwingend digitale Medien um Schülern Informatik-Inhalte beizubringen. Analoges Programmieren arbeitet mit einfachen Hilfsmitteln, die ein Grundverständnis für Algorithmen und logisches Denken schaffen. Analog lässt sich prima erklären, was hinter dem Prinzip von Befehlen und Reihenfolgen steckt. Ist dies erst einmal verinnerlicht, können sich Kinder an der Technik ausprobieren und die Befehle am Computer übertragen. Oftmals lösen technische Aufgaben Panik aus, weshalb es wichtig ist, mit einfachen Grundlagen zu beginnen, um somit Überforderung zu vermeiden. Nur so bleiben Ihre Schüler motiviert und entwickeln Spaß am Fach Informatik.

Darum sollte Programmieren Teil des Unterrichts sein

Durch das Erlernen von technischen Kompetenzen wie Programmieren, werden Schüler schon im jungen Alter auf das Berufsleben vorbereitet. Aufgrund unserer digitalen Möglichkeiten sind Kompetenzen wie diese immer gefragter und sind bereits in vielen Fällen geradezu Grundvoraussetzung. Eine Vertrautheit mit diesem Thema öffnet also viele Möglichkeiten und Chancen in beruflichen Entscheidungen. Zudem werden auch private Alltagssituationen, wie Computer-Konfigurationen, Einstellungen des Smart-TV’s und vieles mehr verständlicher und einfacher. Wenn die Inhalte der Informatik spannend, kindgerecht und mit vielen Beispielen aus dem Alltag vermittelt werden, steigt das Interesse und der Lernerfolg Ihrer Schüler und straft dem Klischee Informatik sei langweilig lügen. Daher ist es wichtig für Schulen und für Sie als Lehrer, Ihre Schüler davon zu begeistern. Wir von Betzold unterstützen Sie dabei gerne mit erprobten und eingängigen Lehrmitteln. Es geht dabei nicht darum, dass jeder Informatiker werden soll. Nein vielmehr werden durch Programmierbefehle wichtige Kernkompetenzen erlernt, die in vielen weiteren Bereichen hilfreich und notwendig sind. Welche dies sind lesen Sie im nächsten Absatz.

Welche Kompetenzen werden vermittelt?

Dass Programmieren mittlerweile immer häufiger Teil des Lehrplans ist, hat seine guten Gründe. Denn bereits beim analogen Programmieren erlernen Schüler wichtige Kernkompetenzen, die nicht nur im Bereich Informatik gefragt sind. Dabei spielt noch gar keine Rolle, ob Kinder die ersten Programmierschritte am PC oder ganz einfach analog ausprobieren. Fakt ist, Programmieren legt den Grundstein für vielerlei Fähigkeiten und spielt daher sowohl in der Schule, als auch außerhalb des Klassenzimmers eine entscheidende Rolle. Welche Lernziele dabei erreicht werden, haben wir Ihnen hier aufgelistet:

  • Kreativität: Das Planen von Befehlen und Abläufen erfordert Kreativität und regt dazu an sich mit der algorithmischen Logik auseinanderzusetzen.
  • Selbstbewusstsein: Kinder entwickeln bei den ersten Erfolgen Selbstbewusstsein und Sicherheit in Bezug auf technische Anforderungen.
  • Problemlösendes & eigenständiges Denken: Das Grundprinzip besteht darin Lösungen für Probleme zu finden und diese eigenständig zu beheben. Fehler können leicht erkannt und logisch argumentiert werden. So wird der Umgang mit Scheitern und das Machen von Fehlern erlernt und dass man danach weitermacht und nicht einfach aufgibt.
  • Konzentration & Ausdauer: Logisches und problemlösendes Denken ist immer mit viel Konzentration und Ausdauer verbunden.
  • Basis für weitere Fächer: Programmieren beruht auf Fähigkeiten wie logisches, problemlösendes und räumliches Denken. Kompetenzen die ebenfalls naturwissenschaftlichen Fächern gefragt sind.

So fördern Sie analoges Programmieren

Im Prinzip geht es beim Programmieren um die Anordnung und Reihenfolge von Arbeitsschritten und Befehlen, dem sogenannten Algorithmus. Ziel ist es, Schülern zunächst mithilfe von analogen Mitteln an die Bedeutung von Abläufen und Reihenfolgen heranzuführen. Um diese Grundprinzipien zu erlernen und Überforderung zu meiden, ergibt es Sinn zunächst auf technische Hürden zu verzichten. Wir haben Ihnen verschiedene Möglichkeiten aufgelistet, mit denen Sie die ersten Schritte ganz einfach erklären können:

  • Tafelaufschriebe: Coding-Befehle müssen nicht zwingend am PC geübt werden, sondern können auch ganz einfach per Hand an der Tafel notiert werden. Die haptische Form mag vielleicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, jedoch prägen sich Kinder durch das eigenständige Schreiben die Befehle nachhaltiger ein.
  • Kartensätze: Um die Logik des Programmierens zu verstehen, eignen sich unsere Kartensets perfekt. Anhand dieser lernen Schüler wichtige Zeichen und können Bewegungsabläufe darstellen.
  • Programmierpapier: Mit simplen Arbeitsblättern können Kinder beispielsweise verschiedene Routen planen bei denen sie gewisse Vorgaben und Hindernisse beachten müssen.
  • Spiele: Kinder lernen am besten und liebsten spielerisch, weshalb sich Spiele als Lehrmittel auch beim Kennenlernen von Programmierschritten bestens eignen.

Wenn die Grundkenntnisse erst einmal sitzen, können sich Ihre Schüler an das digitale Programmieren heranwagen. Mit unserer Produktreihe eduBotics gelingt Ihnen mit Sicherheit auch der digitale Einstieg – egal ob Anfänger oder nicht. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen und Hintergrundwissen zum Thema rund um digitale Bildung an Schulen haben, schauen Sie einmal in unserem Blog vorbei. Dort finden sie viele aktuelle Beiträge zum Thema.

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