3. Aufgabenstellungen gelassen wiederholen
Gelassenheit ist grundsätzlich eine gute Eigenschaft für den Lehrerberuf. Besonders viel davon benötigen Sie, wenn Ihre Klasse Sie direkt nach der Erläuterung einer Aufgabenstellung fragt, was denn nun zu tun ist. Und dann noch mal. Und noch mal …
4. Interesse an den Geschichten aus dem Leben von Grundschulkindern zeigen
Besonders nach den Ferien oder dem Wochenende haben viele Grundschulkinder den Wunsch, Sie an den spannenden Erlebnissen ihres Lebens teilhaben zu lassen. Z. B. die Geschichte, als Lisa mit ihrer Familie zum Einkaufen gefahren ist und dann, na ja, eingekauft hat. Oder Marvins Hund – Sie werden es kaum glauben – einen anderen Hund getroffen hat. Hier ist die Fähigkeit wichtig, Interesse zeigen zu können, auch wenn Ihnen die Geschichten manchmal nicht ganz so spektakulär erscheinen.
5. Orte kennen, an denen Sie Schüler/innen oder deren Eltern treffen könnten
Ein guter Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern sowie zu deren Eltern ist für Lehrkräfte zweifellos sehr wichtig – im schulischen Kontext. Was viele Schulkinder kaum glauben können: Lehrerinnen und Lehrer haben auch ein Privatleben und zumindest manche unter ihnen trennen das ganz gerne vom Beruf. Wenn es Situationen gibt, in denen Sie lieber kein „Hallo Herr Meier/Frau Schmid“ hören möchten (z. B. bei einem Date oder wenn Sie in Badesachen am See liegen), sollten Sie Orte auskundschaften, die außerhalb des üblichen Schüler/Eltern-Radius liegen.