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Und noch ein paar Tipps, um Stressphasen gut zu überstehen:
Die genannten Tipps helfen, den Stresspegel etwas nach unten zu schrauben – komplett stressfrei verläuft wohl kein Referendariat.
Deswegen hier noch einige Anregungen, wie Sie diese Phasen möglichst gut durchstehen:
1. Viel trinken (gemeint ist natürlich Antialkoholisches ;-) ):
Gerade wenn es im Referendariat sehr stressig zugeht, ist es wichtig, täglich ausreichend zu trinken. Ist der Körper schlecht hydriert, fehlen ihm wichtige Mineralstoffe und es fällt schwer, sich zu konzentrieren.
Kopfschmerzen sind eine weitere Folge. Am besten ist es, immer ein gefülltes Glas oder eine Flasche griffbereit und im Blickfeld zu deponieren. Warme Getränke haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie Ihre Anspannung etwas mildern und uns ein wohliges Gefühl vermitteln.
2. Ausgewogene Ernährung:
Während manche in belastenden Situationen mehr essen als sonst, vergessen es andere fast komplett.
Da die Zeit aber immer knapp ist, neigen beide Typen dazu, eher zu schnell verfügbaren Kalorien wie Süßigkeiten, Backwaren oder Fertiggerichten zu greifen.
In kurzen Stressphasen ist das nicht so tragisch, doch das Referendariat dauert einige Monate. Wer es nicht schafft, ausgewogen zu kochen, kann seine Ernährung z. B. mit diesen Nahrungsmitteln aufwerten, die unkompliziert nebenher gesnackt werden können: Nüsse in allen Varianten, Porridge/Müsli, Vollkornprodukte, Bananen, getrocknete Früchte, Joghurt, Obst …
3. Bewegung:
Bewegung trägt zur Entspannung nach anstrengenden Schultagen bei.
Wie wichtig Bewegung fürs Lernen und eine gute Konzentrationsfähigkeit ist, zeigen Konzepte wie die „Bewegte Pause“ oder die „Bewegte Schule“. Was Ihren Schülerinnen und Schülern hilft, können Sie auch für sich nutzen!
Es muss ja nicht unbedingt ein Fitnessstudiobesuch sein (den man dann über Wochen mit schlechtem Gewissen vor sich her schiebt) – ein Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause macht den Kopf wieder frei, macht wach und gibt ein gutes Gefühl, etwas für sich getan zu haben.
4. Genügend Schlaf:
Klingt einfach, ist es aber oftmals nicht: Zum einen legen viele Referendarinnen und Referendare besonders vor Unterrichtsbesuchen, Lehrproben und Prüfungen häufig Nachtschichten ein, und zum anderen wäre da noch das Problem mit dem Feind des schnellen Einschlafens: dem Grübeln.