Schüler tuscheln miteinander
Unterrichtsstörungen
Zeitmanagement
Aktualisiert: 14.11.2023

Verlorene Zeit durch Unterrichtsstörungen

Viele kleine Unterrichtsstörungen summieren sich und kosten Unterrichtszeit. Es gibt aber einige Methoden, mit denen Lehrkräfte verlorene Zeit nachholen und Schülerinnen und Schüler motivieren können, konzentriert und rücksichtsvoll am Unterricht teilzunehmen.
Bettina Kroker
Bettina Kroker
Online-Redakteurin

© contrastwerkstatt / Fotolia.com   

Wer kennt das nicht: Die Stunde ist gut vorbereitet und durchgeplant, doch am Ende muss alles ganz schnell gehen und es fehlen dennoch ein paar Minuten, um zu einem gelungenen Abschluss zu kommen.

Wo ist die fehlende Zeit geblieben?

Das Rätsel ist meist nicht schwer zu lösen: Am Stundenbeginn gehen die ersten Minuten verloren, bis alle Schülerinnen und Schüler an ihrem Platz sitzen, die Unterrichtsmaterialien aus der Tasche gesucht haben und langsam Ruhe einkehrt. Im weiteren Verlauf müssen Sie vielleicht ein paar Schwätzer ermahnen, Kippeln unterbinden, erklären, dass das Pausenbrot so heißt, weil es in der Pause gegessen werden sollte und ein paar Mal die Frage „Darf ich mal aufs Klo?“ beantworten.

Zehn bis 15 Minuten sind so in null Komma nichts verloren – und das nur durch kleine Unterbrechungen und Trödeleien.

Maßnahmen gegen Unterrichtsstörungen

Classroom Management, also eine effiziente Klassenführung, hilft, Unterrichtsstörungen einzudämmen. Sie komplett zu verhindern ist praktisch unmöglich.

Tipp

Einige proaktive und reaktive Maßnahmen für ein gelungenes Classroom Management erfahren Sie im Blog-Beitrag „Weniger Unterrichtsstörungen durch effizientes Classroom Management“.

Ein wichtiger Punkt ist das Vereinbaren und Einhalten von Regeln und Konsequenzen. Wobei Sie bei den Konsequenzen darauf achten sollten, nicht nur Negatives zu sanktionieren, sondern auch Positives zu belohnen und Lob auszusprechen :)

Wichtig ist auch, immer wieder  – auch selbstkritisch – zu hinterfragen, ob es tiefere Gründe für die Störungen gibt. Drückt z.B. etwas die Klassenstimmung nach unten oder war der Anteil des Lehrervortrags zu groß?

Das Ziel ist es sicherlich, Unterrichtsstörungen durch präventive Maßnahmen wie Regeln oder das regelmäßige Einholen von Feedback seitens der Schülerinnen und Schüler gar nicht erst entstehen zu lassen. Stören einzelne Kinder müssen die vereinbarten Konsequenzen zum Tragen kommen.

Schülerin spielt mit Handy
Viele kleinere Unterrichtsstörungen summieren sich und kosten Unterrichtszeit. © belchonock/Depositphotos.com

Manchmal ist aber auch die gesamte Klasse trotz aller Bemühungen unruhig und vertrödelt Unterrichtszeit. Viele Lehrerinnen und Lehrer fragen sich in solchen Situationen:

Kann die verlorene Zeit nachgeholt werden?

Im Laufe der Zeit haben Lehrerinnen und Lehrer verschiedene Ansätze entwickelt, um Unterrichtszeit nachzuholen und die Schülerinnen und Schüler idealerweise dazu zu veranlassen, künftig weniger Zeit zu verplempern.

Alle haben ihre Vor- und Nachteile und ob sie funktionieren, hängt sicher stark von der jeweiligen Klasse ab. Auch sollten diese Maßnahmen nicht als alleinige Lösung aller Probleme betrachtet werden. Es ist ein möglicher Ansatz, der im Rahmen eines gelungenen Classroom Managements andere pro- und reaktive Maßnahmen ergänzen kann.

Hier stellen wir Ihnen einige der gängigsten Möglichkeiten vor:

1. Verplemperte Minuten an die Stunde anhängen

Der Spruch „Ich beende die Stunde, nicht der Gong“ gilt tatsächlich – auch wenn Schülerinnen und Schüler das nur schwer glauben können und sich in den verschiedensten Internetforen erkundigen, ob das wirklich erlaubt ist ;-)

Vor- und Nachteile:

    • Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Konsequenz ihres Handelns durch die Verringerung ihrer Pausenzeit umgehend.
    • Diese Variante erlaubt, eine Argumentation abzuschließen oder eine Aufgabe zu Ende zu besprechen. Es ist so eine praktikable Möglichkeit, um zumindest ein paar verlorene Minuten nachzuholen und einen Schlusspunkt hinter die Unterrichtsstunde setzen zu können.
    • Überziehen sie zu lange, kommen die Schülerinnen und Schüler zu spät in die nächste Stunde, was diese Variante bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen nicht sehr beliebt macht.
    • Am Unterrichtsende sollten Sie nicht überziehen, da die Schülerinnen und Schüler sonst ihre Heimfahrgelegenheit verpassen können.
    • Dieser Ansatz eignet sich nicht dafür,  regelmäßig angewandt zu werden. Haben die Schülerinnen und Schüler in der Pause nicht die Möglichkeit, sich zu bewegen, zu trinken, essen und die Toilette zu besuchen, dürften sich die Störungen in der Folgestunde noch weiter häufen.
Info

Ist die gesamte Klasse unruhig, kann eine kurze Bewegungspause Abhilfe schaffen. Ein bisschen Bewegung kann manchmal wahre Wunder im Kampf gegen Müdigkeit, Stress und nachlassende Konzentration bewirken und verhindern, dass weitere Unterrichtszeit verlorengeht. 

*Angebote gültig bis 21.06.2026. Nur solange der Vorrat reicht.

2. Verplemperte Zeit sichtbar machen

Oft können es Schülerinnen und Schüler gar nicht glauben, wie viel Unterrichtszeit tatsächlich durch kleine Ablenkungen verlorengeht. Selbst vielen Lehrerinnen und Lehrern ist das nicht bewusst.

Hier können Sanduhren oder Countdown-Uhren dabei helfen, die ungenutzt verronnene Zeit sichtbar zu machen.

Info

Sanduhren und Countdown-Uhren gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Im Betzold Online-Shop finden Sie Modelle, die auch längere Zeitspannen wie 10, 15 oder 30 Minuten messen – wir hoffen allerdings nicht, dass einen 30 Minuten-Sanduhr nötig ist, um die verlorene Zeit zu messen ;-)

So funktioniert’s:

Stellen Sie die Sanduhr gut sichtbar auf Ihren Tisch. Immer, wenn der Unterricht unterbrochen wird, drehen Sie sie solange um, bis die Schülerinnen und Schüler wieder dem Unterricht folgen.

Am Ende der Stunde zeigt sich, wie viel Zeit verloren gegangen ist. Haben Sie die Möglichkeit, können Sie die Uhr nach Stundenende auch umdrehen und mit den Schülerinnen und Schülern die Zeit nachholen.

Vor- und Nachteile:

    • Nichts versinnbildlicht das Verrinnen der Zeit schöner und eindrücklicher als eine Sanduhr :)
    • Ansonsten gelten natürlich auch hier die Vor-und Nachteile, die unter Punkt 1 aufgelistet wurden, wenn die Zeit im Anschluss an die Stunde nachgeholt werden soll.

3. Verplemperte Minuten sammeln

Eine andere Möglichkeit ist es, die verlorene Zeit zu „sammeln“ und dann in einer extra Stunde nachzuholen.

So funktioniert’s:

Um die Minuten zu sammeln benötigen Sie eine Stoppuhr, die Sie für die Schülerinnen und Schüler sichtbar immer dann starten, wenn es zu unruhig wird. Sobald es wieder ruhig ist halten Sie die Uhr an. Dann notieren Sie die Minuten und addieren die verlorene Zeit bis 45 Minuten erreicht sind. Tritt dieser Fall ein, setzen Sie eine extra Stunde an, in der die verlorene Unterrichtszeit nachgeholt wird.

Wichtig dabei ist, dass Sie Ihre Schülerinnen und Schüler und am besten auch deren Eltern über diese Konsequenz verbummelter Zeit vorab informieren. Auf jeden Fall müssen Sie sie über den Termin der Nachholstunde in Kenntnis setzen.

Vor- und Nachteile:

    • Diese Konsequenz Ihres Verhaltens ist für die Schülerinnen und Schüler ziemlich unangenehm, dabei aber angemessen.
    • Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, mit dem Unterrichtsstoff weiter voranzukommen (ob Ihre Schülerinnen und Schüler das als Vorteil sehen, lassen wir mal dahingestellt …).
    • Die Sonderstunde ist sozusagen eine Serviceleistung von Ihnen, für die Sie Zeit investieren müssen.
    • Es sind Diskussionen mit Eltern möglich, die dieses Vorgehen ablehnen. Machen Sie in diesem Fall deutlich, dass es sich nicht um ein Nachsitzen als Kollektivstrafe handelt, sondern Unterrichtsstoff behandelt wird, der aufgrund des unruhigen Verhaltend der Klasse nicht durchgenommen werden konnte. Wie gesagt, im Grunde ist es ein Service von dem die Schülerinnen und Schüler profitieren, keine Strafe :)

4. Zeitkonto einrichten

Ein Zeitkonto bietet Schülerinnen und Schülern die Chance, sich durch positives Verhalten selbst zu belohnen :)

So funktioniert’s:

Zu Beginn der Woche geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern einen „Zeitvorschuss“, den Sie auf ihrem Zeitkonto anlegen können. Sie können Ihnen z.B. 10 x 3 Minuten Zeit „schenken“. Jedes Mal, wenn die Schülerinnen und Schüler Unterrichtszeit durch Trödeln oder Stören verplempern, geben Sie Bescheid, dass sie durch ihr Verhalten 3 Minuten der geschenkten Zeit verloren haben.

Am Ende der Unterrichtswoche erfolgt der Blick auf das Konto: Ist Zeit übrig geblieben, werden die Minuten zusammengezählt. Je nach verfügbarer Zeit kann der Zeitkontostand für kleine Vorleseeinheiten, ein Spiel oder was die Schülerinnen und Schüler sonst gerne machen, ausgegeben werden. Ist keine Zeit übrig, gibt es natürlich auch keine Belohnung.

Vor- und Nachteile:

    • Die Aussicht auf eine Belohnung motiviert die Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen.
    • Die Schülerinnen und Schüler sind sich bewusst, dass jeder mitmachen muss, um die geschenkte Zeit bis zum Ende der Woche zu retten.
    • Es erfolgen keine Konsequenzen, wenn das Zeitkonto überzogen wird.

5. Beschützt den Zeitschatz

Achtung die Zeitdiebe treiben ihr Unwesen :)
Auch bei dieser Variante wird mit einem Belohnungssystem gearbeitet.

So funktioniert’s:

Zu Beginn jeder Stunde erhält die Klasse einen Schatz von fünf Muggelsteinen, Perlen oder einer anderen geeigneten „Währung“. Immer abwechselnd darf ein Schüler/eine Schülerin der „Wächter des Schatzes“ sein.

Immer wenn es unruhig in der Klasse wird, haben die Zeitdiebe leichtes Spiel: Sie stehlen ein Stück des Schatzes.  Schaffen es die Schülerinnen und Schüler am Stundenende noch vier oder alle fünf Muggelsteine bzw. Perlen zu haben, erhalten sie einen Stempel auf eine dafür vorbereitete Klassenzeitstempelkarte. Bei ein bis drei Stücken passiert nichts. Ist der Schatz komplett leergeräubert, wird ein Stempel wieder durchgestrichen.

Am Ende der Woche oder auch nach zwei Wochen (je nachdem wie häufig Sie in der Klasse unterrichten) werden die Stempel gezählt. Jeder Stempel entspricht drei Minuten Zeit, die für schöne Klassenaktivitäten genutzt wird.

Vor- und Nachteile:

    • Bei dieser Variante sind im Unterschied zum vorangegangenen Vorschlag auch Folgen für negatives Verhalten möglich.

Wie eingangs schon erwähnt, ist es auch stark von den Schülerinnen und Schülern abhängig, was funktioniert. Auch das Alter spielt eine Rolle: Mit Belohnungssystemen wird besonders gern im Primarbereich und in den unteren Klassenstufen der Sekundarstufe I gearbeitet.

Das könnte Sie auch interessieren
Klassenarbeiten korrigieren: 10 Tipps für eine schnelle Klausurkorrektur
Klassenarbeiten
Zeitmanagement
Noten
Lehrerin teilt Klassenarbeiten aus
Bettina Kroker | 25.11.2025
Klassenarbeiten korrigieren: 10 Tipps für eine schnelle Klausurkorrektur
So klappt das Korrigieren fast wie von selbst : Hier erfahren Sie, wie Sie einem der Top-Zeitfresser im Lehrerberuf den Kampf ansagen können: dem Korrigieren von Tests und Klassenarbeiten. Dazu haben wir für Sie 10 Tipps zusammengestellt, mit denen Sie schneller, strukturierter und stressfreier korrigieren.
Weiterlesen
Unterrichtsstörungen positiv begegnen: Praxistipps für den Schulalltag
Unterrichtsstörungen
Lehrerin hilft Schülerin
Christoph Eichhorn | 11.09.2025
Unterrichtsstörungen positiv begegnen: Praxistipps für den Schulalltag
Wenn Schülerinnen und Schüler im Unterricht stören, fällt ist konzentriertes Arbeiten schwer. Unterrichtsstörungen gezielt zu begegnen, erfordert mehr als nur Sanktionen. In diesem Beitrag zeigt unser Gastautor Christoph Eichhorn, wie Sie durch Anerkennung, kleine Erfolge und eine gelingende Zusammenarbeit mit den Eltern das Lernverhalten positiv beeinflussen können.
Weiterlesen
Klassenarbeiten erstellen: Tipps für Planung, Aufgaben und Korrektur
Klassenarbeiten
Zeitmanagement
Lehrerin korrigiert Klassenarbeiten
Bettina Kroker | 19.08.2025
Klassenarbeiten erstellen: Tipps für Planung, Aufgaben und Korrektur
Die Erstellung von Klassenarbeiten kann zeitaufwendig sein. Mit klaren Aufgaben, unterschiedlichen Anforderungsniveaus, durchdachter Punkteverteilung und übersichtlicher Gestaltung erleichtern Sie sowohl den Schülerinnen und Schülern die Bearbeitung als auch sich selbst die Korrektur. Unser Beitrag gibt praxisnahe Tipps für Planung, Durchführung und Bewertung.
Weiterlesen
Rückmeldungen und Geld einsammeln - So klappt’s ohne Chaos
Zeitmanagement
Klassenorganisation
Schülerin gibt Zettel ab
Bettina Kroker | 08.04.2025
Rückmeldungen und Geld einsammeln - So klappt’s ohne Chaos
Wenn es eine Aufgabe im Lehrerberuf gibt, auf die aber auch wirklich jeder gern verzichten würde, wäre es vermutlich das Einsammeln von Geld und Zetteln, die Rückmeldungen und Unterschriften von Schülereltern enthalten. Ähnliches gilt für die Rückgabe von (unterschriebenen) Klassenarbeiten … Hier erfahren Sie, wie Sie das Zettel einsammeln managen und den Überblick behalten.
Weiterlesen
Störungsfreier Unterricht: Regeln für die Smartphonenutzung und die Handygarage in der Schule
Smartphone
Unterrichtsstörungen
Handygarage in der Schule
Bettina Kroker | 06.03.2025
Störungsfreier Unterricht: Regeln für die Smartphonenutzung und die Handygarage in der Schule
Smartphones sind aus dem Alltag von Schülerinnen und Schülern nicht mehr wegzudenken, im Unterricht aber oft störend und ablenkend. Klare Regeln und Aufbewahrungslösungen, wie eine Handygarage oder ein Handyparkplatz, können hier Abhilfe schaffen.
Weiterlesen
Spicken und Abschreiben in der Schule verhindern
Unterrichtsstörungen
Klassenarbeiten
Schüler tauschen Zettel aus
Bettina Kroker | 25.02.2025
Spicken und Abschreiben in der Schule verhindern
Hier finden Sie 10 Tipps, wie Sie die Wahrscheinlichkeit verringern können, dass Kinder erfolgreich abschreiben oder spicken.
Weiterlesen
10 Tipps gegen Prokrastination
Motivation
Selbstorganisation
Zeitmanagement
Prokrastinationsstufen
Bettina Kroker | 15.10.2024
10 Tipps gegen Prokrastination
Mit unseren 10 Tipps gegen Prokrastination erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Sie unter „Aufschieberitis“ leiden.
Weiterlesen
Störende Gegenstände im Unterricht – was dürfen Lehrerinnen und Lehrer?
Smartphone
Schulrecht
Unterrichtsstörungen
Sammlung konfiszierter Gegenstände
Bettina Kroker | 24.09.2024
Störende Gegenstände im Unterricht – was dürfen Lehrerinnen und Lehrer?
In diesem Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zu den Möglichkeiten, die Sie als Lehrkraft haben, um Unterrichtsstörungen durch mitgebrachte Gegenstände zu beenden.
Weiterlesen
Mit Kind ins Referendariat
Referendariat
Zeitmanagement
Tipps fürs Ref
Referendarin mit Kind
Bettina Kroker | 28.05.2024
Mit Kind ins Referendariat
Das Referendariat ist eine sehr intensive, fordernde und oft auch stressige Phase auf dem Weg in den Lehrerberuf. Startet man während der Schwangerschaft oder mit einem oder mehreren Kindern in diese Zeit, fragen sich viele, ob das überhaupt zu schaffen ist. Kleiner Spoiler: Unterstützung, eine gute Organisation und Zeitmanagement sind das A und O!
Weiterlesen
Was Lehrerinnen und Lehrer leisten - Nichtlehrende Tätigkeiten
Zeitmanagement
Lehrerin schläft beim Arbeiten ein
Bettina Kroker | 09.04.2024
Was Lehrerinnen und Lehrer leisten - Nichtlehrende Tätigkeiten
Um die so genannten „nichtlehrenden Tätigkeiten“ einmal sichtbar zu machen, haben wir hier eine Liste zusammengestellt, die zeigt, was Lehrkräfte abseits des Unterrichtens leisten, und die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Weiterlesen
Kein unnötiger Stress im Referendariat
Referendariat
Entspannung
Zeitmanagement
Selfcare
Tasse mit Aufschrift Pause
Bettina Kroker | 02.04.2024
Kein unnötiger Stress im Referendariat
Im Referendariat warten eine Vielzahl an neuen Aufgaben und Erfahrungen auf Sie. Auf der einen Seite natürlich schön, spannend und erfüllend, andererseits kann das zumindest zeitweise auch anstrengend und kräftezehrend sein. Stress kann im Referendariat zum Problem. Damit das bei Ihnen nicht der Fall ist, haben wir hier Tipps, mit denen Sie das Stresslevel gering halten können.
Weiterlesen
Ta-da-Liste: Was habe ich heute eigentlich gemacht?
Motivation
Zeitmanagement
Ta-da-Liste
Bettina Kroker | 21.03.2024
Ta-da-Liste: Was habe ich heute eigentlich gemacht?
Erfolge feiern, statt Verpflichtungen aufstellen mit einer Ta-da-Liste! Wie das funktioniert erfahren Sie hier im Beitrag.
Weiterlesen

Wer schreibt hier?

Bettina Kroker
Online-Redakteurin
Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Anregungen: