Welche Arten von Elternbriefen gibt es in Kiga und Kita?
Neben den monatlichen Informationen entlang des Jahreskreises – in denen Planungen, Feiertage, Geburtstage und Neuigkeiten aus der pädagogischen Arbeit veröffentlicht werden – gibt es natürlich weitere Situationen, die Elternbriefe notwendig machen.
Zur Eingewöhnung erhalten die Sorgeberechtigten in der Regel einen Brief mit allen wichtigen Informationen rund um diese aufregende Zeit. Neben einer kurzen Vorstellung des Ablaufs der Eingewöhnungsphase ist auch eine Liste mit Dingen enthalten, die das zukünftige Kindergartenkind in der Einrichtung benötigt.
Personalmangel kann ebenfalls ein Grund für das Verfassen eines Elternbriefs sein. Ergeben sich aus der angespannten Personalsituation Änderungen der Betreuungszeiten, wird dies in einem separaten Brief thematisiert. Werden solche wichtigen Informationen lediglich zwischen Tür und Angel besprochen oder in einem der monatlichen Elternbriefe versteckt, besteht die Gefahr, dass nicht alle Eltern diese essenziellen Informationen erhalten.
Der Abschied einer pädagogischen Fachkraft wird ebenfalls in vielen Fällen durch einen Brief begleitet. Die Erzieherin oder der Erzieher verfassen ein paar persönliche Zeilen, die jedem Kind einzeln zugestellt werden. Eine allgemeine Verabschiedung ist dann Teil des monatlichen Rundschreibens an die Eltern.
Informationen des Trägers werden – wenn es sich um grundlegende Änderungen oder Vorgaben handelt, die den Ablauf in der pädagogischen Arbeit beeinflussen – ebenfalls als Brief an die Sorgeberechtigten weitergeleitet. Informationen zum Hygienekonzept (besonders wichtig während der Corona-Pandemie) und weitere komplexe Sachverhalte lassen sich gut gegliedert und zusammengefasst besser teilen.