5. Lassen Sie Emotionen auch einmal hochkochen
Auch wenn es sachlich bleiben sollte: manche Situationen erfordern Emotionen und in gegebenem Rahmen müssen diese auch einmal hochkochen dürfen. Ohne emotionale Reibung gibt es kein Zusammenraufen, kein Zusammenwachsen und keine gemeinsame Entwicklung.
6. Seien Sie verbindlich – stellen Sie gemeinsam Regeln auf
Wie stellen Sie sich die Arbeit im Team vor? Welche Werte werden in Ihrer pädagogischen Einrichtung großgeschrieben? Definieren Sie zusammen einen Satz Regeln für das Miteinander im Team. Besprechen Sie dies auch mit Ihrer Leitung und verfolgen Sie gemeinsam die Einhaltung Ihrer erarbeiteten Regeln.
7. Hören Sie zu
Gewinnen Sie einen Einblick in andere Sichtweisen und hören Sie aktiv zu. Finden Sie heraus, was Sie verbindet und was Sie unterscheidet. Nicht umsonst sucht man beim Kennenlernen zuerst nach Gemeinsamkeiten, die man als Basis für den weiteren Gesprächsverlauf verwendet. Sie sind anderer Meinung als Ihre Kollegin/Ihr Kollege? Umso besser! Profitieren Sie von diesem Austausch und schauen Sie über Ihren Tellerrand.
Die Gewinner/Verlierer-Übung
Sicher gibt es endlos viele Übungen zur Teambildung. Im Kommunikationsbereich ist die Gewinner/Verlierer-Übung ein einfacher Weg, das Zuhören und das Einfühlen in andere zu üben.
Für 2 Personen
Kollege A erzählt Kollege B eine negative Begebenheit, ein negatives Erlebnis aus seinem Alltag.Nun erzählt Kollege A die Geschichte noch einmal – allerdings aus einer positiven Sichtweise. Kollege B hilft an dieser Stelle, noch mehr positive Aspekte zu finden. Danach werden die Rollen getauscht.