Schüler sitzen im Kreis
Schulprojekte
Veröffentlichung: 16.03.2021

Umgang mit Tod und Trauer in der Schule

Wenn eine Schülerin, ein Schüler oder eine Lehrkraft stirbt, ist das die wohl schlimmste Situation, mit der Sie als Lehrkraft konfrontiert werden können. Obwohl Tod und Trauer Teil des Lebens sind, trifft es uns doch oft unvorbereitet. Auch wenn es schwerfällt, ist es wichtig, mit der Klasse darüber zu sprechen. Einige Anregungen dafür möchten wir Ihnen hier vorstellen.
Bettina Kroker
Bettina Kroker
Online-Redakteurin
Photographee.eu – stock.adobe.com 

Tod einer Schülerin/eines Schülers

Verstirbt eine Schülerin oder ein Schüler, sollte die Klasse (und parallel auch die anderen Klassen) möglichst schnell darüber informiert werden, um Gerüchten zuvorzukommen. Als vertraute Person kommt die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer dafür in Frage. Da sie/er selbst emotional stark betroffen ist, sollte ein Schulpsychologe, Schulseelsorger oder ein Mitglied der Schulleitung unterstützend mitwirken, um das Gespräch mitzutragen. 

Was nach dem Tod eines Mitglieds der Schulgemeinschaft bzgl. der Information des Kollegiums, der Eltern- und Schülerschaft zu beachten ist, erfahren Sie auf der Seite der DGUV: „Information der Schulgemeinde“.

Vorab ist es sinnvoll, im Kollegium zu besprechen, welche Informationen an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden, sodass alle Klassen nach der Mitteilung auf demselben Stand sind. Legen Sie sich am besten ein paar einleitende Worte zurecht und informieren Sie die Klasse sachlich und offen über das Geschehene. Reden Sie am besten langsam und in kurzen, klaren Sätzen.

Die Reaktionen der Kinder können sehr unterschiedlich ausfallen, was auch davon abhängt, ob eine längere Krankheit dem Todesfall vorausging oder ob er sich unerwartet ereignete. Ein Erstarren, Weinen, aggressives Verhalten oder Übersprunghandlungen sind möglich. Geben Sie den Schülerinnen und Schülern Zeit, mit der Nachricht auf ihre Art und Weise umzugehen.

Im Falle eines Suizids ist die Unterstützung durch Schulpsychologen, den schulpsychologischen Dienst oder geschulte Trauerbegleiter besonders wichtig, auch um Nachahmungstaten vorzubeugen. Möglicherweise haben Mitschülerinnen und -schüler Schuldgefühle und Fragen, über die sie mit jemandem sprechen möchten. 

Am Tag einer solchen Mitteilung kann kein normaler Unterricht mehr stattfinden. Sie können die Zeit nutzen, um den Schülerinnen und Schülern ein Gesprächsangebot zu machen. Hier können alle – auch Sie – Fragen, Gedanken und Gefühle benennen und über den Verstorbenen sprechen. Jeder darf, muss sich aber nicht äußern. Wichtig ist auch, sich Gedanken darüber zu machen, was man tun kann, um sich emotional zu entlasten. 

Im Anschluss können Sie mit der Klasse beispielsweise einen Spaziergang unternehmen, währenddem sich die Schülerinnen und Schüler frei austauschen können.

Besprechen Sie mit den Schülerinnen und Schülern, wie es weitergehen kann: 

    • Möchte die gesamte Klasse, wenn die Eltern einverstanden sind, an der Beerdigung teilnehmen? Oder nur einzelne Schüler? Falls dies nicht möglich ist, kann das Grab auch zu einem späteren Zeitpunkt besucht werden, um Abschied zu nehmen.
    • Möchte die Klasse etwas basteln, das auf das Grab gelegt wird?
    • Was soll mit dem Sitzplatz geschehen? 

Bereiten Sie die Kinder darauf vor, dass

    • der Todesfall sie belasten kann. Sie sich vielleicht schlechter konzentrieren können, Stimmungsschwankungen oder körperliche Symptome wie Bauchschmerzen haben können. Bieten Sie sich den Kindern als Ansprechperson an, wenn die Belastung zu groß wird. Gemeinsam mit den Eltern und den Schulpsychologen kann dann nach Lösungen gesucht werden.
    • Menschen unterschiedlich lange trauern und sich Trauer in verschiedenen Formen äußern kann. Ein falsches oder richtiges Trauern gibt es nicht.
    • es vollkommen in Ordnung ist, sich abzulenken, zu lachen und Spaß zu haben.
    • das Gefühl der Trauer mit der Zeit an Intensität abnimmt.
Lehrer und Kinder sitzen draußen im Kreis
Nach einem Trauerfall ist es auch in Ordnung, sich abzulenken und wieder zu lachen. Das trägt zur emotionalen Entlastung bei. Halfpoint – stock.adobe.com

Nach der ersten Zeit der Trauer ist es wichtig, den „normalen“ Schulalltag wieder einkehren zu lassen und die Gespräche und Abschiedsrituale zu reduzieren. Sagen Sie den Kindern, dass sie jederzeit auf Sie zukommen können, wenn sie Gesprächsbedarf haben.

Trauerrituale

Vielen Schülerinnen und Schüler helfen Abschiedsrituale in dieser schweren Zeit. Hier sind einige Beispiele für Abschiedsmethoden und -rituale:

    • Abschiedsbrief: In dem Brief können die Kinder schreiben, was sie ihrer Mitschülerin/ihrem Mitschüler noch gerne sagen würden, noch gerne gemeinsam erlebt hätten, an was sie sich aus der gemeinsamen Zeit gerne erinnern oder was ihnen sonst auf dem Herzen liegt. 
    • Erinnerungsbuch: Alle Schülerinnen und Schüler, die sich beteiligen möchten, gestalten Seiten für das Erinnerungsbuch. Es kann mit Fotos, Gedichten, Wünschen, Texten und gemalten Bildern gefüllt werden. Das fertige Buch kann beispielsweise den Eltern übergeben werden.
    • Sitzplatz: In den ersten Tagen nach dem Todesfall kann der Sitzplatz frei bleiben.  Vielleicht möchten die Schülerinnen und Schüler jeden Morgen ein dort aufgestelltes Windlicht (am besten mit einem LED-Teelicht) entzünden, ein Foto aufstellen und Blumen, Bilder und andere Dinge zum Gedenken ablegen. Nach dieser Zeit ist evtl. eine Änderung der Sitzordnung bzw. der Stellung der Tische sinnvoll.
    • Erinnerungsort: Da der Sitzplatz nicht als dauerhafter Erinnerungsort geeignet ist, kann möglicherweise ein anderer Platz dafür gefunden werden. Im Schulgebäude oder im Klassenzimmer bietet sich hier eine Wand an, die durch die Schülerinnen und Schüler gestaltet wird. Auf angebrachten Plakaten können sie sowie auch die Lehrkräfte ihre Gedanken und Gefühle in gemalter oder geschriebener Form ausdrücken. 
    • Steine bemalen: Die Steine können mit wasserfesten Farben bemalt werden und auf dem Schulgelände an einem dafür bereitgestellten Platz abgelegt werden. Auch dieser Platz kann als Erinnerungsort dienen.
    • Kerze gestalten: Die Kerze kann z. B. mit dem Namen des/der Verstorbenen, Symbolen wie einem Regenbogen oder einem Baum gestaltet werden. Die Schülerinnen und Schüler können die Kerze evtl. unter Aufsicht zum gemeinsamen Gedenken in der Klasse anzünden und im Anschluss mit nach Hause nehmen.
    • Erinnerungsbaum: Vielleicht ist es möglich, einen Baum auf dem Schulgelände zum Gedenken an den/die Verstorbene/n zu pflanzen.
    • Gedenken am Geburtstag/Todestag: Das Gedenken kann z. B. innerhalb eines Gesprächskreises, mit einer Gedenkminute oder einem Besuch des Grabs gestaltet werden.

Trauer-Notfallkoffer 

Ein Trauer- oder Trost-Koffer enthält Dinge, die Sie im Umgang mit dem Todesfall unterstützen können. Der Inhalt hängt vom Alter der Kinder ab:

    • CD mit ruhiger Instrumentalmusik
    • Großes Tuch und kleinere Tücher, z. B. aus Pannesamt in verschiedenen Farben für einen Trauertisch
    • (LED-) Kerze
    • Bilderrahmen (für ein Bild des/der Verstorbenen)
    • Kondolenzbuch
    • Altersentsprechende Bücher mit Geschichten über Tod, Trauer und Trost
    • Taschentücher
    • Stifte
    • Blanko-Karten
    • Steine zum Beschriften/Bemalen
    • Handpuppe

Tod einer Lehrkraft

Wenn eine Lehrerin oder ein Lehrer stirbt, sollten die Schülerinnen und Schüler zeitnah, offen und verständlich informiert werden

Auch in dieser Situation sollten Sie der Klasse Zeit geben, die Information auf ihre Art zu verarbeiten. Wenn die Klasse dazu bereit ist, können Sie eine Gesprächsrunde anbieten. Fragen Sie z.B., was die Schülerinnen und Schüler beschäftigt, ob sie Fragen haben, wie gut sie die verstorbene Person gekannt haben, welche Gedanken sie nun beschäftigen. 

Wenn die Klasse der Lehrkraft sehr nahestand, bieten sich auch hier einige der oben genannten Abschiedsrituale für den Umgang mit der Trauer an. Vielleicht möchten sie z. B. ein Erinnerungsbuch für die Familie gestalten oder sich in ein Kondolenzbuch eintragen. 

Vergessen Sie bei aller Fürsorge für Ihre Schülerinnen und Schüler sich selbst nicht. Auch Sie trauern und müssen den Todesfall verarbeiten. Sprechen Sie, um sich zu entlasten, z. B. mit Kolleginnen und Kollegen, wie das Gespräch mit der Klasse gelaufen ist, wie Sie sich fühlen und welche Gedanken Sie haben.

Präventive Behandlung der Themen Tod und Trauer in der Schule

Die Kinder lernen durch die Beschäftigung mit dem Thema, 

    • dass Sterben und Tod zum Leben dazugehören und wir alle irgendwann damit in Kontakt kommen.
    • offen und ohne Tabus über den Tod zu sprechen.
    • ihre eigenen Erfahrungen mit dem Tod zu reflektieren.

Sollte es zu einem Todesfall in der Schulgemeinschaft kommen, hilft es den Schülerinnen und Schülern, sich bereits einmal mit der Frage nach dem Tod auseinandergesetzt zu haben.

Um eventuelle Bedenken seitens der Eltern ernst zu nehmen, sollten Sie sie transparent über die geplanten Inhalte informieren

Wie die Themen Sterben und Trauer im Unterricht thematisiert werden können, hängt natürlich vom Alter der Kinder ab. Auch Grundschulkinder beschäftigen sich mit dem Tod und haben viele Fragen. Wichtig ist natürlich auch eine gute eigene Vorbereitung. Geeignete Materialien für die Sekundarstufe finden Sie z. B. bei der DGUV. Sie können sich aber auch Unterstützung von außen suchen. Eine Möglichkeit dazu bieten die Projekte „Hospiz macht Schule“  und „Hospiz macht Schule weiter“ über die ich mit meiner Kollegin Petra Harsch-Mohr sprechen möchte:

Liebe Petra, du hast an dem von der Bundes-Hospiz-Akademie koordinierten Projekt „Hospiz macht Schule weiter“ mitgewirkt. Kannst du uns erzählen, was es damit auf sich hat?

„Hospiz macht Schule weiter“ ist ein Projekt, das sich an Haupt- und Ehrenamtliche in der Hospiz- und Palliativarbeit wendet, mit dem Ziel, Schulen und Berufsschulen dabei zu unterstützen, ein eigenes Kriseninterventionsteam vor Ort zu etablieren. Das Projekt eröffnet für Schulen also die Möglichkeit einer Präventionsarbeit für den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Es wird bundesweit durchgeführt und auf die Schulen kommen keine Kosten zu. 

Ist das Projekt auch für Grundschulen geeignet?

Das Projekt gibt es auch für Grundschulen. Dort heißt es „Hospiz macht Schule“. Hier wird speziell auf Kinder bis etwa 10/11 Jahren eingegangen. Das Projekt „Hospiz macht Schule weiter“ richtet sich an weiterführende Schulen und Berufsschulen. 

Die Zielsetzung bei „Hospiz macht Schule weiter“ ist v. a. die Einsetzung eines Kriseninterventionsteams, während es an der Grundschule mehr um das Sensibilisieren für die Themen Verlust, Trauer und Tod geht.

An wen wende ich mich, wenn ich das Projekt durchführen möchte?

Hauptansprechpartner sind die ambulanten Hospizdienste für die weiterführenden Schulen oder der Kinderhospizdienst für die Grundschulen. 

Gehen wir von „Hospiz macht Schule weiter“ aus. Wie läuft das Projekt ab?

Das Projekt ist auf ein Jahr mit etwa acht bis zehn Terminen angelegt, zu denen der „Hospiz macht Schule weiter“-Koordinator an die Schule kommt. 

Der erste Teil ist eine Lehrerfortbildung als Tagesveranstaltung. Hier wird das Thema Trauer allgemein und speziell auf Jugendliche bezogen, betrachtet und wie sich Trauer auswirken kann. Es wird besprochen, wie das bestehende Krisenteam der Schule, das ja jede Schule für Krisensituationen vorhalten muss, aufgestellt ist und wo die Schule vielleicht noch Unterstützung benötigt. Gemeinsam wird eine individuell auf die Schule abgestimmte Konzeption entwickelt. 

Im zweiten Teil wird für die Eltern ein Infoabend angeboten, um vorzustellen, was mit den Schülerinnen und Schülern geplant ist. Die Eltern mit ins Boot zu holen ist wichtig. Bleiben Bedenken unbesprochen, kommt man mit den Kindern oft schwieriger ins Thema. 

Im nächsten Schritt wird eine Arbeitsgruppe mit Lehrerinnen und Lehrern installiert, die sich bereit erklären, mit diesem Thema zu arbeiten. Obwohl es zum Leben gehört, sind Sterben und Tod sensible Themen und nicht jeder möchte sich damit auseinandersetzen. 

Erst dann geht es an das eigentliche Schülerprojekt. Das Projekt läuft vormittags über eine ganze Woche. Die ersten drei Tage findet es ohne Lehrerinnen und Lehrer statt. Man hat festgestellt, dass die Kinder und Jugendlichen offener reden, wenn die Lehrkraft, die sie ja benotet, nicht dabei ist. Am ersten Tag geht es v. a. darum, was die Schülerinnen und Schüler schon wissen und welche Erfahrungen sie mit Sterben und Tod haben. Unbewusst sehen sie über das Fernsehen, Zeitungen, PC-Spiele oder das Internet bis zu 100 Tode pro Tag. Sie werden also so nebenbei ständig mit dem Tod konfrontiert. Das Projekt soll dieses einseitige Bild, das Kinder und Jugendliche von Tod und Sterben haben, aufbrechen, mehr an die eigene Welt andocken und sie dafür sensibilisieren. 

Man kann das Projekt aber eigentlich nicht auf Sterben und Tod reduzieren.  Es geht im Prinzip um das ganze Thema „Verlusterfahrungen“ und ist damit eine Vorbereitung auf das Leben, zu dem Verlust und Trauer dazugehören. Kinder erleben das z. B. beim Tod eines Haustiers oder wenn sich die Eltern trennen. Auch die Trennung von Freunden in der Corona-Zeit ist ein Verlustprozess. 

An den Grundschulen läuft das Projekt kürzer und auch nicht den gesamten Vormittag, weil die Aufmerksamkeitsspanne eine andere ist. Auch inhaltlich gibt es natürlich Unterschiede. Während es mit den Älteren mehr in die Tiefe geht und auch Selbsterfahrungsübungen durchgeführt werden, ist es an der Grundschule mehr ein Heranführen an das Thema. 

Wann wird das Projekt üblicherweise durchgeführt? 

Das Thema „Tod“ ist meist im Religions- bzw. Ethikunterricht der 9. Klassen verankert. Oft kommen Schulen deshalb zu diesem Anlass auf den Hospizdienst zu. Oder Schulleitungen fragen aufgrund eigener Betroffenheit durch einen Trauerfall danach. Das Projekt kann nur eine Person durchführen, die die Qualifizierung gemacht hat. Hat ein Hospizdienst vor Ort kein geeignetes Personal, wird oftmals mit den Nachbarhospizdiensten kooperiert, damit das Projekt gleich starten kann. 

Warum ist es aus deiner Sicht wichtig, sich auch in der Schule mit den Themen Sterben und Trauer auseinanderzusetzen?

Kinder und Jugendliche verbringen heute fast mehr Zeit in der Schule als zuhause. Schulen können deshalb einen wertvollen, präventiven Beitrag zu diesem Lebensthema leisten. Denn man kann, egal in welchem Alter, ja nicht ausschließen, dass sie Verlusterfahrungen machen. Hier besteht die Möglichkeit, die Themen Tod und Sterben zu enttabuisieren, was für die Verarbeitung wichtig ist. Schülerinnen und Schüler gehen auch viel unverkrampfter mit dem Thema um und sind daran auch sehr interessiert. 

Für jede Schule, die sich mit Trauer und Tod auseinandersetzt, ist es ein Mehrwert. Kommt es im Umfeld der Schülerinnen und Schüler zu einem Trauerfall, müssen sie irgendwann wieder an die Schule. Geschulte Lehrerinnen und Lehrer können die Kinder dann besser auffangen. 

Über Petra Harsch-Mohr

Petra Harsch-Mohr

Dipl. Sozialpädagogin (FH) Petra Harsch-Mohr ist ausgebildete Palliativ Care Fachkraft und PEKiP Gruppenleiterin. Sie konnte in den unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit (Jugendhilfe, Erwachsenenbildung, Kleinkindpädagogik und Hospizarbeit) viele Erfahrungen im Hinblick auf Beratung, Begleitung und Netzwerkarbeit sammeln. Als Referentin unterrichtete sie angehende ErzieherInnen, arbeitete in der Qualifizierung ehrenamtlicher HospizmitarbeiterInnen und schulte VertriebsmitarbeiterInnen in den Bereichen Pädagogik, Neue Lernformen und Raumkonzepte für die optimale Lernumgebung. Seit 2020 ist Petra Harsch-Mohr bei Betzold in der Bildungsberatung im Objektbereich tätig.

Quellen:

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Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Anregungen: