Schüler arbeiten mit Tablets
Digitale Bildung
Schulprojekte
Aktualisiert: 02.07.2026

Tablets im Unterricht: Voraussetzungen, Tipps und Praxisideen

Von der Planung einer Tablet-Klasse bis zu kreativen Unterrichtsideen: Dieser Beitrag zeigt, wie Tablets sinnvoll in Schule und Unterricht eingesetzt werden können – inklusive praxiserprobter Tipps für den Schulalltag.
Bettina Kroker
Bettina Kroker
Online-Redakteurin
© Syda Productions / Fotolia.com

Wie der Tablet-Einsatz in der Schule zum Erfolg werden kann

Bevor eine Schule Geld für Tablets ausgibt, sollten aber einige Punkte abgehakt werden:

1. Konzept:

Über einen Punkt sind sich inzwischen alle einig: Die Bereitstellung von hochgelobter Technik allein bringt keine Lernerfolge.
Ohne ein durchdachtes didaktisches Konzept können Tablets zum teuren Fehlkauf werden!

Die ersten Fragen, die es zu beantworten gilt, sind deshalb:

    • Warum wollen Sie Tablets im Unterricht einsetzen?
    • Welche pädagogischen Ziele wollen Sie erreichen?
    • Wie lässt sich das Tablet inhaltlich und methodisch in den Lernprozess integrieren?
    • Gibt es bereits ein Medienkonzept an Ihrer Schule? Welche Rolle kann das Tablet darin einnehmen?
    • Ab welcher Klasse erscheint der Einsatz von Tablets sinnvoll? Sollten z. B. an der Grundschule zunächst Lesen, Schreiben und Rechnen als elementare Basisfertigkeiten im Vordergrund stehen? Oder gehört der Umgang mit digitalen Medien heute vielleicht zu diesen Basisfertigkeiten?

Lehrerinnen und Lehrer, die Tablets bereits einsetzen, raten, die Geräte nicht zur Hauptattraktion des Unterrichts werden zu lassen. Wie Geodreieck, Schulbuch oder Landkarte sollten Tablets als Lehr- und Lernmittel in allen Fächern für alltägliche Aufgaben genutzt werden. Dabei sollte ein didaktischer Vorteil oder die Erweiterung von Kompetenzen maßgeblich für den Einsatz sein.

2. Technische Voraussetzungen:

Die Anschaffung von Tablet-Geräten ergibt erst Sinn, wenn Ihre Schule über einen Breitband-Internetzugang und ein stabiles WLAN verfügt.

Schülerinnen mit Tablet auf Sofa
Tablets machen erst Sinn, wenn die nötige Infrastruktur an der Schule bereitsteht, Quelle: Betzold

3. Finanzierung:

Eine der größten Hürden bei der Einführung von Tablet-Klassen ist sicherlich die Finanzierung der Geräte. 

    • Finanzierung durch Eltern (Elternbeteiligung / Leih- oder Eigentumsmodell):
      Bei dieser Variante haben die Eltern meist die Möglichkeit für das Tablet regelmäßige Raten zu bezahlen. Je nach schulischem Konzept geht das Gerät entweder direkt in den Besitz der Schülerinnen und Schüler über oder bleibt im Eigentum der Schule und wird lediglich zur Nutzung überlassen.

      Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in der konsequenten 1:1-Ausstattung: Jede Schülerin und jeder Schüler arbeitet mit einem eigenen Gerät, auf dem individuelle Daten, Apps und Lernstände gespeichert sind. 

      Da die hohen Kosten nicht von allen Eltern selbst getragen werden können, sollte für diese Fälle eine Kostenübernahme (z. B. durch den Förderverein) oder ein Pool an Leih-Tablets vorhanden sein.
    • Finanzierung durch die Schule bzw. den Förderverein (Pool- oder Klassensatzmodell):
      Eine weitere Option stellt die Beschaffung der Geräte durch die Schule evtl. mit Unterstützung des Fördervereins dar. In diesem Fall werden die Tablets meist als Pool- oder Klassensatz organisiert und von mehreren Lerngruppen genutzt. Dadurch sinkt die finanzielle Belastung für einzelne Familien, gleichzeitig steigt jedoch der organisatorische Aufwand im Schulalltag.

      Lehrkräfte müssen Nutzungszeiten koordinieren, Geräte verwalten und für einen reibungslosen Einsatz sorgen. Zudem ist die individuelle Nutzung weniger kontinuierlich als bei einem persönlichen Gerät, da Schülerinnen und Schüler nicht dauerhaft mit demselben Tablet arbeiten.
    • Teilnahme an Förderprogrammen:
      Durch Förderprojekte wie den Digitalpakt, Anschluss- oder Landesprogramme ist eine finanzielle Unterstützung beim Erwerb der Geräte möglich. Diese Förderungen sind für viele Schulen ein wichtiger Baustein, reichen jedoch oft nicht aus, um ein vollständiges 1:1-Tabletkonzept allein zu tragen.

4. Wahl von Betriebssystem und Gerät:

Die Entscheidung für das favorisierte Betriebssystem ist mindestens genauso wichtig wie die Wahl des Geräts selbst.

  • iPads (iPadOS) gelten als stabil und wartungsarm. Die Geräte sind stark standardisiert, was die Einrichtung vereinfacht. Gleichzeitig sind sie in der Anschaffung oft teurer und weniger flexibel, was individuelle Hardware-Anpassungen betrifft.
  • Android-Tablets bieten eine große Gerätevielfalt in unterschiedlichen Preisklassen. Das ist für Schulträger attraktiv, kann in der Praxis jedoch zu heterogenen Geräteparks führen, was den Support und die Unterrichtsvorbereitung erschwert.
  • Windows-Tablets oder 2-in-1-Geräte eignen sich besonders dort, wo klassische Office-Anwendungen oder eine Nähe zur PC-Arbeit wichtig sind. Sie sind jedoch meist komplexer in der Verwaltung und im Update-Management.
Unabhängig vom System ist heute ein Punkt entscheidend: zentrale Geräteverwaltung über ein MDM (Mobile Device Management). Nur so lassen sich Apps ausrollen, Nutzungsprofile steuern, Sicherheitsrichtlinien umsetzen und Updates kontrolliert einspielen. Ohne MDM wird der Aufwand im Schulalltag schnell unüberschaubar.

In der Praxis zeigt sich: Nicht das „beste“ Gerät entscheidet über den Erfolg, sondern ein konsequent verwaltetes, einheitliches oder bewusst standardisiertes System.

Inzwischen haben alle Anbieter erkannt, welche Chance der Einsatz der Geräte an Schulen auch für sie bringt und bieten spezielle Features, Apps und Sparangebote für Bildungseinrichtungen an.
Uneigennützig ist dieser Service natürlich nicht: Die Wahl eines Betriebssystems und Geräts für den Schuleinsatz kann großen Einfluss auf das zukünftige Kaufverhalten der Schülerinnen und Schüler haben. Wir halten es deshalb für wichtig, diesen Punkt zum Teil der Medienerziehung zu machen und die Gerätewahl mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen.

Im Beitrag "Tablets und Laptops für Schulen: Die wichtigsten Fragen vor dem Kauf im Überblick" erläutert meine Kollegin Lynn viele weitere Punkte, die vor der Anschaffung von Tablets relevant sind.

5. Fortbildung der Lehrkräfte:

Fort- und Weiterbildungen der Lehrerinnen und Lehrer sind wie bei der Einführung jedes neuen Konzepts bzw. neuer Technik unerlässlich. Jeder muss mitgenommen werden und – wie es bei den Schülerinnen und Schülern oft so schön heißt – dort abgeholt werden, wo er im Moment steht ;-)

Eine anfängliche Ablehnung ist nicht selten einer Unsicherheit im Umgang mit der Technik geschuldet. Wer will sich schon vor den Kindern blamieren, die im Umgang mit der digitalen Technik (weniger aber im Punkt Medienkompetenz) in der Regel ziemlich fit sind.

Nur wenn alle breit sind, das Konzept zu tragen, zu verwirklichen und weiterzuentwickeln, kann es aber Erfolg haben. Ein gutes Konzept ist dabei die wichtigste Überzeugungsgrundlage.

Damit digitale Konzepte nachhaltig im Unterricht verankert werden können, braucht es eine gemeinsame pädagogische Haltung im Kollegium sowie die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein einmaliges Fortbildungsangebot reicht dafür in der Regel nicht aus. Vielmehr entsteht nachhaltige Qualität dann, wenn Schulen eine kontinuierliche Fortbildungskultur etablieren und digitale Werkzeuge regelmäßig in den fachlichen Austausch einbeziehen. Besonders im Bereich Tablet-Nutzung zeigt sich zudem, dass der technische Einstieg meist schnell gelingt – entscheidend ist vielmehr die didaktische Einbettung in unterschiedliche Fächer und Unterrichtsszenarien, die sich durch neue Anwendungen stetig weiterentwickelt.

Tipp

DIGIBIZ: Lernorte für Pädagoginnen und Pädagogen an Schule und Kiga

Online und an unseren digitalen Bildungszentren (DIGIBIZ) in Ellwangen, Berlin und Schaffhausen bieten wir Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher zu digitaler Bildung an. Die Inhalte sind praxisnah und orientieren sich an den gültigen Bildungs- bzw. Lehrplänen. 

Hier finden Sie das aktuelle DIGIBIZ-Kursprogramm und viele weitere Informationen.

Sie können auch direkt eine individuelle schulinterne Lehrkräftefortbildung an Ihrem Lernort mit uns vereinbaren. Mindestvoraussetzung sind 6 Teilnehmende.

Schreiben Sie ganz einfach Ihre unverbindliche Anfrage und wir erstellen ein individuelles Angebot: digibiz@betzold.de

6. Aufbewahrung:

Aufgrund des hohen Wertes von Tablets sind sichere und gut organisierte Aufbewahrungslösungen unverzichtbar. 

Diese Tablet-Ladestationen ermöglichen nicht nur eine sichere Verwahrung der Geräte, sondern je nach Modell auch das gleichzeitige Laden über zentrale Stromanschlüsse. Schulen können dabei je nach räumlichen und organisatorischen Bedingungen zwischen mobilen Lösungen (z. B. rollbaren Ladewagen oder Koffersystemen) und fest installierten Ladeschränken wählen, die sich besonders für dauerhaft genutzte Tablet-Klassen eignen.
Tablet-Ladekoffer
Zu den Produkten
Zu den Produkten
In speziellen Koffern sind die Tablets sicher verwahrt und können aufgeladen werden.

Nehmen die Schülerinnen und Schüler ihr Tablet mit nach Hause, ist es sinnvoll, in den Tablet-Nutzungsregeln festzuhalten, dass das Tablet immer mit einem voll aufgeladenen Akku mitzubringen ist. 

Tipp

Mehr Tipps für passendes Tablet-Zubehör finden Sie im Beitrag "6 Tipps für das nützlichste Tabletzubehör für Lehrerinnen und Lehrer".

7. Einführung des Geräts bei Schülerinnen und Schülern:

Sind die genannten Punkte abgearbeitet, kann der Einsatz des Tablets im Unterricht starten! Den Anfang sollte immer eine Einführung der Schülerinnen und Schüler in die Arbeit mit dem Tablet machen. Denn obwohl die meisten Schülerinnen und Schüler fast untrennbar mit ihrem Smartphone verbunden scheinen, sind anfangs noch Wenige mit dem Erstellen von Präsentationen, kollaborativen Plattformen, Textverarbeitung, MindMaps, Wikis, Podcasts,  Musikstücken oder dem Schneiden von Filmen vertraut. 

Und nicht umsonst wird immerfort die Schulung der Medienkompetenz gepredigt: Datenschutz, das Erkennen von vertrauenswürdigen Quellen (Informationskompetenz) bzw. auf der anderen Seite „Fake News“ oder korrektes Zitieren sind nur einige Themengebiete, mit denen viele Kinder und Jugendliche noch umzugehen lernen müssen.

8. Festlegung von Nutzungsregeln:

Damit der Tablet-Einsatz möglichst reibungslos abläuft, keine Unterrichtszeit kostet und wenig ablenkt, sollten Sie sich mit Ihrer Klasse auf Tablet-Regeln einigen. Sinnvoll ist dabei eine verbindliche, für alle nachvollziehbare Medien- und Nutzungsvereinbarung, die auch Konsequenzen bei Regelverstößen einschließt.

Bei schuleigenen Tablets können zusätzlich technische Einschränkungen über ein Mobile Device Management (MDM) vorgenommen werden. Dazu gehört je nach schulischem Konzept beispielsweise die zentrale Steuerung von App-Installationen, die Einschränkung von Einstellungen oder die Kontrolle von Nutzungsprofilen. So lässt sich sicherstellen, dass die Geräte im Unterrichtsrahmen bleiben und nicht zweckentfremdet werden.

Mögliche Tablet-Regeln können gemeinsam mit der Klasse erarbeitet und festgelegt werden, zum Beispiel:

    • Das Tablet wird nur verwendet, wenn die Lehrkraft dies freigibt.
    • Das Tablet soll zuhause immer vollständig aufgeladen werden.
    • Das Tablet wird immer mit in die Schule gebracht.
    • In Pausen und außerhalb der Unterrichtszeit gelten die vereinbarten Nutzungszeiten und Aufbewahrungsregeln der Schule.
    • Das Gerät wird sorgfältig behandelt und vor Beschädigungen geschützt.
    • Auf den Tablets der Mitschülerinnen und Mitschüler darf ohne deren Wissen nichts gelöscht, verändert oder installiert werden.

Praxisideen für Tablets im Unterricht

  • Digitale Lernplakate erstellen
  • Stop-Motion-Filme produzieren
  • Podcasts erstellen
     z. B. 5-Minuten-Podcast zu einem Thema („Warum sind die Dinosaurier ausgestorben?“ – nach vorheriger Recherche in Partnerarbeit)
  • Videoprojekte mit Greenscreen
  • QR-Codes flexibel einsetzen: für Zusatzaufgaben, Lösungen zu Selbstkontrolle, Verlinkung von Video- und Audiodateien oder um das Stationenlernen digital zu erweitern
  • Die Kamera des Tablets als „digitale Lupe“ verwenden (z.B. im Sachkunde- oder Kunstunterricht)
  • Tablet als Scanner nutzen, um Arbeitsblätter oder Arbeiten der Schülerinnen und Schüler zu digitalisieren

Welche Vorteile bringt der Einsatz von Tablets im Unterricht mit sich?

Hier eine kleine Auswahl:

    • Einen unkomplizierten Zugriff auf das Internet, z. B. um Informationen zu recherchieren.
    • Kollaboratives Arbeiten in Echtzeit.
    • Sie bieten tolle Visualisierungsmöglichkeiten.
    • Optionen für mehr Barrierefreiheit (Vorlesefunktion, Vergrößerung, Übersetzung).
    • Statt am Kopierer zu stehen und Papierstapel zu produzieren, laden Sie die Arbeitsmaterialien schnell in die Cloud.
    • In digitale Bücher dürfen Schülerinnen und Schüler Notizen eingetragen und Textstellen markieren.
    • Tablets ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, in ihrem eigenen Lerntempo zu arbeiten.
    • Eine Steigerung der Lernmotivation kann durch den Einsatz aktueller, ansprechender Materialien und der Möglichkeit zu individuellem, eigenaktivem Lernen erzielt werden.
    • Der sichere Umgang mit digitalen Medien und die geschulte Medienkompetenz bilden eine gute Basis, um in Studium und Berufsausbildung weiter darauf aufbauen zu können.

Die technische Ausstattung vieler Schulen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Entscheidend für den Erfolg bleiben jedoch ein pädagogisches Konzept, passende Fortbildungen und ein sinnvoller Einsatz der Tablets im Unterricht.

Datenschutz und Datensicherheit sind zwei Themen, die beim Einsatz von Tablets im Unterricht nicht zu kurz kommen dürfen:

Datenschutz und Datensicherheit beim Arbeiten mit Tablets und Co.

Arbeit am Tablet
Zum Beitrag
Zum Beitrag
Machen Sie die Tablets in der Schule fit in Sachen Datenschutz. © photo-deti/Depositphotos.com
Das könnte Sie auch interessieren
Die interaktive Tafel im Unterricht
Interaktives Lernen
Digitale Bildung
Präsentationen
Tipps für die Tafel
Schülerin an interaktiver Tafel
Bettina Kroker | 07.07.2026
Die interaktive Tafel im Unterricht
Das Potential interaktiver Tafeln für den Unterricht und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind groß. Hängt so ein interaktives Whiteboard dann aber im eigenen Klassenzimmer, stellt sich die Frage, wie das gepriesene, aber doch abstrakte Potential, denn nun konkret für den Unterricht eingesetzt werden kann. Welche zusätzlichen Funktionen können die Vermittlung verbessern?
Weiterlesen
Orientierung geben im digitalen Dschungel: Informationskompetenz im Schulalltag fördern
Digitale Bildung
Coding For Tomorrow | 02.06.2026
Orientierung geben im digitalen Dschungel: Informationskompetenz im Schulalltag fördern
Wie erkennen Schülerinnen und Schüler verlässliche Informationen im Netz? Dieser Beitrag von Coding For Tomorrow zeigt, warum Informationskompetenz heute so unverzichtbar ist und wie Sie sie im Unterricht gezielt fördern – praxisnah, verständlich und direkt umsetzbar.
Weiterlesen
Ideen für das Schulfest in der Grundschule: Spiele, Basteln und Mitmachaktionen
Schulprojekte
Ferien
Lachende Kindergruppe
Bettina Kroker | 30.04.2026
Ideen für das Schulfest in der Grundschule: Spiele, Basteln und Mitmachaktionen
Mit der Planung für das nächste Schulfest beginnt auch immer die Suche nach guten Ideen für Spiele, Bastelaktionen und andere Aktivitäten für die Schülerinnen und Schüler. Hier haben wir verschiedenen Ideen für das Schulfest in der Grundschule gesammelt.
Weiterlesen
Materialsammlung Religion und Ethik: Kostenlose Arbeitsblätter, Tipps und Ideen für Ihren Unterricht
Schulprojekte
Bildungswochen:  5 Weltreligionen
Bettina Kroker | 19.03.2026
Materialsammlung Religion und Ethik: Kostenlose Arbeitsblätter, Tipps und Ideen für Ihren Unterricht
Hier finden Sie kreative und praxisnahe Materialien für den Ethik- und Religionsunterricht in der Grundschule.Die kostenlosen Downloads unterstützen Sie dabei, zentrale Inhalte verständlich, anschaulich und motivierend zu vermitteln.
Weiterlesen
Digitalpakt 2.0: Inhalte, Ziele und Fördermöglichkeiten für Schulen
Digitalisierung
Digitale Bildung
Schüler arbeiten an Computer
Bettina Kroker | 19.12.2025
Digitalpakt 2.0: Inhalte, Ziele und Fördermöglichkeiten für Schulen
FAQ Digitalpakt 2.0: Hier beantworten wir Fragen rund um den Digitalpakt 2.0.
Weiterlesen
So nutzen Sie die KI Perplexity für Ihre Unterrichtsvorbereitung
Digitale Bildung
KI
Frau arbeitet am Laptop
Florian Podewils | 27.11.2025
So nutzen Sie die KI Perplexity für Ihre Unterrichtsvorbereitung
KI verspricht enorme Zeitersparnis, doch wie zuverlässig sind die Ergebnisse wirklich? In diesem Beitrag zeigt ein Experte für Suchmaschinenmarketing, wie Sie das Tool Perplexity sinnvoll für Ihre Unterrichtsvorbereitung einsetzen. Sie erhalten Infos über Stärken und Risiken und erfahren wie ein praxiserprobter Workflow hilft, effizient und zugleich kritisch mit KI zu arbeiten.
Weiterlesen
Auswirkungen von KI-Nutzung in der Schule: Vorteile, Nachteile und praktische Tipps
Digitale Bildung
KI
Junge schaut auf Smartphone
Bettina Kroker | 30.10.2025
Auswirkungen von KI-Nutzung in der Schule: Vorteile, Nachteile und praktische Tipps
Der Umgang mit KI ist für Schulen eine neue große Herausforderung: Welche Regeln braucht es für einen fairen und sinnvollen Einsatz? Wie fördern Sie Kompetenzen im kritischen Umgang mit KI? Und wie gelingt die Balance zwischen digitaler Unterstützung und eigenständigem Lernen? Hier werfen wir einen Blick darauf, welche Auswirkungen die Nutzung von KI in der Schule hat.
Weiterlesen
Digitale Medien im Fremdsprachenunterricht: Chancen, Grenzen und Praxisideen
Digitale Bildung
Fremdsprachen
Schüler schreiben Arbeit
Battal Kalan | 21.10.2025
Digitale Medien im Fremdsprachenunterricht: Chancen, Grenzen und Praxisideen
Digitale Medien im Fremdsprachenunterricht bieten viele Chancen: Sie fördern individuelles, selbstständiges Lernen, Lernautonomie und Motivation. Der Gastbeitrag zeigt, wie Lehrkräfte neue Medien sinnvoll einsetzen, welche Lernziele sich eignen und welche Grenzen und Fallstricke zu beachten sind.
Weiterlesen
Digitale Selbstbestimmung in der Schule: Tipps für einen sicheren und bewussten Umgang mit Daten
Digitale Bildung
Digitalisierung
Lehrerin erklärt Schülern etwas am PC
Luise Görlach | 23.09.2025
Digitale Selbstbestimmung in der Schule: Tipps für einen sicheren und bewussten Umgang mit Daten
Für die meisten von uns bedeuten Datenschutz und Datensicherheit vor allem eins: Mehraufwand. Unzählige Unterschriften und Einverständniserklärungen, Backups und Updates. Vor allem der Datenschutz hat ein Image-Problem, weswegen ich Ihnen gern einen neuen Begriff anbieten würde, den wir kollektiv mit Leben und Begeisterung füllen können: digitale Selbstbestimmung!
Weiterlesen
Digitalisierung an Schulen: Alle Blogbeiträge auf einen Blick
Digitale Bildung
Digitalisierung
Arbeit am Tablet
Bettina Kroker | 26.08.2025
Digitalisierung an Schulen: Alle Blogbeiträge auf einen Blick
In diesem Beitrag finden Sie eine Sammlung von Artikeln rund um die Digitalisierung an Schulen – von konkreten Unterrichtsideen über technische Lösungen bis hin zu rechtlichen Fragen.
Weiterlesen
Lebenslanges Lernen in der Schule mit LEGO® Education: Selbstgesteuert, spielerisch und praxisnah
Digitale Bildung
Fortbildung
Lehrer arbeitet mit LEGOEducation
Lynn Brincks | 05.08.2025
Lebenslanges Lernen in der Schule mit LEGO® Education: Selbstgesteuert, spielerisch und praxisnah
Lebenslanges Lernen beginnt schon in der Schule! Neue Technologien, pädagogische Konzepte und digitale Tools verändern den Unterricht laufend. Wer da am Ball bleiben will, Schülerinnen und Schüler wie Lehrkräfte, muss bereit sein, immer wieder Neues zu lernen. Es gibt viele flexible und praxisnahe Angebote, zum Beispiel mit LEGO® Education oder das Betzold DIGIBIZ.
Weiterlesen
Praxisorientierter Physikunterricht: Hologramm-Projektor selber bauen
DIY
Schulprojekte
DIY-Hologramm
Kunststoffplattenonline.de | 08.07.2025
Praxisorientierter Physikunterricht: Hologramm-Projektor selber bauen
Durch einen selbst gebauten Hologramm-Projektor kann Schülerinnen und Schülern auf einfache, aber beeindruckende Weise gezeigt werden, wie aus einem zweidimensionales Bild ein dreidimensionaler Gegenstand rekonstruiert wird. Streng genommen entsteht kein echtes Hologramm, aber eine beeindruckende optische Illusion! Hier finden Sie eine Bauanleitungen für einen Hologramm-Projektor.
Weiterlesen

Wer schreibt hier?

Bettina Kroker
Online-Redakteurin
Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Anregungen: