Alltag
Veröffentlichung: 23.04.2023

Sauberkeitserziehung im Kindergarten

Weg von der Windel, hin zum selbstständigen Toilettengang – „sauber werden“ – das ist für Kinder ein wichtiger Schritt in ihrer Entwicklung. Nicht nur zu Hause, sondern auch in Kindergarten und Kita werden die Kinder dabei bedürfnisgerecht unterstützt und auf ihrem Weg zum windelfreien Alltag begleitet.
Janine Landwermann
Janine Landwermann
Online-Redakteurin

Grundlagen der Sauberkeitserziehung

Die Sauberkeitserziehung im Kindergarten ist ein wichtiges Thema, das von vielen Faktoren abhängt. Zum einen spielt die individuelle Entwicklung des Kindes eine Rolle. Kinder lernen unterschiedlich schnell, ihre Ausscheidungen zu kontrollieren. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist wichtig, um jedes Kind individuell auf dem Weg zum windelfreien Alltag zu unterstützen.

Es empfiehlt sich, mit der Sauberkeitserziehung im Kindergarten zu beginnen, sobald das Kind bereit dazu ist. Hierbei gilt es, das persönliche Entwicklungstempo des Kindes zu berücksichtigen. Es ist jedoch auch wichtig, das Kind nicht zu früh unter Druck zu setzen oder zu überfordern. Die Sauberkeitserziehung sollte in kleinen Schritten erfolgen, um dem Kind Zeit und Raum zu geben, um Fortschritte zu machen.

Eine erfolgreiche Sauberkeitserziehung im Kindergarten erfordert auch die Unterstützung der Eltern. Die Erzieherinnen und Erzieher sollten die Eltern in den Prozess in Kindergarten und Kita mit einbeziehen und gemeinsam die nächsten Schritte planen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sauberkeitserziehung im Kindergarten ein komplexes Thema ist, das von vielen Faktoren abhängt. Eine frühzeitige und konsequente Sauberkeitserziehung ist nicht nur wichtig für die Hygiene, den Erwerb lebenspraktischer Kompetenzen, sondern auch für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei unerlässlich, um gemeinsam die nächsten Schritte zu planen und das Kind in seiner Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.

Entwicklung von Sauberkeitsempfinden und -verhalten bei Kindern

Die Entwicklung von Sauberkeitsempfinden und -verhalten bei Kindern ist ein wichtiger Aspekt in der Sauberkeitserziehung im Kindergarten. Im Alter von etwa 18 bis 24 Monaten beginnen Kinder, ihre Ausscheidungen wahrzunehmen und erste Anzeichen für den Drang zur Toilette zu erkennen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der körperlichen Entwicklung des Kindes und sollte von den Erzieherinnen und Erziehern unterstützt werden.

In diesem Alter sind viele Kinder noch nicht in der Lage, den Drang zur Toilette rechtzeitig zu erkennen oder zu unterdrücken. Es kann also passieren, dass sie in die Hose machen oder Windeln benötigen. Hier ist es wichtig, dass die Erzieherinnen und Erzieher sowie auch die Erziehungsberechtigten geduldig und einfühlsam reagieren und dem Kind zeigen, dass es keine Scham oder Schuldgefühle haben muss. Stattdessen sollten sie das Kind ermutigen, regelmäßig auf die Toilette zu gehen und dabei loben und positiv bestärken.

Im Alter von etwa 3 bis 4 Jahren sind Kinder oft in der Lage, den Drang zur Toilette rechtzeitig zu erkennen und zu kontrollieren. Sie können selbstständig auf die Toilette gehen und benötigen keine Windeln mehr. In dieser Phase ist es wichtig, dass das Kind ermutigt und unterstützt wird, selbstständig auf die Toilette zu gehen. Sie sollten dem Kind zeigen, wie man sich richtig reinigt und was man nach dem Toilettengang tun muss, um die Hygiene einzuhalten.

Im Alter von 5 Jahren sind manche Kinder in der Lage, sich selbstständig um ihre Sauberkeit zu kümmern. Sie können sich eigenständig reinigen und auf die Toilette gehen, ohne Hilfe von Erwachsenen zu benötigen. In dieser Phase sollten die Erzieherinnen und Erzieher das Kind ermutigen, Verantwortung für seine eigene Sauberkeit zu übernehmen und ihm dabei helfen, selbstständig zu handeln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entwicklung von Sauberkeitsempfinden und -verhalten bei Kindern ein wichtiger Prozess ist, der von Geduld, Verständnis und Einfühlungsvermögen seitens der pädagogischen Fachkräfte und der Sorgeberechtigten geprägt sein sollte.

Praktische Tipps für die Sauberkeitserziehung im Kindergarten

  1. Beginnen Sie frühzeitig mit der Sauberkeitserziehung: Sobald ein Kind Anzeichen dafür zeigt, dass es bereit ist, sich mit der Toilette auseinanderzusetzen, sollten Sie ihm die Möglichkeit geben, dies zu tun.
  2. Beobachten Sie die Kinder aufmerksam: Achten Sie darauf, wann die Kinder Anzeichen dafür zeigen, dass sie auf die Toilette müssen. Oftmals haben Kinder in diesem Alter noch Schwierigkeiten, ihre Bedürfnisse zu verbalisieren. Wenn Sie also aufmerksam beobachten, können Sie rechtzeitig reagieren und dem Kind helfen.
  3. Stärken Sie das Selbstbewusstsein der Kinder: Loben Sie die Kinder und bestärken sie, stolz auf sich selbst zu sein, wenn sie auf die Toilette gehen und sich selbstständig um ihre Sauberkeit kümmern.
  4. Sprechen Sie mit den Eltern: Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wichtiger Aspekt bei der Sauberkeitserziehung. Informieren Sie die Eltern über Fortschritte und besprechen Sie gemeinsam, wie man das Kind am besten unterstützen kann.
  5. Bleiben Sie geduldig: Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und seine eigenen Bedürfnisse. Es kann also passieren, dass der Übergang von Windel zu Toilette länger dauert als bei anderen Kindern. Bleiben Sie geduldig und unterstützen Sie das Kind auf seinem individuellen Weg.
  6. Verwenden Sie positive Sprache: Vermeiden Sie negative Aussagen wie "Du hast schon wieder in die Hose gemacht". Stattdessen sollten Sie positiv formulieren, zum Beispiel "Du hast schon so oft auf die Toilette gehen können, das schaffst du bestimmt auch jetzt".
  7. Fördern Sie die Eigenständigkeit: Geben Sie den Kindern die Möglichkeit, selbstständig auf die Toilette zu gehen und sich selbst zu reinigen. Unterstützen Sie sie dabei, aber lassen Sie sie auch ihre eigenen Erfahrungen machen.

Umgang mit Rückfällen und Schwierigkeiten

Rückfälle und Schwierigkeiten sind bei der Sauberkeitserziehung im Kindergarten nicht ungewöhnlich und können verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig, dass Fachkräfte in Kindergarten und Kita und die Familie zu Hause sensibel auf die Kinder eingehen.

  • Vermeiden Sie Druck: Druck auf das Kind auszuüben, kann kontraproduktiv sein und das Kind nur verunsichern. Es ist wichtig, geduldig zu bleiben und dem Kind Zeit zu geben.
  • Besprechen Sie das Problem: Sprechen Sie mit dem Kind über das Problem und finden Sie heraus, ob es vielleicht eine Ursache dafür gibt. Vielleicht hat das Kind Angst vor der Toilette oder fühlt sich aus anderen Gründen unwohl beim Gang zur Toilette.
  • Arbeiten Sie mit den Eltern zusammen: Informieren Sie die Eltern über Erfolge und auch über mögliche Probleme und arbeiten Sie gemeinsam an einer Lösung. Vielleicht gibt es bestimmte Situationen oder Ereignisse, die das Kind verunsichern.
  • Geben Sie dem Kind positive Rückmeldungen: Auch wenn es zu Rückschlägen kommt, ist es wichtig, dem Kind positive Rückmeldungen zu geben und es zu ermutigen. Sagen Sie dem Kind, dass es auf dem richtigen Weg ist und dass der Gang zur Toilette bald wieder besser funktionieren wird.
  • Überprüfen Sie die Sauberkeit der Umgebung: Stellen Sie sicher, dass die Toiletten und Waschräume sauber und hygienisch sind, um mögliche Ursachen für Rückschritte im Prozess auszuschließen.
  • Bieten Sie Unterstützung an: Wenn das Kind Schwierigkeiten hat, sich selbst zu reinigen oder sich unwohl fühlt, können Sie ihm Hilfe anbieten.

Tipps für die Zusammenarbeit mit den Eltern

In der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindertageseinrichtung ist die konstante Zusammenarbeit wichtig, um die Kinder optimal zu fördern und auf ihrem Weg zu begleiten. Auch die Sauberkeitserziehung ist hiervon nicht ausgenommen.

  1. Informieren Sie die Eltern: Stellen Sie sicher, dass die Eltern über das Konzept der Sauberkeitserziehung im Kindergarten informiert sind. Besprechen Sie mit ihnen den Zeitplan und die Ziele, damit auch die Sorgeberechtigten wissen, wie der Alltag ihrer Kinder in Kita und Kindergarten aussieht.
  2. Teilen Sie Informationen: Teilen Sie den Eltern mit, wie sie ihr Kind zu Hause unterstützen können. Geben Sie ihnen Tipps, wie sie das Kind ermutigen können, die Toilette zu benutzen, und wie sie das Kind dazu ermutigen können, seine eigenen Fortschritte zu feiern.
  3. Besprechen Sie Schwierigkeiten: Wenn es Schwierigkeiten bei der Sauberkeitserziehung gibt, besprechen Sie dies mit den Eltern. Fragen Sie sie nach ihren Erfahrungen und besprechen Sie, wie sie ihr Kind zu Hause unterstützen können.
  4. Arbeiten Sie zusammen: Arbeiten Sie mit den Eltern zusammen, um eine konsistente Herangehensweise an die Sauberkeitserziehung zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass das Kind im Kindergarten und zu Hause die gleichen Regeln und Verhaltensweisen nähergebracht bekommt.
  5. Feiern Sie Erfolge: Wenn das Kind erfolgreich ist, feiern Sie gemeinsam mit den Eltern diesen Erfolg. Lassen Sie die Eltern wissen, wenn ihr Kind große Fortschritte macht und würdigen Sie die Bemühungen des Kindes.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern kann dazu beitragen, dass das Kind in der Sauberkeitserziehung erfolgreich ist und sich selbstbewusst und kompetent fühlt. Durch eine offene und positive Kommunikation können Sie gemeinsam an einem erfolgreichen Übergang von Windel zu Toilette arbeiten. Mit Tabellen, in die erreichte Meilensteine eingetragen werden, erhalten Erzieherinnen und Erzieher sowie die Eltern eine gute Übersicht über den aktuellen Status des Sauberwerdens.

Windelfrei-Urkunde: Ja oder Nein?

Die Frage, ob Kinder für den erfolgreichen Übergang von Windel zu Toilette belohnt werden sollten, ist umstritten. Eine Seite der Argumentation besagt, dass es wichtig ist, das Kind für seine Leistung zu belohnen, um sein Selbstbewusstsein zu stärken und ihm das Gefühl zu geben, dass es etwas erreicht hat. Die andere Seite ist der Überzeugung, dass Kinder aus dem persönlichen Antrieb heraus lernen sollten, auf die Toilette zu gehen, weil es notwendig ist, nicht weil es eine Belohnung gibt. Eine Möglichkeit, das Kind zu belohnen, ohne eine materielle Belohnung zu geben, ist die Vergabe einer Windelfrei-Urkunde oder einer  Urkunde mit dem Titel Toiletten-König/Toiletten-Königin. Eine Urkunde kann eine nette Geste sein und dem Kind zeigen, dass seine Leistung anerkannt wird. Es ist jedoch wichtig, die Urkunde als eine einfache Geste der Anerkennung zu betrachten, und nicht als eine Belohnung, die das Kind erwarten sollte.

Ebenfalls zu bedenken ist, dass Kinder unterschiedlich auf Belohnungen reagieren. Während einige Kinder von einer Urkunde motiviert werden können, sind andere Kinder eher von verbalen Anerkennungen oder körperlicher Zuneigung motiviert.

Es ist also keine klare Antwort auf die Frage, ob Kinder mit einer Urkunde für den Gang aufs Töpfchen belohnt werden sollten. Es hängt von jedem Kind und seiner Persönlichkeit ab.
Weitere interessante Beiträge für Sie:
Projekte im Kindergarten: Die Jahreszeiten
Alltag
Spielideen
Projektideen für die Arbeit im Jahreskreis für Kindergarten und Kita.
Janine Landwermann | 03.05.2026
Projekte im Kindergarten: Die Jahreszeiten
Der jahreskreis und die Jahreszeiten werden im Kindergartenalltag durch Spiele, Lieder, Bücher und Kreativprojekte begleitet und erforscht. Durch das spielerische Heranführen an die Veränderungen in der Natur wird die Neugier der Kinder auf ihre Umwelt geweckt. Impulse und Ideen zu Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt es in diesem Beitrag.
Weiterlesen
Wassergewöhnung für Kinder
Alltag
Kinder sitzen am Beckenrand eines Schwimmbads
Christine Häberle | 09.03.2026
Wassergewöhnung für Kinder
Wasser übt schon auf die kleinsten Kinder eine ganz besondere Faszination aus. Pfützen, Wasserhähne, Wassertische oder ein Wasserbecher: Das kühle Nass lädt einfach dazu ein, es mit allen Sinnen zu erforschen. Aber wie gelingt die sichere und bedürfnisorientierte Gewöhnung an das Wasser? Diese Frage beantwortet der Gastbeitrag von Christine Häberle mit spannenden Einblicken aus der Praxis.
Weiterlesen
Der Morgenkreis - Ideen und Spiele für die Jahreszeiten
Alltag
Spielideen
Spiele und Ideen für den Morgenkreis gibt es für alle Jahreszeiten aus dem Betzold Blog.
Janine Landwermann | 14.01.2026
Der Morgenkreis - Ideen und Spiele für die Jahreszeiten
Spiele im Morgenkreis bieten einen guten Einstieg in den Kindergarten-Tag. Die Gruppe kann sich durch die kurze gemeinsame Aktivität zusammenfinden und sich begrüßen, Wichtiges teilen und in Schwung kommen. Erfahren Sie, warum der Morgenkreis wichtig für Ihren Tagesablauf ist und welche Kritik diesem bewährten Ritual entgegengebracht wird.
Weiterlesen
Schnelles Wissen: Der Morgenkreis
Alltag
Organisation
Fragen zum Thema Morgenkreis gibt es viele, der Betzold Blog beantwortet sie.
Janine Landwermann | 11.01.2026
Schnelles Wissen: Der Morgenkreis
Der Morgenkreis ist als Transitions-Einheit fester Bestandteil des täglichen Ablaufs in Kindergarten und Kita. Die Kinder werden in der Gruppe auf den neuen Tag eingestimmt und mit Spielen, Reimen und Liedern auf die Themen des Tages vorbereitet. Die häufigsten Fragen zum Morgenkreis haben wir in diesem Beitrag gesammelt und beantwortet.
Weiterlesen
Winter im Kindergarten - Projekte und Ideen
Spielideen
Alltag
Das Spielen im Schnee gehört ebenso zum Winter in Kindergarten und Kita wie Reime, Spiele und Geschichten aus dem Betzold Blog.
Janine Landwermann | 07.01.2026
Winter im Kindergarten - Projekte und Ideen
Wenn die Tage kürzer werden und sich der erste Frost zeigt, ist es an der Zeit, den Winter in Kindergarten und Kita zu begrüßen. Auch wenn für viele Kinder das Weihnachtsfest der Höhepunkt des Winters ist, bietet die kalte Jahreszeit doch viele weitere Entdeckungen: Schnee und Eis, Tiere im Winter, Winterkleidung und andere Themen rund um den Winter wollen erforscht und erkundet werden.
Weiterlesen
Kinder zum Aufräumen motivieren
Alltag
Organisation
Ein aufgeräumter Gruppenraum gehört zum Alltag in Kindergarten und Kita dazu, gemeinsam packen Kinder und Erwachsene mit an.
Janine Landwermann | 28.12.2025
Kinder zum Aufräumen motivieren
Das Aufräumen gehört fest zum Ablauf in Kindergarten und Kita. Auch gehört dazu, dass nicht alle Kinder gerne aufräumen. So kann das Schaffen von Ordnung zu Konflikten zwischen Erwachsenen und Kindern führen. Warum das mit zwei Auffassungen des Begriffs „Ordnung“ zusammenhängt und wie Kinder spielerisch an das Aufräumen herangeführt werden, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Weiterlesen
Ideen für das Aktionstablett: Weihnachten
Spielideen
Alltag
Schnelle Ideen für das Aktionstablett in der Vorweihnachtszeit.
Janine Landwermann | 23.11.2025
Ideen für das Aktionstablett: Weihnachten
Auch in der Weihnachtszeit eignen sich Aktionstabletts als kleine Förderidee. Die Kinder suchen sich selbstständig das gewünschte Tablett aus und bearbeiten dies ohne weitere Anleitung, da die Ideen speziell entwickelt wurden, selbsterklärend zu sein. Wichtige Kompetenzbereiche wie mathematisches Grundverständnis, Feinmotorik und Auge-Hand-Koordination werden spielerisch geübt.
Weiterlesen
Die wandernde Adventskiste
Alltag
Anlässe
Feiertage
Weihnachten
Zwei Kinder schauen neugierig in die Betzold Adventskiste
Janine Landwermann | 19.11.2025
Die wandernde Adventskiste
Die Adventskiste bereichert die Vorweihnachtszeit mit kleinen Anstößen, sich Zeit zu nehmen. Hierzu braucht es nicht viel. Eine Kiste, gefüllt mit Keksen, einem Windlicht mit elektrischem Teelicht und weiteren Kleinigkeiten. Zu Beginn der Adventszeit wird sie einem Kind aus der Gruppe oder der Klasse mit nach Hause gegeben und wandert dann täglich weiter zum nächsten Kind.
Weiterlesen
Den Übergang von der Krippe in den Kindergarten kindgerecht gestalten
Alltag
Leitung
2 Kinder sitzen auf einem blauen Sitzsack von Betzold.
Janine Landwermann | 17.11.2025
Den Übergang von der Krippe in den Kindergarten kindgerecht gestalten
Der Wechsel von der Krippe in den Kindergarten gehört zu den wichtigsten Entwicklungsschritten in der frühen Kindheit. Damit Kinder diesen Übergang sicher, neugierig und gestärkt erleben können, ist eine sensible pädagogische Begleitung des Prozesses von enormer Wichtigkeit. Dieser Beitrag beleuchtet, wie Einrichtungen den Übergang sensibel vorbereiten, begleiten und reflektieren können.
Weiterlesen
Klanggeschichten für Kinder
Alltag
Klanggeschichten eignen sich für Kindergarten, Kita und zu Hause.
Janine Landwermann | 29.10.2025
Klanggeschichten für Kinder
Kurze Geschichten, die mit Geräuschen, Tönen oder Klängen begleitet werden: die Klanggeschichten. Sie eignen sich für den Morgenkreis oder als unterhaltsame Ergänzung zu Projekten oder Themen im Jahreskreis. Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Klanggeschichten und viele Downloads gibt es in diesem Beitrag.
Weiterlesen
Gutscheine im Glas
Alltag
Spielideen
Ausgedruckte Gläser mit Beschriftung
23.10.2025
Gutscheine im Glas
Diese schöne Idee lockert den Kindergartenalltag nicht nur in der Vorweihnachtszeit auf. Auch abseits der Adventszeit können mit den Gutscheinen ganz besondere Momente für die Kinder in Kindergarten und Kita geschaffen werden. Angelehnt an die beliebten Geschichten im Glas können die Kinder mit einer Taschenlampe ihre Gutscheine entdecken.
Weiterlesen
14 Bewegungsspiele für Kinder
Spielideen
Alltag
Bewegungsspiele fördern Motorik, Kognition und Sozialverhalten - Ideen für Kleinkinder jetzt im Betzold Blog entdecken.
Janine Landwermann | 08.10.2025
14 Bewegungsspiele für Kinder
Bewegungsspiele können mehr, als man vermutet. Als Teil des Tagesablaufs in Kindergarten und Kita sind sie ein wichtiger Faktor zur Förderung der Psychomotorik von Kindern – also dem ganzheitlichen Erleben und Erfahren der eigenen motorischen Fähigkeiten in Kombination mit einer aktiven sozialen Komponente.
Weiterlesen

Wer schreibt hier?

Janine Landwermann
Online-Redakteurin
Erinnern Sie sich noch an den Namen „Ihrer“ Erzieherin aus dem Kindergarten? Ich erinnere mich noch sehr gut an Frau Müller und die endlose Geduld, mit der sie uns Kinder damals im turbulenten Erzieher-Alltag gebändigt, motiviert, begleitet und unterstützt hat. Seit 2013 recherchiere ich bei Betzold in Ellwangen für Sie und Frau Müller Wissenswertes und Hilfreiches aus den Bereichen Pädagogik, Bildung und Organisation. 
Sie haben Feedback, Fragen oder Anmerkungen? Dann schreiben Sie mich einfach direkt an: blog@betzold.de