Eine bunte Mindmap
Unterrichtsmethoden
Aktualisiert: 17.11.2020

Die Mindmap als Lernhilfe

Lernen mit der Gedankenkarte: Mindmaps helfen Schülerinnen und Schülern, Gedanken zu ordnen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und komplexe Themen übersichtlich zu strukturieren. Mit Farben, Symbolen und kreativen Verzweigungen fördern sie individuelles Lernen und Merken. Ein vielseitiges Werkzeug für Erarbeitung, Präsentation und Projektarbeit im Unterricht.
Bettina Kroker
Bettina Kroker
Online-Redakteurin

Lernen mit der Gedankenkarte

Mindmaps ergänzen an Schulen schon längst das Spektrum der Unterrichtstechniken. Ähnlich wie beim Brainstorming werden Begriffe gesucht, die mit einem Hauptthema verknüpft sind bzw. damit assoziiert werden. Während diese Begriffe beim Brainstorming aber nur gesammelt werden, geht es beim Erstellen einer Mindmap auch um das Strukturieren der gefundenen Wörter. So können sich die Schülerinnen und Schüler einen Überblick verschaffen und erkennen Zusammenhänge.

Schüler im Klassenzimmer
Mindmapping kommt in Schulen z.B. beim Erarbeiten neuer Themen bereits häufig zum Einsatz. © Christian Schwier / Fotolia.com

So entsteht aus unsortierten Gedanken eine Mindmap

Egal, zu welchem Zweck die Mindmap erstellt wird, die Spielregeln sind so ziemlich die gleichen.

Ganz allgemein gilt: Eine Mindmap muss nicht unbedingt schön sein. Sie folgt auch keinem festgeschriebenen, einheitlichen Schema. Jeder darf seinen eigenen Mindmap-Stil entwickeln. Die folgenden Punkte sind deshalb auch eher als Empfehlungen zu betrachten.

1. Schreibunterlage

Am besten ist ein unliniertes, weißes oder farbiges Blatt Papier (bunte Unterlagen sollen die Kreativität anregen) in DIN A4 oder größer geeignet, das die „Mindmapper“ im Querformat vor sich legen.

Möchten Sie, dass die Schüler das Ergebnis später der Klasse präsentieren, stellen Sie ihnen am besten große Plakate oder Folien für den Tageslichtprojektor zur Verfügung. Wird die Mindmap von der gesamten Klasse gemeinsam erarbeitet, ist natürlich auch die Tafel ein passendes Medium.

Inzwischen gibt es auch Programme zum Anfertigen von Mindmaps auf dem Computer. Ob Papier oder Computer ist Geschmackssache. Papier hat den Vorteil, dass es keinerlei technische Einschränkungen der Kreativität gibt und wir uns von Hand Geschriebenes und Gezeichnetes etwas besser merken können. Auf der Seite der Uni Potsdam gibt es eine tolle Übersicht über die verschiedenen Mindmapping-Tools.

2. Beschriftung

Beim Notieren der Gedanken wird die Schreibunterlage nicht gedreht – das erleichtert später die Lesbarkeit. Viele beschriften die Mindmap im Uhrzeigersinn, beginnend bei 12 Uhr.

Eine bunte Mindmap
„Mindmap“-Mindmap ;-), Quelle: Betzold

3. Gestaltung

Bei der Gestaltung darf jedes zur Verfügung stehende Mittel eingesetzt werden. Farben sind ausdrücklich erwünscht: Mit Ihnen können z. B. zusammenhängende oder entgegengesetzte Begriffe oder Zweige gekennzeichnet oder Wichtiges betont werden. Die Farben sollen auch unser Gehirn ansprechen und das Erinnern erleichtern.

    • Hervorhebungen: Durch die Stärke der Zweige, Unterstreichungen oder Rahmen kann die Bedeutung der Begriffe aufgezeigt werden. Für eine bessere Übersichtlichkeit macht eine Schreibung der Kategorien in Großbuchstaben Sinn.
    • Bilder und Symbole: Werden Begriffe mit Bildern verknüpft, fällt es uns leichter, uns an den Inhalt der Mindmap zu erinnern. Sie machen gerade gut gefüllte Mindmaps übersichtlicher, da ein Bild oder Symbol den Blick zu sich lenkt und sofort deutlich macht, was gemeint ist.
    • Einfügungen: Hinweispfeile können auch noch nachträglich Verbindungen oder Folgerungen sichtbar machen. Genauso ermöglicht eine Nummerierung der Zweige, deren Reihenfolge aufzuzeigen, falls diese bei der Anfertigung der Mindmap noch nicht abgeschätzt werden konnte.

4. Zentrales Thema

Etwa in der Mitte des Blatts wird das Thema notiert, um das sich die Gedanken nun drehen sollen. Es sollte auf jeden Fall gleich ins Auge fallen.
Rahmen, dicke Schrift oder eine gezeichnete Darstellung des Begriffs sorgen für Auffälligkeit.

5. Zweige

Vom Hauptthema gehen nun Zweige mit Begriffen ab, die die Schüler mit dem Hauptthema assoziieren und ihm zuordnen. Direkt an das Hauptthema grenzen die Zweige mit den wichtigsten Schlüsselbegriffen an, sozusagen den Oberkategorien, die in Schrift oder Bild notiert werden.

Die Zweige sind immer so lange wie das darauf geschriebene Wort. Dabei sind die Hauptlinien dicker, Nebenzweige dünner. Von dort verästelt sich die Mindmap weiter und es werden den Kategorien weitere Begriffe zugeordnet usw. Gelesen werden die Linien in der Regel vom Mittelpunkt aus (manchmal macht auch der umgekehrte Weg Sinn), Verbindungspfeile zeigen darüber hinaus Zusammenhänge auf.

Mindmapping als Lernhilfe

Besonders beliebt sind Mindmaps z. B. 

    • beim Erarbeiten neuer Themen,
    • der Vorbereitung von Präsentationen und Referaten,
    • der Projektarbeit oder
    • dem Strukturieren komplexer Texte.
Schon Grundschüler können mit ein bisschen Übung Mindmaps anfertigen.
Kinder gestalten eine Mindmap
Auch jüngere Schüler können Mindmaps anfertigen, Quelle: Betzold

Ganz im Sinne des Erfinders Tony Buzan können Mindmaps aber auch wunderbar als Lernhilfe eingesetzt werden! Buch- und Hefteinträge müssen natürlich weiterhin gelernt werden, die Übertragung des Wissens in eine Mindmap bringt aber überzeugende Vorteile mit sich:

    • Überblick gewinnen: Bei der Anfertigung einer Mindmap sind die Schüler gezwungen, sich darüber klar zu werden, wie sie Struktur in den Lernstoff bringen. Dazu müssen sie sich immer erst einen Überblick über das gesamte Lernthema verschaffen. Der hilft wiederum , das Thema besser zu verstehen.
    • Individuelles Lernen: In seiner Mindmap kann jeder Schüler das Lernthema so darstellen, wie es für ihn am meisten Sinn macht.
      Er lernt dabei nicht nur auswendig, sondern muss sich auch Gedanken machen, wie Aspekte des Themas auf ein Wort heruntergebrochen werden können, wie er es in den Gesamtzusammenhang seiner Gedankenkarte einordnet und gestaltet. Das bedeutet, dass die Schüler erkennen müssen, was wichtig ist und wie man es richtig benennt.
    • Lücken bemerken und Zusammenhänge erkennen: Ein weiterer Vorteil der Strukturierung ist, dass die Schüler Wissenslücken und auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten des Themas leichter bemerken. Denn vieles wird erst offensichtlich, wenn man das gesamte Thema im Blick hat.
    • Visualisierung komplexer und vernetzter Themen: Mindmapping kann seine Stärken besonders bei komplexen, unübersichtlichen Themen und Texten ausspielen. Auf der Karte muss alles Überflüssige wegfallen, Komplexes wird auf das Wesentliche reduziert. Durch die Hierarchisierung, Gruppierung und dem Aufzeigen von Zusammenhängen wird der Inhalt griffiger.
    • Leichter zu merken: Und schlussendlich kann man sich auf einer Mindmap notierte Begriffe und Zusammenhänge einfach gut merken.
      Ob das nun daran liegt, dass das Lernen mit der Mindmap „gehirngerechter“ ist, da durch Schrift, Farben und Bild beide Gehirnhälften angesprochen werden, wie eine Hypothese von Tony Buzan besagt, oder ob die intensivere Beschäftigung und dem Spaß beim kreativen, bunten, assoziativen Gestalten der Karte schuld ist (oder beides), bleibt dahingestellt und ist im Grunde auch gar nicht so wichtig – Hauptsache es funktioniert :)

Es erfordert sicher etwas Übung, bis Schüler Mindmaps, die den Lernstoff gut abbilden, schnell erstellen können. Eine wichtige Voraussetzung ist dafür auch ein gutes Textverständnis und Lesestrategien. Ist das aber gegeben, haben Ihre Schüler mit der Mindmap ein Werkzeug zur Hand, das es ihnen ermöglicht, sich auch über komplexe Themen und Texte schnell einen Überblick zu verschaffen, die Inhalte zu strukturieren und übersichtlich aufzuarbeiten.

Häufig gestellte Fragen zu Mindmaps

Was ist eine Mindmap?

Eine Mindmap (auch Mind Map) ist eine grafische Darstellung von Gedanken zu einem zentralen Thema. Durch die Anordnung in Haupt- und Unterkategorien, die durch Linien miteinander verbunden sind, können Themen strukturiert und übersichtlich gestaltet werden. Zusammenhänge werden dadurch leichter erkennbar.

Wie erstelle ich eine Mindmap?

Mindmaps können auf einer Schreibunterlage händisch notiert werden oder mithilfe von Computerprogrammen erstellt werden. Mittig steht das zentrale Thema. Davon ausgehend werden die wichtigsten damit verbundenen Stichwörter auf Linien geschrieben. Von diesen können weitere Linien mit untergeordneten Begriffen abgehen, so dass sich die Darstellung immer weiter verästelt. Mithilfe von Farben und Markierungen kann die Mindmap übersichtlicher gestaltet werden.

Für welche Themen können Mindmaps im Unterricht genutzt werden?

    • neue Themen erarbeiten
    • Vorbereitung von Präsentationen und Referaten
    • Strukturierung komplexer Texte und Themen
    • Brainstorming-Ergebnisse ordnen
    • Lernhilfe
Die digitale Schule: Ist Ihre Schule fit für den Unterricht mit digitalen Medien?
Digitale Bildung
Digitalisierung
Fachunterricht: Informatik
Schülerin arbeitet an Laptop
Bettina Kroker | 30.05.2023
Die digitale Schule: Ist Ihre Schule fit für den Unterricht mit digitalen Medien?
Erfüllt Ihre Schule bereits die wichtigsten Voraussetzungen für digitalen Unterricht oder sind Sie nach wie vor auf Overheadprojektor, Fernsehgerät und CD-Player angewiesen? Die Ausstattung ist dabei ein wichtiger Baustein für die digitale Schule – aber für eine solide Basis sind weitere Faktoren wichtig. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Weiterlesen
Vandalismus vorbeugen: Tipps für saubere Schultoiletten
Saubere Schule
Pause & Schulhof
Mann reinigt Toilette
Bettina Kroker | 17.02.2026
Vandalismus vorbeugen: Tipps für saubere Schultoiletten
Verschmutzte und beschädigte Schultoiletten sind an vielen Schulen ein Problem. Der Beitrag zeigt Ihnen, welche Ursachen dahinterstecken und mit welchen pädagogischen, organisatorischen und praktischen Maßnahmen Sie gemeinsam mit Ihrer Schule für mehr Sauberkeit, Verantwortung und ein besseres Wohlbefinden sorgen können.
Weiterlesen
Schülersätze-Bingo
Bingo
Schülersätze Bingo
Bettina Kroker | 16.07.2024
Schülersätze-Bingo
Dieses Bingo gewinnen Sie bestimmt: Die häufigsten Sätze, die Sie von Ihren Schülerinnen und Schülern hören, haben wir hier in einem Schülersprüche-Bingo zusammengefasst. Viel Spaß!
Weiterlesen
Das könnte Sie auch interessieren
Unterrichtsmethode Lerntheke: Vorteile, Material und Tipps zur Durchführung
Unterrichtsmethoden
Schüler bei Gruppenarbeit
Bettina Kroker | 09.04.2026
Unterrichtsmethode Lerntheke: Vorteile, Material und Tipps zur Durchführung
An der Lerntheke können Ihre Schülerinnen und Schüler aus einem Aufgaben-Buffet frei wählen, was sie als Nächstes bearbeiten möchten. Gearbeitet wird im eigenen Tempo: Während die einen noch an einer Einstiegsaufgabe tüfteln, sind andere längst bei der nächsten Herausforderung angekommen. Wie Sie sie im Unterricht umsetzen, erfahren Sie hier.
Weiterlesen
Unterrichtmethoden: Die 5-Satz-Methode im Unterricht
Unterrichtsmethoden
Schülergruppe unterhält sich am Tisch
Bettina Kroker | 05.02.2026
Unterrichtmethoden: Die 5-Satz-Methode im Unterricht
Die Fähigkeit, klar und überzeugend argumentieren zu können, ist für Schülerinnen und Schüler sowohl in der Schule als auch im späteren Leben wichtig. Mit der 5-Satz-Methode haben die Lernenden ein effektives Werkzeug an der Hand, das Struktur in Argumentationen bringt. Die Methode zeigt den Lernenden Schritt für Schritt, wie sie ihre Gedanken auf den Punkt bringen können.
Weiterlesen
Unterrichtsmethode: Partnerpuzzle
Unterrichtsmethoden
Das Partnerpuzzle - Grafik
Bettina Kroker | 15.01.2026
Unterrichtsmethode: Partnerpuzzle
Beim Partnerpuzzle schlüpfen die Schülerinnen und Schüler einmal selbst in die Rolle des Wissensvermittelnden. In diesem Beitrag zeigen wir, wie der Ablauf des Partnerpuzzles funktioniert, welche didaktischen Vorteile es bietet und wie Sie die Methode unkompliziert in Ihren Unterricht einbauen können.
Weiterlesen
Unterrichtsmethoden: Placemat-Methode
Unterrichtsmethoden
Schüler tauschen sich aus
Bettina Kroker | 16.12.2025
Unterrichtsmethoden: Placemat-Methode
Hier erfahren Sie, wie die Placemat-Methode funktioniert, wie Sie sie Schritt für Schritt im Unterricht umsetzen und warum sie sich besonders gut für aktive Beteiligung, Teamarbeit und Reflexion eignet. Außerdem finden Sie Placemat-Vorlagen für 3 und 4 Schülerinnen und Schüler.
Weiterlesen
Lernvideos gezielt im Unterricht einsetzen: Beispiele, Tipps und empfehlenswerte YouTube-Kanäle
Unterrichtsmethoden
Digitalisierung
Regie-Klappe
Bettina Kroker | 09.12.2025
Lernvideos gezielt im Unterricht einsetzen: Beispiele, Tipps und empfehlenswerte YouTube-Kanäle
Lernvideos gehören längst zum Alltag Ihrer Schülerinnen und Schüler. Warum also nicht im Unterricht nutzen? Richtig eingesetzt sorgen sie für Motivation, Abwechslung und besseres Verständnis. Doch worauf sollten Sie achten? Dieser Beitrag zeigt Vorteile, Grenzen und gibt konkrete Tipps sowie empfehlenswerte Kanäle für den Unterricht.
Weiterlesen
Gruppenarbeit planen und durchführen
Unterrichtsmethoden
Lehrerin arbeitet mit Schülergruppe
Bettina Kroker | 04.11.2025
Gruppenarbeit planen und durchführen
Neben Frontalunterricht, Plenum/Klassengespräch, Einzel- oder Stillarbeit und Partnerarbeit zählt Gruppenarbeit zu den Sozialformen des Unterrichts. Hier haben wir für Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten zur Planung, Durchführung, Besprechung/Präsentation und Reflexion zusammengestellt sowie Rollenkarten und Regeln für die Gruppenarbeit zum Ausdrucken.
Weiterlesen
Das Lesebuffet in der Grundschule
Fachunterricht: Deutsch
Unterrichtsmethoden
Lesebuffet
Bettina Kroker | 21.08.2025
Das Lesebuffet in der Grundschule
Lesen wie am Buffet? Beim Lesebuffet stellen sich Ihre Schülerinnen und Schüler aus einer bunten Auswahl an Leseangeboten genau das zusammen, worauf sie gerade Lust haben. Das motiviert, macht Spaß und fördert ganz nebenbei die Lesekompetenz. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Lesebuffet in Ihrer Klasse ganz einfach mit vielen Tipps und Vorlagen zum Download umsetzen können.
Weiterlesen
Unterrichtsmethode: Blitzlicht
Feedback
Präsentationen
Unterrichtsmethoden
Nachdenkliche Schülerin
Bettina Kroker | 22.07.2025
Unterrichtsmethode: Blitzlicht
Die Blitzlichtmethode ist ideal, wenn Sie von allen Kindern schnell eine kurze Rückmeldung einholen möchten. Wie ein Blitzlicht, das einen dunklen Raum für eine Sekunde erhellt und dieses Bild festhält, liefert diese Methode eine Momentaufnahme der Gedanken Ihrer Klasse. Hier erhalten Sie einen schnellen Überblick über die Methode und Tipps zur Umsetzung im Unterricht.
Weiterlesen
Das Lesetheater: Eine kreative Methode zur Leseförderung
Leseförderung
Schülerförderung
Unterrichtsmethoden
3 Schüler:innen lesen aus Büchern vor in der Kulisse eines Theaters
Bettina Kroker | 15.07.2025
Das Lesetheater: Eine kreative Methode zur Leseförderung
Lesen ist eine Schlüsselkompetenz, doch viele Kinder verlieren schnell die Lust daran, wenn das Lesen nur als Pflicht empfunden wird. Das Lesetheater schafft hier Abhilfe: Es verbindet das Vorlesen von Texten mit einer szenischen Darstellung ähnlich einer Theateraufführung. Hier erhalten Sie Infos zum Einsatz des Lesetheaters im Unterricht sowie zur Vorbereitung und Durchführung.
Weiterlesen
Teamteaching an Schulen – Gemeinsam besser unterrichten
Klassenorganisation
Unterrichtsmethoden
Lehrer unterhalten sich
Bettina Kroker | 20.02.2025
Teamteaching an Schulen – Gemeinsam besser unterrichten
Zwei Lehrkräfte in einer Klasse – Teamteaching (auch Co-Teaching) eröffnet viele Möglichkeiten, um Schülerinnen und Schüler gemeinsam bestmöglich zu fördern. Doch was genau bedeutet Teamteaching? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Vorteile, Modelle und Herausforderungen des Teamteachings und geben Tipps, wie es in der Praxis gelingen kann.
Weiterlesen
Lernbüro basteln: Konzentriertes Arbeiten im Unterricht
Unterrichtsmethoden
DIY
Lernbüro basteln
Bettina Kroker | 02.01.2025
Lernbüro basteln: Konzentriertes Arbeiten im Unterricht
Fällt es Ihren Schülerinnen und Schülern manchmal schwer, sich bei der Freiarbeit zu konzentrieren? Das Lernbüro schafft Abhilfe: Es ermöglicht Kindern, sich besser zu konzentrieren und ablenkungsfreier zu arbeiten. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Lernbüro selbst basteln (inkl. Vorlagen), wie es eingesetzt werden kann und welche Materialien hilfreich sind.
Weiterlesen
Unterrichtsmethoden: Das Gruppenpuzzle
Unterrichtsmethoden
Grafik zur Unterrichtsmethode Gruppenpuzzle
Bettina Kroker | 05.09.2024
Unterrichtsmethoden: Das Gruppenpuzzle
Das Gruppenpuzzle ist eine gute Methode, um neue Themen zu erarbeiten und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler durch kooperatives Lernen zu stärken. In diesem Beitrag zeigen wir, wie diese Methode funktioniert, welche Vorteile sie bietet und geben praktische Tipps für die Umsetzung.
Weiterlesen

Wer schreibt hier?

Bettina Kroker
Online-Redakteurin
Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Anregungen: