Dazu eine kleine Anekdote aus der Reklamationsabteilung: Vor einigen Jahren entdeckte unser Elektriker in einem reklamierten Gerät beim Auseinanderschrauben eine Scheibe Wurst. Die Frage nach dem „Warum?“ konnte bis heute nicht geklärt werden. Wir raten aber deshalb sicherheitshalber vom Laminieren von Wurst unbedingt ab ;-)
Wem ein Foto oder ein Bild eines Wursträdchens nicht ausreicht, muss zum Vakuum-Folienschweißgerät greifen.
Auf Betzold-TV zeigt Christoph, wie man mithilfe eines Laminiergeräts, Laminierfolien, einem Locher und buntem Laub tolle Lesezeichen basteln kann:
Was sind Carrier oder Foliencover?
Viele Laminier-Veteranen kennen sie noch: Carrier bzw. Foliencover. Diese wiederverwendbaren Schutzhüllen waren bei älteren Geräten notwendig.
Sie befördern das Papier, das eingeschweißt werden soll, sicher und unter gleichmäßiger Druckverteilung durch das Laminiergerät. Bei der neueren Laminatoren-Generation sind sie in der Regel nicht mehr notwendig.
Verwenden Sie Carrier nur, wenn es der Hersteller Ihres Geräts empfiehlt! Die Walzenabstände sind andernfalls nicht darauf eingestellt und das Ergebnis wird nicht besser, sondern unbefriedigender ausfallen.
Vielleicht haben Sie sich auch schon mal geärgert, dass laminierte Materialien aufgrund des etwas größeren Formats oft nicht in die entsprechend großen Prospekthüllen passen.
Vorgelochte Laminierfolien sind leider etwas teurer und das direkte Lochen der Folie sieht nicht so schön aus – und wer nicht aufpasst, hat Löcher im Arbeitsblatt.
Eine Lösung sind Prospekthüllen, die nicht nur oben, sondern auch an der gelochten Seite geöffnet sind. Hier finden auch die größeren laminierten Blätter Platz.
Wir wünschen ein fröhliches Laminieren ganz nach dem Motto: Laminierende Lehrer leben leichter ;-)