Kinderim Schwimmbad mit Schwimmbrett
Fachunterricht: Sport
Veröffentlichung: 05.03.2026

Schwimmunterricht in der Grundschule: Spiele und Ideen für einen sicheren Start in den Schwimmlernprozess

Schwimmunterricht in der Grundschule stellt Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen – von heterogenen Lerngruppen bis zu knapper Wasserzeit. Der Gastbeitrag bietet praxisnahe Spiele, methodische Impulse und konkrete Ideen für einen sicheren, motivierenden Start in den Schwimmlernprozess. Der Fokus liegt dabei auf grundlegende Fertigkeiten und Sicherheit.
Urse Wendel
Urse Wendel
Gastautorin

Hinweise zur Sicherheit und Aufsichtspflicht im Schulschwimmen

Das Allerwichtigste am Wasser ist die Verantwortung und der Überblick der Lehrkraft über die gesamte Gruppe.. 

  • Die Lehrkraft betritt als Erstes und verlässt als Letztes das Schwimmbad. 
  • Alle Kinder müssen jederzeit im Blick sein
  • Die Anzahl der zu beaufsichtigenden Kinder muss immer überprüft werden.
  • Die Gruppe darf niemals allein gelassen werden. 
  • Die Rettungsfähigkeit (je nach Bäderordnung) und der Erste-Hilfe-Kurs sollen immer aktualisiert sein.
  • Der Ordnungsrahmen entscheidet über die Sicherheit.
  • Die Kinder müssen mit den besonderen Regeln im Schwimmbad vertraut sein und diese auch einhalten. Bei Regelübertritt muss die Lehrkraft eingreifen.  

Detaillierte Hinweise zu Sicherheit, Aufsichtspflicht, methodischem Vorgehen und Niveaustufen finden sich in der Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Schwimmen – Lehren und Lernen in der Grundschule. Bewegungserlebnisse und Sicherheit am und im Wasser, DGUV Information 202-107 (Januar 2025)

Exkurs: Den Schwimmlernprozess sicher gestalten

Ein kurzer Exkurs zum Schwimmlernprozess soll hier einen Einblick geben, um anschließend konkrete Anregungen und Spiele zu vermitteln.

Als sicheres Schwimmen gilt, wer das bronzene Abzeichen oder im Schulschwimmpass die Niveaustufe 4 erreicht hat. 

Besonders wichtig: Frühschwimmerinnen und Frühschwimmer bzw. „Halbschwimmerinnen“ und „Halbschwimmer“ mit den davor gesetzten Schwimmabzeichen (z. B. Seepferdchen) dürfen nicht als „sichere Schwimmerinnen und Schwimmer“ angesehen werden! Ein unvorhersehbarer Störfaktor, wie z. B. eine Welle oder ein paar Wasserspritzer,  bringt sie sehr schnell in Lebensgefahr. 

Deswegen ist es sehr wichtig, bei der Vergabe der Schwimmabzeichen die Gefahren zu benennen, um eine „Scheinsicherheit“ bei den Erziehungsberechtigten zu vermeiden.

Der Erklärfilm „Schwimmlernprozess“ des Schwimmverbands Baden-Württemberg e.V.greift dieses Thema auf. 

Der Schwimmlernprozess lässt sich gut mit einem Hausbau vergleichen:

Erst, wenn die Mauern stehen und das Fundament betoniert ist, kann das Dach gedeckt werden. 

Die Niveaustufe 2 des Schulschwimmpasses (grünes Seesternchen) stellt die Säulen des  Hauses und die Betonplatte dar. Im Anschluss kann das Dach gedeckt werden und jedes Kind  kann sich, seinen Stärken entsprechend, die erste Schwimmart auswählen. 

Jede weitere Schwimmart wird leichter erlernt. Je stabiler die Grundlagen (Betonplatte und Säulen), umso sicherer und selbstverständlicher wird das Schwimmen erlernt.

Orientiert an dem Spruch von Anton Bruckner: „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.“

Schwimmenlernen Metapher Hausbau
Quelle: Häberle, C.; Wendel, U.: Erlebnisreiche Wasserwelt. Mit Begeisterung schwimmen lernen. Neuer Sportverlag Waiblingen 2025.

Ideen und Spiele für den Schwimmunterricht 

Hier folgen einige Spiele, Anregungen und Impulse für die Grundfertigkeiten im Schwimmlernprozess. Es handelt sich um Ideen, die Spaß machen sollen. Durch den spielerischen Ansatz wachsen die Kinder oft über sich hinaus.

Alle Spiele und Aufgaben, die hier benannt werden, sind in der Praxis erprobt. Die Lehrkraft ist immer für die Sicherheit verantwortlich und muss abwägen, ob die gegebenen 

Rahmenbedingungen den Einsatz der Ideen und Spiele zulassen. Bitte beobachten Sie den Spielverlauf aufmerksam.

Die Spiele sind auf unterschiedlichem Niveau durchführbar, sodass jedes Kind entsprechend seinem Können mitmacht. Kinder lernen viel voneinander und werden oft gegenseitig zu Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern. Wichtig ist, dass sie lernen, sich selbst realistisch einzuschätzen und ihre Lernerfolge wahrzunehmen. Rückmeldungen der Lehrkraft, besonders zur persönlichen Selbsteinschätzung, können dies unterstützen, z. B.:

  • „Da hast du dich sehr realistisch eingeschätzt.“ 
  • „Da hast du dich etwas überschätzt! Versuche, dich ehrlich einzuschätzen, sonst kannst du dich in Gefahr bringen!“

Im Buch Häberle, C.; Wendel, U.: Erlebnisreiche Wasserwelt. Mit Begeisterung schwimmen lernen (Neuer Sportverlag Waiblingen 2025) werden die einzelnen Lernschritte und Umsetzungsideen ausführlich beschrieben. Im Downloadbereich stehen zahlreiche Bilder zur Visualisierung zur Verfügung.

Antreiben – Abdruck im Wasser

Das Wasser wegzudrücken und für den Vortrieb zu nutzen, gelingt über unterschiedliche Abdruckflächen. Wer den Abdruck spürt und diesen zum Vortrieb gezielt einsetzen kann, legt den Grundstein für den „Hausbau“ des Schwimmlernprozesses.

Hier einige Ideen:

Arme/Hände:

  • Wasser wegschlagen: Wasser mit den Händen wegdrücken und dabei möglichst schnell durchs Wasser laufen.
  • Rückwärtslaufen: Geht das auch rückwärts? Wer kann möglichst schnell rückwärtslaufen und die Hände dazu nutzen? Werden die Hände dabei gedreht, sodass die Handinnenfläche das Wasser wegdrückt? 
  • Alle Fangspiele im Wasser unterstützen den Abdruck der Hände.
  • Bewegungsbilder wie „Hunde“, „Raddampfer“ oder „Paddelboot“ unterstützen die Bewegung

Beine/Füße:

  • Abdruck mit dem Rist: Wasser wegkicken wie einen Ball
  • Abdruck mit der Fußsohle: Auf einer Schwimmnudel sitzend, Gegenstände über Wasser transportieren, z. B. Luftballon oder Tuch
  • Wassertreten: Bewegungsbild „Wäsche an einer erhöhten Leine aufhängen“

Tauchen – Wasserschlangen schmücken

Material: Seil, Tauchringe, Schwimmbrett oder Schwimmnudel, Wäscheklammern

An einem Seilende wird ein Tauchring befestigt, das andere Seilende befindet sich an der Wasseroberfläche (z. B. mit einem Luftballon, einem Schwimmbrett oder einer Schwimmnudel).

Diese „Wasserschlangen“ sollen von den Schülerinnen und Schülern mit Wäscheklammern geschmückt werden.

Die Wäscheklammern liegen entweder in einem Korb am Beckenrand oder auf dem Beckenboden in etwas Abstand zum Seil. Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich eine Wäscheklammer und befestigen diese an dem Seil. 

Da das Seil vom Beckenboden bis zur Wasseroberfläche reicht, finden sicherlich

alle eine passende Tauchtiefe entsprechend des eigenen Könnens. 

Variation: Wenn es Schülerinnen und Schüler gibt, die sich die Nase zuhalten, kann bei dieser Aufgabe auch ein Wettbewerb gestartet werden. Welches Team kann in einer bestimmten Zeit mehr Wäscheklammern am Seil befestigen? Dabei darf bei jedem Durchgang mit jeder Hand maximal eine Wäscheklammer geklammert werden.

Atmen – Fangspiel „Autoreifen aufpumpen“

Material: Schwimmnudel, Schwimmnudel-Verbinder

Alle Schülerinnen und Schüler sind Autoreifen und bewegen sich kullernd, laufend oder schwimmend im Wasser. Mindestens ein Kind hat eine kurze Schwimmnudel (oder ein Verbindungsstück) als „Nadel“.

Piekst (berührt) dieses mit der Nadel eines der anderen Kinder (Reifen), wird der Reifen platt und legt sich auf das Wasser. 

Die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den Reifen wieder „aufpumpen“, indem sie z.B. fünfmal ins  Wasser pusten. Der Reifen ist wieder mit Luft gefüllt und kann wieder mitspielen.

Variationen:

  • Dürfen die Kinder beim Befreien ebenfalls „gefangen/gepiekst“ werden?
  • Gibt es unterschiedliche Rollen während des Spiels, z. B. Luftpumpen, Nadeln und Autoreifen, oder übernehmen alle Autoreifen die Rolle der Luftpumpe?
  • Werden die platten Autoreifen zuerst in die „Werkstatt“ geschleppt, bevor sie aufgepumpt werden? Dann ist das passive Gleiten direkt integriert.

Schweben – Die Spinnen und die Fliegen

Dieses Spiel eignet sich auch bei begrenztem Platz, z. B. auf einer schmalen Bahn.

Es gibt zwei Teams: Spinnen und Fliegen. Die „Spinnen“ liegen ruhig auf dem Wasser. Die „Fliegen“ schwirren um sie herum und fliegen ganz nah heran, um sie zu ärgern/zu kitzeln. 

Auf ein Startkommando wachen die Spinnen auf und versuchen, die Fliegen zu fangen. Diese versuchen sich an eine vorher vereinbarte Stelle (z. B. Beckenrand) zu retten.

Wer von der Spinne gefangen wurde, wird ebenfalls zur Spinne oder löst diese ab.

Sie können unterschiedliche Materialien als unterstützende Auftriebshilfe bereitstellen: z. B. Schwimmmatten, Schwimmsprossen, Schwimmnudeln, Schwimmbretter oder Pull-Buoys.

Die Hilfsmittel sind jedoch nur Unterstützung. Sie können den Schülerinnen und Schülern „entgleiten“. Deshalb muss jedes Kind jederzeit in der Lage sein, die Füße sicher auf den Boden zu stellen und die Orientierung zur Wasseroberfläche zu finden.

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Gleiten – Wettbewerb und Orientierung

Material: Tauchringe

Beim Gleiten gilt: Je geringer der Widerstand, desto besser gelingt das Vorankommen.

Die SchülerInnen und Schüler „challengen“ sich gerne. Bei diesem Wettbewerb können sie gegen sich selbst, in einer Gruppe oder einzeln gegeneinander antreten.

Dazu benötigt es lediglich eine Wand zum Abstoßen und in unterschiedlichen Abständen auf dem Beckenboden ausgelegte farbige Tauchringe. 

Wer erreicht beim Gleiten den ersten Tauchring, wer schafft es bis zum zweiten oder weiter?

Bei der Zielorientierung unter Wasser wird durch das Material am Boden eine widerstandsarme Kopfhaltung der Schülerinnen und Schüler im Wasser „herausgekitzelt“. Zu Beginn konzentrieren sie sich auf den eigenen Erfolg; später können Team- oder Einzelwettbewerbe mit Punktesystem eingeführt werden. 

Die „Königsdisziplin“ ist das Gleiten in Rückenlage. Dabei können unterschiedliche Markierungen am Rand, z. B. Kegel oder Schwimmbretter, als Orientierung dienen.

Springen – Sicherheit und Spielideen

Beim Springen ins Wasser müssen einige sicherheitsrelevante Punkte zwingend beachtet werden:

  • Die Sprungzone muss klar markiert und sehr übersichtlich sein. 
  • Beim Hineinspringen müssen die Zehen den Beckenrand „umkrallen“.  
  • Die Wassertiefe muss unbedingt beachtet werden. Auch größere und kräftigere Schülerinnen und Schüler müssen sich auf dem Beckenboden verletzungsfrei abfangen können. Diese Überlegung muss bei jeder Gruppe/Schulklasse individuell vorgenommen werden.
  • Der Kopfsprung ist erst ab einer Beckentiefe von 1,80 m erlaubt.
  • Nach dem Sprung muss das Wasser auch wieder sicher verlassen werden können. Dies ist ein sehr wichtiges Element bei der Selbstrettung und sollte beim Springen immer bei den Aufgaben und Spielen mit bedacht und eingebaut werden.  

La-Ola-Welle

Alle stehen im Wasser und springen nacheinander nach oben (wie bei der La-Ola-Welle). Die La Ola kann laut, leise, unter Wasser oder über Wasser gestartet werden. 

Springen über Schwimmnudeln

Material: Schwimmnudeln

Beim Springen ins Wasser können Sie eine Schwimmnudel als Ziel bzw. Hürde einsetzen.

Die Kinder springen über die Nudel und können selbst bestimmen, wie weit sie weggehalten wird. Die Lehrkraft achtet dabei auf sichere Landung und Wassertiefe. 

Orientieren – Drehen und Rollen

Beim Drehen (um die Körperlängsachse) und Rollen (um die Körperbreitenachse) spielt die Orientierung eine übergeordnete Rolle.

Immer wieder gibt es Nachrichten über Unfälle in flachen Gewässern oder Planschbecken.

Ein wichtiger Auftrag besteht deshalb darin, den Kindern zu vermitteln, wie sie jederzeit die Wasseroberfläche suchen und finden können. Hier spielen – neben den weiteren Grundfertigkeiten – das Drehen und Rollen eine wichtige Rolle, um die Ertrinkungsgefahr zu reduzieren.

  • Drehen: Wer im offenen Gewässer oder im Schwimmbecken einen Krampf hat oder sich verschluckt, kann sich nur selbst schützen, wenn eine Drehung in Rückenlage selbstständig durchgeführt werden kann. In der Schwebelage (z. B. der Seestern) kann sich der Schwimmende ausruhen und sich danach bestenfalls wieder in Bauchlage begeben und weiter Richtung Ufer/Beckenrand schwimmen oder im Notfall um Hilfe rufen.
  • Rollen: Start in senkrechter Position, dann geht’s in die horizontale Rollbewegung. Der Kopf steuert die Bewegung: „Nimm den Kopf zur Brust“ oder „Nimm den Kopf in den Nacken“ und schon startet der erste Impuls für eine Rollbewegung. Diesem Impuls folgen Abdruckaktionen mit den Händen und unterstützen die Rolle. 

Hinweis: Wird die Nase zugehalten, fehlen diese Abdruckaktionen und eine Rolle kann oftmals nicht bis zum Ende durchgehalten werden.

Übungen: 

  • Für das Rollen bietet es sich an, zuerst auf einer schiefen Ebene über Matten ins Wasser zu rollen. Beim Bau der schiefen Ebene ist sehr auf die Sicherheit zu achten. Bitte unbedingt auf beiden Seiten für genügend Platz bis zum Beckenrand oder zu Absperrungen achten.  
  • Bei der Rolle rückwärts läuft oftmals Wasser in die Nase, was schnell unangenehm werden kann. Eine Ausatmung durch die Nase verhindert dies und wird parallel als positiver Nebeneffekt gelernt.
  • Einige der oben genannten Ideen können ebenfalls für das Drehen und Rollen eingesetzt werden (z. B. Spinnen und Fliegen).

Werden folgende Aufgaben im tiefen Wasser bewältigt, ist eine Orientierung erreicht: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Drehung um die Längsachse rechts- und linksherum und Drehung um die Tiefenachse rechts- und linksherum.

Selbstrettung – selbstständiges Heraussteigen aus dem Wasser

Bei der Selbstrettung geht es darum, ins tiefe Wasser zu springen, aufzutauchen und selbstständig an Land zu schwimmen. Anschließend soll das Wasser eigenständig verlassen werden. Die Art der Fortbewegung ist dabei nicht relevant. 

Ein kurzfristiges Drehen zwischen Bauch- und Rückenlage ist dabei wünschenswert: 

  • Wer auf dem Bauch unterwegs ist, dreht sich aus den zuvor genannten Gründen kurz auf den Rücken.
  • Wer auf dem Rücken schwimmt, dreht sich kurz auf den Bauch, um sich zu orientieren und den Rand anzusteuern.

Ziel ist es, dass die Kinder lernen, wie weit sie sich fortbewegen können, und so eine realistische Selbsteinschätzung bekommen.

Wenn die Grundfertigkeiten im Schwimmen gut ausgebildet sind, gelten diese als „Anlagekapital“,  um ein sicheres Schwimmen anzubahnen. Dieses Kapital ist sehr sinnvoll angelegt und beschleunigt den Erfolg zum sicheren Schwimmen in jedem Fall.

Schenkt den Kindern Raum und Zeit, um genügend „Kapital“ bilden zu können.

Viel Spaß im, am und unter Wasser und viele stolze Schwimmkinder mit positiven Emotionsausbrüchen im Wasser.

Literaturtipps:

  • Wer Lust auf Spiele und weitere Hintergrundinformationen hat, wird sicherlich in unserem Buch fündig:
    Häberle, C.; Wendel, U.: Erlebnisreiche Wasserwelt. Mit Begeisterung schwimmen lernen. Neuer Sportverlag Waiblingen 2025.
  • Während des Schwimmlernprozesses gibt es so viele unterschiedliche, individuelle Fortschritte, die Lehrkräfte miterleben dürfen. Aufgrund der herausfordernden Rahmenbedingungen unterstützt das Kultusministerium Baden-Württemberg Schulen durch Kooperationen mit Schwimmvereinen oder der DLRG. Mehr Informationen dazu unter SchwimmFidel.
  • Infos zu den Seesternchen (Alternative zum Niveaustufenpass), seit Neuestem auch inklusiven Seesternchen, gibt es bei SchwimmWelten, einem Zusammenschluss von Landesschwimmverbänden.
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Wer schreibt hier?

Urse Wendel
Gastautorin
Urse Wendel ist Diplomsportlehrerin mit langjährigen Erfahrungen im Anfängerschwimmen bei unterschiedlichen Zielgruppen. Sie ist beim Schwimmverband Württemberg (SVW) angestellt. Zu ihren Hauptaufgabenschwerpunkten gehören das Lehrgangsmanagement des SVW und die Tätigkeit als Referentin bei verschiedenen Aus- und Fortbildungen. Hier finden Sie alle Bildungsangebote des SVW.