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Baellebad

Bällebad

Kinder lieben Bällebäder – in den bunten Bällen herumzutollen und zu spielen ist für Kleinkinder eine ganz große Sache. Sie können sich in den leichten, weichen Bällen nicht verletzen, sich aber nach Herzenslust austoben. Eine tolle Aktivität, besonders wenn das Wetter nicht mitspielt.

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Das Bällebad – ein vielseitiger Spielspaß für die Kleinsten

Das Bällebad ist ein traumhafter Spielplatz für Kinder. Sie lieben das Herumtoben zwischen den Bällen, weil man immer sanft fällt. Die Bälle liegen in der Regel in einem großen Behälter, der rundum gepolstert ist um maximale Sicherheit zu gewährleisten. Der dünne, leichte Kunststoff und die darin enthaltenen Luft machen die Kugeln zu ungefährlichen Wurfobjekten. So ist das Bällebad ein sicherer Ort zum Toben und Spielen für Ihre kleinen Schützlinge.

Ein Bällebad ist mehr als nur Spielspaß

Das Spielen und die körperliche Bewegung zwischen den Bällen fördert die Motorik und Sensorik. Der Einsatz aller Sinne und die Beanspruchung des ganzen Körpers hat eine ausgesprochen positive Auswirkung und fördert die körperliche Aktivität. Auch die Feinmotorik und Geschicklichkeit bekommt einen Lernschub, besonders beim Werfen und Fangen der Bälle. Die bunten Farben gestalten das Bällebad optisch anspruchsvoller und tragen zur Farbwahrnehmung der Kinder bei.
Auch therapeutisch kommen Bällebäder zum Einsatz, weil der leichte, umfassende Druck der Bälle auf den ganzen Körper als angenehm empfunden wird und eine sinnliche, ganzheitliche Wahrnehmung schafft.

Das Bällebad in verschiedenen Formen

Je nachdem, wie Sie den zur Verfügung stehenden Raum ausnützen möchten, stehen Ihnen Bällebäder in unterschiedlichen Größen und Formen zur Auswahl:
- Rechteckige Bällebäder lassen sich gut an Wänden und in Ecken unterbringen, wenn ausreichend Platz vorhanden ist.
- Runde Bällebäder können von allen Seiten erreicht und bespielt werden und finden praktisch überall im Raum einen Platz.
- Viertelkreis-Bällebäder sind oft die praktische Alternative zu Rechteckig oder Rund. Etwas kleiner und platzsparender passen die Viertelkreise oft optimal in die Ecke eines Raumes.

Bällebäder in Kombination

Sehr beliebt sind Bällebäder in Verbindung mit anderen Spielgeräten, zum Beispiel mit Rutschen. Die Bälle sorgen am Ende der Rutschpartie für eine weiche Landung. Wichtig ist, dass die Verbindungsstücke zwischen Bällebad und Rutschteil sicher die Stellung halten. Diese Kombinationen nehmen allerdings einen gewissen Raum ein und sind nicht dafür geeignet, häufig auf und wieder abgebaut zu werden. Sie sind hingegen ideal als Dauerspaßzone in der Kita oder im Kindergarten.

Was sollten Sie beachten, wenn Sie ein Bällebad kaufen?

Sicherlich ist der zur Verfügung stehende Platz ein das wichtigste Kriterium. Messen Sie den Platz im Raum aus und entscheiden dann welche Form und welche Größe am besten in Ihre Einrichtung passt. Für die optimale Sauberkeit sollte das gepolsterte Bällebad einen abwischbaren Bezug haben und für die Sicherheit auch schwer entflammbar sein. Die kleineren Becken eignen sich besonders für Babys und Krabbelkinder. Hier ist die Randhöhe bei der Auswahl des Beckens wichtig, damit die Allerkleinsten nicht in den Bällen untergehen.
Beim Inhalt der Bällebäder steht die Sicherheit ebenfalls ganz oben auf der Checkliste. Die Bälle sollten TÜV geprüft sein oder ein vergleichbares Gütesiegel aufweisen. Sowohl der Kunststoff als auch die verwendeten Farben sollen natürlich ungiftig sein und abwaschbar wie die Bezüge der Becken. Damit die Bällebadbälle auf gar keinen Fall verschluckt werden können, sollten sie mindestens 5,5 cm Durchmesser haben – besonders wichtig in der Kita, deren Kinder die leuchtenden Bälle auch gern in den Mund stecken. Die Bälle sollten also speichelfest sein und keine Weichmacher enthalten. Achten Sie auch darauf, ob die Bälle schweißecht sind, denn vor allem im Sommer, wenn Kinder leichtbekleidet im Bällebad toben, ist dies ein wichtiger Punkt.