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Referendariat: Keine Panik vor dem Besuch beim Amtsarzt

Was erwartet angehende Lehrerinnen und Lehrer bei der amtsÀrztlichen Untersuchung?

Auf dem Weg in den Lehrerberuf gilt es, einige Herausforderungen zu meistern. WĂ€hrend sich angehende Lehrerinnen und Lehrer auf PrĂŒfungen und Unterrichtsbesuche gut vorbereiten können und den Ausgang weitestgehend selbst in der Hand haben, scheint die Untersuchung beim Amtsarzt eine nur schwer einschĂ€tzbare HĂŒrde zu sein.

In unzĂ€hligen ForeneintrĂ€gen tauschen sich LehramtsanwĂ€rterinnen und -anwĂ€rter darĂŒber aus, was bei der amtsĂ€rztlichen Untersuchung passiert, welche Ausschlusskriterien es gibt, wie ehrlich man antworten muss oder ob die 3 Kilo zu viel auf der Waage die weitere Berufslaufbahn negativ beeinflussen können.

Was ist die Aufgabe des Amtsarzts in Bezug auf den Lehrerberuf?

Ein Amtsarztes prĂŒft die gesundheitliche Eignung von LehramtsanwĂ€rtern fĂŒr den Lehrerberuf im Hinblick auf eine Verbeamtung.

Er beurteilt dafĂŒr, ob es wahrscheinlich ist, dass mit einer DienstunfĂ€higkeit vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze auszugehen ist.

Hier versuchen wir, das Mysterium „Amtsarztbesuch“ etwas zu ergrĂŒnden.

Vorweg sei allen, die diese Untersuchung noch vor sich haben, schon mal gesagt:
In den allermeisten FĂ€llen ist Panik ĂŒberflĂŒssig!

Der Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar. Wir prĂŒfen die Inhalte unserer BeitrĂ€ge immer mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt, dennoch können wir keine GewĂ€hr fĂŒr deren AktualitĂ€t, VollstĂ€ndigkeit und inhaltliche Richtigkeit ĂŒbernehmen.

Warum ist die Angst vor der Untersuchung beim Amtsarzt bei vielen so groß?

Hier können wir nur spekulieren. Vermutlich spielen folgende Punkte bei der Angst vor der Untersuchung eine Rolle:

  • Kein festgeschriebener Ablauf:

    Der Ablauf der Untersuchung und die Gewichtung der Ergebnisse kann sich von Arzt zu Arzt und auch von Bundesland zu Bundesland etwas unterscheiden. Auch die Ausschlusskriterien fĂŒr eine Beamtenlaufbahn sind nicht klar definiert. So kann man sich vorab nur schwer sicher sein, welche Fragen gestellt und welche Untersuchungen und Übungen absolviert werden mĂŒssen.

  • Wenig Einfluss auf das Ergebnis:

    Man selbst hat kurz vor dem Termin nur noch wenige Möglichkeiten,  das Ergebnis zu beeinflussen.

  • Viel von der Beurteilung abhĂ€ngig:

    Der Beamtenstatus bringt gegenĂŒber einem AngestelltenverhĂ€ltnis einige Vorteile mit sich. Eine jahrelange Ausbildung und viele MĂŒhen hĂ€ngen nun von der Beurteilung einer fremden Person ab.

  • Negative Berichte:

    Wer sich ĂŒber die Untersuchung informieren möchte, stĂ¶ĂŸt schnell auf zahlreiche panikschĂŒrende Geschichten von Amtsarztbesuchen mit negativem Ausgang und willkĂŒrlich erscheinenden Beurteilungen.

Besonders groß sind die BefĂŒrchtungen, wenn der Body-Maß-Index nicht im Normbereich liegt oder eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch genommen wurde. Beides muss aber noch lange nicht bedeuten, nicht verbeamtet zu werden!

Unter welchen Voraussetzungen erfolgt eine Verbeamtung?

Viele der „Gruselgeschichten“ ĂŒber negative Bescheide bei der amtsĂ€rztlichen Untersuchung stammen noch aus der Zeit vor 2013.

Davor mussten die Untersuchungsergebnisse fĂŒr den Dienstherrn nahelegen, dass die angehende Lehrerin bzw. der angehende Lehrer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht aufgrund von körperlichen oder psychischen Leiden dienstunfĂ€hig wird, bevor sie oder er das Pensionsalter erreicht.

Eine solche Prognose ist in den meisten FĂ€llen schwierig zu treffen und eher spekulativ. Bereits Zweifel an der Eignung konnten einer Verbeamtung entgegenstehen.

Mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juli 2013 ergab sich allerdings eine neue Rechtslage:

Nun soll festgestellt werden, ob die gesundheitliche Eignung der AnwĂ€rterin bzw. des AnwĂ€rters zum Zeitpunkt der Einstellung gegeben ist. Das bedeutet, man ist nicht geeignet, „wenn tatsĂ€chliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, mit ĂŒberwiegender Wahrscheinlichkeit vom Eintritt einer DienstunfĂ€higkeit vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze auszugehen ist.“ (BVerwG 2 C 12.11)

Lehrerin an Tafel

Nach aktueller Rechtslage ist die gesundheitliche Eignung zum Zeitpunkt der Einstellung entscheidend, nicht eine Prognose, ob diese bis zur Pension gegeben ist.

Seit diesem Urteil besteht der zuvor recht große Beurteilungsspielraum des Dienstherrn nicht mehr.

Ist Übergewicht ein zwingendes Ausschlusskriterium fĂŒr eine Verbeamtung?

Ein BMI von ĂŒber 30 muss kein Ausschlusskriterium fĂŒr eine Verbeamtung sein. Schon 2012 wurde vor dem Bayerischen Volksgerichtshof ein Urteil im Sinne einer KlĂ€gerin gefĂ€llt, die aufgrund einer leichten Adipositas nicht verbeamtet wurde.

Ein im Rahmen der Verhandlung eingeholtes Gutachten ergab, dass auf Grundlage der publizierten Literatur nicht geschlussfolgert werden könne, dass allein eine Adipositas Grad I ein Risikofaktor fĂŒr eine vorzeitige DienstunfĂ€higkeit sei. Deuten keine weiteren Untersuchungsergebnisse (z. B. Bluthochdruck) auf eine BeeintrĂ€chtigung oder Erkrankungen hin, die mit dem Übergewicht in Zusammenhang stehen, ist eine Verbeamtung möglich.

Verhindert eine psychotherapeutische Behandlung eine Verbeamtung?

Die Angst, aufgrund einer in Anspruch genommenen psychotherapeutischen Behandlung in der Krankenakte nicht in ein BeamtenverhĂ€ltnis aufgenommen zu werden, fĂŒhrte teilweise dazu, dass LehramtsanwĂ€rterinnen und -anwĂ€rter notwendige Therapien nicht angetreten haben.

Inzwischen sind therapeutische Maßnahmen lĂ€ngst kein zwingendes Ausschlusskriterium mehr. NatĂŒrlich spielt die Art der Erkrankung und die Prognose eine Rolle, doch die Inanspruchnahme von Hilfe wird durchaus positiv bewertet.

Johannes Röhrens von der psychosozialen Beratungsstelle des MĂŒnchner Studentenwerks erklĂ€rt gegenĂŒber der SĂŒddeutschen Zeitung, ein Amtsarzt werde v. a. bei therapierten oder durch traumatische Ereignisse entstandenen Erkrankungen eher sagen: „Gut, dass Sie sich Hilfe geholt haben.“

Negativer sieht er die Chance auf eine Verbeamtung bei Erkrankungen mit einer langen Behandlungsdauer oder einer schlechten Prognose auf Heilung an.

Wann steht der Besuch beim Amtsarzt an?

Je nachdem, in welchem Bundesland Sie Ihr Referendariat absolvieren, erfolgt die amtsĂ€rztliche Untersuchung vor Beginn des Vorbereitungsdienstes oder vor der Verbeamtung auf Probe bzw. auf Lebenszeit. Einige BundeslĂ€nder verlangen auch zwei Untersuchungen, wobei es sich bei dem zweiten Termin in der Regel um eine kĂŒrzere Nachsorgeuntersuchung handelt.

Warum ist der Termin beim Amtsarzt vor einer Verbeamtung Pflicht?

In §9 des Beamtenstatusgesetzes ist festgelegt, dass die Ernennung als Beamtin bzw. Beamter nach Eignung, BefĂ€higung und fachlicher Leistung erfolgen muss. Die Ă€rztliche Untersuchung dient dabei dazu, die gesundheitliche Eignung fĂŒr den Beruf sicherzustellen.

Da eine Verbeamtung in der Regel auf Lebenszeit ausgesprochen wird, soll die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass die im Staatdienst TĂ€tigen hĂ€ufig bzw. lange ausfallen oder vorzeitig dienstunfĂ€hig werden. Angestellte LehrkrĂ€fte verdienen weniger, erhalten niedrigere AltersbezĂŒge und Zulagen.

Wie lĂ€uft eine amtsĂ€rztliche Untersuchung ĂŒblicherweise ab?

Folgende Punkte sind hÀufig Teil der Untersuhung beim Amtsarzt:

Der genaue Ablauf der Untersuchung kann variieren.

Fragebogen

Vorab erhalten Sie in der Regel einen Fragebogen. Die Fragen werden Ihnen entweder bereits vor dem Termin zugeschickt oder Sie erhalten den Bogen direkt vor der Untersuchung.

Untersuchung beim Amtsarzt

Die Untersuchung beim Amtsarzt umfasst die Beantwortung eines Fragebogens sowie einer Reihe von Tests und Untersuchungen.

Sie sollten die Fragen wahrheitsgemĂ€ĂŸ und ohne Auslassung relevanter Informationen ausfĂŒllen. Werden falsche Angaben entdeckt, droht die Entlassung aus dem BeamtenverhĂ€ltnis.

Sollten Ihnen Fragen unklar sein, können Sie diese auch direkt mit dem Arzt durchsprechen.

Wonach wird hÀufig gefragt?

  • Ihre Krankengeschichte, Krankenhausaufenthalte
  • Ernste Erkrankungen von Eltern und Geschwistern
  • Sportliche AktivitĂ€ten
  • Medikamente
  • Nikotinkonsum
  • Alkoholkonsum
  • Drogenkonsum

Was untersucht der Amtsarzt?

Beim Arzt sprechen Sie gemeinsam Ihren Fragebogen durch. Im Anschluss werden noch einige Untersuchungen durchgefĂŒhrt. Nicht immer werden alle der genannten Checks durchgefĂŒhrt:

  • Wiegen und messen zur Bestimmung des BMI
  • Körperliche Untersuchung durch Betrachtung, Abtasten, Abhören und Abklopfen verschiedener Körperregionen sowie dem Testen von Reflexen
  • Puls- und Blutdruckmessung
  • Seh- und Hörtest
  • Blick in Mund- und Rachenraum
  • Urinuntersuchung
  • Blutuntersuchung
  • Ruhe-EKG
  • Lungenfunktionstest
  • ÜberprĂŒfung der Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn und Koordination: z. B. durch BerĂŒhren der Zehenspitzen, Laufen auf Zehenspitzen oder Fersen, auf einer Linie laufen

Belehrung

Zuletzt erfolgt hĂ€ufig noch eine Belehrung ĂŒber die Wichtigkeit von gesunder ErnĂ€hrung, sportlicher BetĂ€tigung und einem vollstĂ€ndigen Impfschutz.

Wurde Blut abgenommen, mĂŒssen die Ergebnisse der Blutuntersuchung noch abgewartet werden, bevor der Arzt grĂŒnes Licht geben kann. Auch wenn noch Informationen von Ihren FachĂ€rzten bei bestehenden oder therapierten Erkrankungen eingeholt werden, mĂŒssen Sie noch etwas auf den Bescheid warten. Ansonsten bekommen Sie in der Regel direkt mitgeteilt, ob der Arzt Ihnen Ihre gesundheitliche Eignung bescheinigt.

Wer sich aufgrund von bestehenden oder erfolgreich therapierten Vorerkrankungen Sorgen macht, nicht verbeamtet zu werden, kann diese vorab mit dem Hausarzt bzw. den behandelnden FachÀrzten durchsprechen.

Ggf. können Sie sich eine Beurteilung fĂŒr den Amtsarzt ausstellen lassen, die bescheinigt, dass die Prognose positiv ist bzw. die Erkrankung komplett ĂŒberstanden ist und keine Gefahr einer erneuten Erkrankung besteht.

7 Kommentar

  1. Bei mir liegt der Fall andersherum: Ich (Ingenieurin) sollte wĂ€hrend meiner letzten Erwerbslosigkeit vom Jobcenter gezwungen werden, die Seiteneinsteiger-Lehrerausbildung zu machen, obwohl ich bereits mehrere Jahre als 1 €-Jobber und in anderen atypischen BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnissen im Bildungsbereich erkannt habe, dass ich nicht geeignet bin. Aufgrund einer SchilddrĂŒsen-Erkrankung kann ich tatsĂ€chlich nicht so laut brĂŒllen, wie in dem Job gefordert, auch ist meine Sprache manchmal verwaschen. Es gab massive Beschwerden meiner ehemaligen Vorgesetzten. Nach meiner SchilddrĂŒsen-OP war ich auch wegen psychogener Dysphonie erfolglos in psychotherapeutischer Behandlung. Reicht das, um untauglich zu sein?
    Ich betone, dass ich grundsĂ€tzlich gern und viel arbeite, auch zu fachfremder Arbeit bereit bin, nur fĂŒr pĂ€dagogische Berufe mich fĂŒr untauglich halte, was jedoch meine Vermittlerin mit Hinweis auf die Zumutbarkeitsregeln nach SGB II nicht interessierte.

  2. Bettina Kroker

    Leider können wir keine Prognosen ĂŒber die Beurteilungen von AmtsĂ€rzten abgeben, sondern lediglich auf die allgemein gĂŒltigen, im Beitrag genannten, Information zu diesem Thema verweisen.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Bettina

  3. Hallo, vielen Dank fĂŒr diesen Artikel. Können Sie mir bitte etwas zu den Vorerkrankungen der Familienmitglieder sagen, die auf dem Fragebogen aufgefĂŒhrt werden sollen? Inwieweit wĂŒrden eine psychische Erkrankung meiner Schwester und die Jahrzehnte zurĂŒckliegende Krebserkrankung meiner Mutter eine Verbeamtung beeintrĂ€chtigen? Ich selbst habe keine Erkrankungen oder EinschrĂ€nkungen.

    Liebe GrĂŒĂŸe und vielen Dank fĂŒr die Antwort.

  4. Bettina Kroker

    Hallo Alex,
    die Aufgabe des Amtsarztes ist es, die gesundheitliche Eignung fĂŒr den angestrebten Beruf festzustellen. Nach dem auch im Text genannten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 2 C 12.11) wĂ€re man nicht geeignet, wenn „Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, mit ĂŒberwiegender Wahrscheinlichkeit vom Eintritt einer DienstunfĂ€higkeit vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze auszugehen ist.“

    Damit fĂŒr den Amtsarzt klar ersichtlich ist, dass die HörbeeintrĂ€chtigung nicht fortschreitend ist, wĂ€re es evtl. sinnvoll, von einem Facharzt vorab eine schriftliche Beurteilung einzuholen, um diese bei Bedarf dem Amtsarzt vorlegen zu können, falls er Bedenken hat.
    Viele GrĂŒĂŸe und alles Gute fĂŒr den Amtsarztbesuch
    Bettina

  5. Hallo, ich fand diesen Artikel sehr aufschlussreich. Leider wurde mir jedoch die Angst, bzw. der Zweifel nicht genommen, ob ich diese Untersuchung problemlos hinter mich bringen kann. Ich habe keinerlei Erkrankungen und bin sonst auch fit und gesund, außer dass mein linkes Ohr fast komplett taub ist seit meiner Kindheit. Könnte das ein Ausschlusskriterium sein?

    Danke fĂŒr diesen tollen Artikel!

    Alex

  6. Bettina Kroker

    Liebe Anna,
    danke fĂŒr die Schilderung deiner Erfahrungen mit dem Besuch beim Amtsarzt. Leider können wir keine verbindliche Antwort geben, ob die Diagnose einer Verbeamtung im Wege stĂŒnde, wenn der Facharzt eine Beurtelung ausstellt, dass alles in Ordnung ist, wie Du schreibst, oder ob ein Wechsel und ein eine erneute Untersuchung möglich sind. Vielleicht kann Dir die zustĂ€ndige Stelle im RegierungsprĂ€sidium weiterhelfen. Alles Gute dafĂŒr!

  7. Hallo – erstmal danke fĂŒr diesen Beitrag – er ist wirklich sehr aufschlussreich!

    Ich habe bereits in Bayern einen Amtsarzt besucht, der mir Adipositas bei einem BMI von 25,6 ins Zeugnis schrieb – als ich die Dame darauf hinwies, zuckte sie nur mit den Achseln – auch mein Bauchumfang wĂŒrde diese Diagnose nicht erklĂ€ren..
    Nunja – ich bin umgezogen und musste nach dem Referendariat nun in Baden-WĂŒrttemberg zum Amtsarzt. Der Urintest war leider zuvor nicht abgesprochen – obwohl ich am Telefon nachfragte. Nun steht nach dem dritten Termin bei der Ärztin im Zeugnis, dass eine MikrohĂ€maturie noch abzuklĂ€ren ist. Ich war also beim Frauenarzt – alles OK – und beim Ultraschall wurde eine halbe Stunde nach möglichen Ursachen gesucht – auch alles in Ordnung. Diese Anmerkung bleibt nun aber dort stehen. Kann ich mir einen anderen Amtsarzt suchen, bei dem ich mehr GlĂŒck habe?

    Es tut mir leid, wenn ich Verunsicherung schaffe ;-) ansonsten ist der Besuch wirklich in Ordnung gewesen.

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